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long joggs
cbendl:
Das Auslaufen ist ja auch aus praktischen Gründen nicht soo falsch, weil man so eine tempogesteuerte Einheit doch lieber auf einer Strecke wie z.B: der PHA macht. Und wenn man nicht gerade im Prater wohnt, muss man ja auch irgendwie heimkommen -> das ergibt dann eben schon ein Auslaufen, auch wenn es nicht besonders wertschöpfend ist.
wi(e)nfried:
--- Zitat von: cbendl am 26.02.2013, 14:07:10 ---Das Auslaufen ist ja auch aus praktischen Gründen nicht soo falsch, weil man so eine tempogesteuerte Einheit doch lieber auf einer Strecke wie z.B: der PHA macht. Und wenn man nicht gerade im Prater wohnt, muss man ja auch irgendwie heimkommen -> das ergibt dann eben schon ein Auslaufen, auch wenn es nicht besonders wertschöpfend ist.
--- Ende Zitat ---
Mag so oft praktisch sein, aber auch in dem FAll kann man Fahrschein oder Jahreskarte einstecken.
cbendl:
--- Zitat von: wi(e)nfried am 26.02.2013, 14:16:23 ---
--- Zitat von: cbendl am 26.02.2013, 14:07:10 ---Das Auslaufen ist ja auch aus praktischen Gründen nicht soo falsch, weil man so eine tempogesteuerte Einheit doch lieber auf einer Strecke wie z.B: der PHA macht. Und wenn man nicht gerade im Prater wohnt, muss man ja auch irgendwie heimkommen -> das ergibt dann eben schon ein Auslaufen, auch wenn es nicht besonders wertschöpfend ist.
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Mag so oft praktisch sein, aber auch in dem FAll kann man Fahrschein oder Jahreskarte einstecken.
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Zeitmäßig dauert das aber oft länger (da kann man sich, wenn man heimläuft, schon mal gleich pflegen - heiße Dusche, dehnen, einschmieren, compex und was der Läuferhaushalt sonst noch so hergibt) und es ist auch nicht besonders angenehm nach einer harten Einheit U-Bahn zu fahren und danach noch mit den Betonhaxn das letzte Stück wieder laufen oder gehen zu müssen. Kalt werden kann einem außerdem.
heitzko:
--- Zitat von: cbendl am 26.02.2013, 14:21:52 ---
--- Zitat von: wi(e)nfried am 26.02.2013, 14:16:23 ---
--- Zitat von: cbendl am 26.02.2013, 14:07:10 ---Das Auslaufen ist ja auch aus praktischen Gründen nicht soo falsch, weil man so eine tempogesteuerte Einheit doch lieber auf einer Strecke wie z.B: der PHA macht. Und wenn man nicht gerade im Prater wohnt, muss man ja auch irgendwie heimkommen -> das ergibt dann eben schon ein Auslaufen, auch wenn es nicht besonders wertschöpfend ist.
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Mag so oft praktisch sein, aber auch in dem FAll kann man Fahrschein oder Jahreskarte einstecken.
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Zeitmäßig dauert das aber oft länger (da kann man sich, wenn man heimläuft, schon mal gleich pflegen - heiße Dusche, dehnen, einschmieren, compex und was der Läuferhaushalt sonst noch so hergibt) und es ist auch nicht besonders angenehm nach einer harten Einheit U-Bahn zu fahren und danach noch mit den Betonhaxn das letzte Stück wieder laufen oder gehen zu müssen. Kalt werden kann einem außerdem.
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und der grippale infekt oder sogar die grippe warten dann auch schon in den öffis :D
JFK70:
--- Zitat von: CobbDouglas am 26.02.2013, 12:57:40 ---Ruhewochen gibt es bei Greif soweit ich weiß auch nicht und dort wo der Countdown richtig hart wird gehen bei JD die km schon wieder zurück.
Und Greif mit 20km zu 5:10 und 15km zu 4:15 hab ich auch noch ergänzt, um eine Idee vom Unterschied zwischen den Tempovorgaben und den Beschleunigungen zu bekommen :)
--- Ende Zitat ---
Greif hat schon auch reduzierte Wochen - zumindest im Jahresplan mit Joker auf die wichtigen Events. Am Ende einer solchen reduzierten Woche steht dann ein Wettkampf zur Standortbestimmung - also eine Art Mini-Tapering.
Bei den Long Jogs empfiehlt er schon eine sanfte Steigerung in der ruhigen Phase. In der Endbeschleunigung geht's dann sowieso ans Eingemachte. Wörtlicher Auszug: "Dies ist die wichtigste Einheit in der Marathonvorbereitung. Nun bringst du deinem Körper bei, was er am Ende des Vienna City Marathons zu leisten hat: 35 km regenerativer - extensiver Dauerlauf in 5:15 - 4:57 min/km mit 3 km Endbeschleunigung. Am besten beginnst du im 5:15-Tempo und steigerst dich bis zur Hälfte der Strecke auf 4:57-Tempo und startest die 3 km Endbeschleunigung möglichst übergangslos. Das geht wirklich, auch wenn du schon bei 10 km glaubst es sei unmöglich. Du solltest versuchen, in die Nähe deines geplanten Marathon-Renntempos zu kommen. In der Regel schafft man dies nicht, aber 4:36 min/km-Tempo erwarte ich schon von dir. Pulsbereich 122 - 135, schnell bis 159."
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