running > lauftreff
long joggs
cbendl:
Bei Pfitzinger fängst du doch nicht sofort mit der Steigerung an, sondern läufst ja auch erst einaml die ersten zwei bis drei Kilometer langsam an, oder? Da würde sich der Unterschied zu JD also nochmals verringern.
CobbDouglas:
Pfinzinger meint man sollte spätestens bei km 8 bei M-Pace +20% (was immer noch langsamer als JD ist) landen, davor auch langsamer. In der Abbildung habe ich einfach km 25-32 als die finalen M-Pace +10% km angenommen, danach 3km auslaufen (mit +15%, +20% und +25%) und davor pro km um 0,5% beschleunigt. Damit wäre man schon bei km 5 bei +20% und km 1 bis 4 wären mit 22%, 21,5%, 21% und 20,5% nur eine Spur langsamer. Grundsätzlich kann ich im Rahmen von Pfinzinger einen "korrekten" langen Lauf konstruieren der im Schnitt langsamer als JD ist, richtig.
CobbDouglas:
Das wäre dann die Variante bei der man auch in den Pfizinger Vorgaben bleibt und im Schnitt langsamer als bei JD endet.
wi(e)nfried:
Die acht Kilometer bis man bei +20% ist, soll man ruhig gemütlich nehmen, nur nicht langsamer als man sonst einen Dauerlauf machen würde. Und nach Marathontempo + 10% sind drei Kilometer zum Auslaufen eigentlich ziemlich sinnlos, die schaden eher und man verliert zwei Kilometer am Ende, die man stattdessen in einem ausgeruhteren Zustand läuft. Zum Auslaufen reichen da ein paar hundert Meter, maximal ein Kilometer.
CobbDouglas:
Gut, das glaub ich Dir einfach, wobei es mir eigentlich eh nur darum ging zu zeigen dass die verschiedenen Einheiten in Summe so unterschiedlich gar nicht sind und nicht um konkrete Pacevorgaben für jeden einzelnen km. Aber dann halt noch die korrekte Variante vom Pfizinger :) Die je 3km ein- und auslaufen in max E-Pace hab ich nur aus JD Gewohnheit (der will die auch bei 24km M-Pace z.B. haben).
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