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long joggs
Selbstläufer:
Sa Vormittag wär ideal für mein Programm: 2,5 h ruhig (am liebsten ca. 05:20-05:40) und dann 0,5 h 04:00-04:10 (so weit die blasse Theorie)
erst Insel ok, dann würd ich gern mein 1/2 Stünderl im Prater sterben. Treffpunkt bei U-Bahn (wo egal), Startzeit 06.00-08.00.
Würd das passen?
Don Tango:
das ist mir ein bisschen zu früh. 0900 kann ich erst
CobbDouglas:
Um es zu verkomplizieren mein Plan für Sa oder So:
3km zu max 5:00
4x1,5km zu 3:55-4:00 (1 Minute Pause)
16km zu 5:00
4x1,5km zu 3:55-4:00 (1Minute Pause
3km zu max 5:00
In Summe sollte das ca. 2:45 dauern.
Das ist zwar alles nicht 100% kompatibel, evt. könnte man aber doch irgendwelche Abschnitte koppeln (z.B. meine mittleren 16km als Schleife mit Start/Ziel im Prater und zwischendurch auf die Insel oder so, Programm davor und/oder danach individuell.
Don Tango:
also die 3 + 16 +3 passen für mich. die schnellen sachen musst halt um mich herum laufen *g*
heinzK:
Mein obiges Geschreibsel hab ich nicht nur auf den gestrigen LJ bezogen, allgemein, inkl. Prater-Intervalle. Und weiters, hätte es damals so eine Gemeinschaft wie dieses Forum in meinem Umfeld gegeben, ich hätte vielleicht nach den 2:28 nicht mit den Wettkämpfen aufgehört, und da hätt ich schon an sub 2:20 denken können.
Bezgl. „mit den heutigen Schnecken hätt ich nichts weiter gebracht“, Beispiele, dass ich desöfteren auch sehr langsam, schneckenmässig, unterwegs war:
Läufe über 30km hab ich ja sehr selten gemacht, wenn, dann im 5min/km-Schnitt, einmal über die Marathon-Distanz im Prater, allein, war ziemlich anstrengend, „so ausn Training heraus“. Sonst warns bestenfalls 25, auch bestens im 5er-Schnitt. Gruber hat ja immer gewettert gegen so lange Läufe, manchmal hab ichs trotzdem gemacht, ihm verschwiegen. 2 mal über Wienerwaldberge 34 km.
Schon in meiner, fast, Jugendzeit bin ich immer gern bei den Marswiesen-Uni-Crossläufen Freitag und Samstags mitgelaufen, warn ja ausschließlich Hobbeten, 80min ca., auf den Anhöhen, Hameau, Exelberg, etc. wurde immer zusammengewartet auf den Letzten. Waren immer regenerative Ergänzungen zum manchmal sehr schnellen Mittelstreckentraining.
Am Mi vor meinem 25km-ÖM-Sieg 1969 bin ich im Prater am Abend glaub ich auf ca 25km mit 5:30min/km gekommen, hab nach 15 km jemand troffen, bin mit ihm noch eine Runde von der Allee über die Donau, Reichsbrücke zurück.
Dann kann ich mich noch auf 10 Jahre danach erinnern, bei 25km-ÖM ich Zweiter, Rennen am Sa, bin am Mi davor 10km in 40min in der Allee gerannt, werd den Schäferhund nicht vergessen, der mir beim Konstantinhügel, zum Schluss noch nachgesprintet ist, ich ihm mit Geschrei davon, der Sprint hat mir vielleicht den letzten Biss gegeben fürn Sa.
Betone das deshalb, weil es für mich einer der wenigen „Tempoläufe“ war. Renntemposchnitt war ja 3:28,7 !!! Ist mir natürlich leicht gefallen, weil schon im „tapering“. Sonst war Marathon-Renntempo, 35 über 10km, im Training für mich total unverstellbar.
Auch, weil jetzt die Marathons bevorstehen, in der Woche vor meinen 2:28, Rennen war Sa, am Mi in der Allee 20 km in genau 5er-Schnitt, dann Do Fr NICHTS. Diese 20 sind mir natürlich, weil schon sehr ausgeruht, wie Gehen vorgekommen. Am Sa davor 5000m in 15:42,7, Mo Di bestenfalls je 30min. Also kein „Renntempo-ausprobieren oder div „leichte“ Intervalle in der letzten Woche. Wundere mich immer wieder, wenn das in div. Trainingsplänen empfohlen wird.
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