Autor Thema: Barbaras Laufblog  (Gelesen 52613 mal)

Offline Barbara

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« Antwort #675 am: 12.03.2018, 10:02:56 »

Montag: langen Lauf abgeschwächt (flach statt hügelig) nachgeholt - 17 km
Dienstag: Kraftzirkel + Dehnen
Mittwoch: 7 km  Tempolauf ( 5:22; 5:17; 5:16; 5:19; 5:24; 5:11: 5:04) 3 ein, 3 aus - 13 km
Donnerstag: kleine hügelige Runde - 7 km
Freitag: Max Krafttraining - 3,6 km Laufband
Samstag Muskelkater
Sonntag hügelig LL; arg anstrengend - 19 km

Meine letzte Laufwoche hat sich wieder nach Training angefühlt. Achillessehne hat sich merklich gebessert. Zu einer Ultralaufform ist es noch ein weiter Weg.
Noch 75 Tage ....


Offline Pizzipeter

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« Antwort #676 am: 12.03.2018, 10:05:00 »
Meine letzte Laufwoche hat sich wieder nach Training angefühlt. Achillessehne hat sich merklich gebessert.

Das sind zwei sehr wichtige Punkte  :good:
Alles Gute weiterhin  :)
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Offline Josefstädter

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« Antwort #677 am: 12.03.2018, 15:17:09 »
Glückwunsch, gute Aussichten  :beifall:
Schwarzwaldlauf 9.-13.9.    Moskau Marathon 23.9.    Rauchwart Marathon 30.9.

Offline Barbara

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« Antwort #678 am: 09.04.2018, 10:10:48 »
Noch zwei Wochen bis zum VCM, Obwohl - oder vielleicht genau deswegen - er "nur" ein langer Trainingslauf für mich sein soll, freue ich mich diesmal besonders darauf. Mein erster Marathon in Wien  :).

In der Karwoche war ich in Porec bei einem Laufcamp mit Hikimus. Ich hab zwar jeden Tag nur einen Lauf mitgemacht (insgesamt etwas über 50 km) aber dennoch war es eine große muskuläre Belastung für mich, weil viele Tempoläufe dabei waren. Fürs Training hat es eher nichts gebracht, aber es war  guttutend in dieser schönen Umgebung zu laufen.

Die letzte Woche war wieder eine gute Trainingswoche:

Montag: langen Lauf nachgeholt; hügelig begonnen, aus mangelnder Motivation für Anstrengung ins Flache gewechselt, mühsame 25 km insgesamt
Dienstag: nix
Mittwoch 10,5 km lockerer flacher Lauf
Donnerstag: Krafttraining
Freitag: nix
Samstag: Bahntraining; 5x1600 m; mag die Achillessehne gar nicht gerne  :( (mit Massage und Topfenwickel wieder beruhigt)
Sonntag: 30km flach, locker sind mir überraschend leicht von den Fussi gegangen, trotzdem war ich  froh, wie es zu Ende war, denn tlw war es wegen starken Windes auch ein Krafttraining.

Offline Josefstädter

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« Antwort #679 am: 09.04.2018, 11:02:45 »
Gratuliere! Schöne Aussichten für den VCM!  :beifall:
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Offline Barbara

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« Antwort #680 am: 23.04.2018, 13:56:36 »
Gratuliere! Schöne Aussichten für den VCM!  :beifall:
So schön war's dann doch nicht  ;)

Gestern bin ich zum ersten Mal in Wien den ganzen Marathon gelaufen. Geplant war er als Trainingslauf, da das eigentliche Ziel die Teilnahme am Rennsteiglauf ist. 
Die Zeit (4h:25) ist mir egal, aber dass ich mental so große Probleme ab km 30 hatte, weiter zu laufen, das macht mich unzufrieden mit mir. Vorallem weil ich mich im Ziel nicht wirklich erschöpft gefühlt habe, also mich entlang der Strecke echt unnötig selbst bedauert habe - so ein richtiges Weichei.

Zermürbt haben mich die frischen Staffelläufer, die im Prater los gelassen werden. Ich wurde fortwährend überholt, da hab ich keine Marathonläufer gehabt, an denen ich mich anhängen und an ihnen wieder aufrichten hätte können.

Wenn ich die Zeit ab km 30 bis ins Ziel ausblende, war es  ein sehr schöner Tag und überhaupt hat mir das VCM Wochenende gefallen.

Jetzt regeneriere ich bis Freitag, bis es wieder mit dem letzten Belastungsblock für den Rennsteiglauf los geht. Noch drei lange Läufe ...  dann ist es soweit. 

Offline nasmorn

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« Antwort #681 am: 23.04.2018, 14:44:44 »
Die Zeit (4h:25) ist mir egal, aber dass ich mental so große Probleme ab km 30 hatte, weiter zu laufen, das macht mich unzufrieden mit mir. Vorallem weil ich mich im Ziel nicht wirklich erschöpft gefühlt habe, also mich entlang der Strecke echt unnötig selbst bedauert habe - so ein richtiges Weichei.
 


Das hängt aber schon irgendwie zusammen. Wenn dir die Zeit Wurscht ist, ist es wirklich hart sich maximal zu quälen und man fühlt sich auch sicher ärmer weil man will ja nur irgendwie fertig werden und wenn man langsamer wird, dauert es nur noch länger.


Marathonform ist auch nicht so selbstverständlich, ohne Höhenmeter und damit Tempowechsel 42km zu laufen macht mir immer noch Angst. Deswegen trau ich mich nicht runter vom Berg.

Offline Barbara

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« Antwort #682 am: 23.04.2018, 15:19:38 »
 

Das hängt aber schon irgendwie zusammen. Wenn dir die Zeit Wurscht ist, ist es wirklich hart sich maximal zu quälen und man fühlt sich auch sicher ärmer weil man will ja nur irgendwie fertig werden und wenn man langsamer wird, dauert es nur noch länger.
[/quote]
Ja das ging mir gestern auch durch den Kopf, dass das ein Grund sein kann, warum es mental so schwer war. Da braucht es wohl mehr Erfahrung und Gelassenheit um eine "lockeren" Marathon zu laufen. Auch ein solcher braucht vermutlich eine Strategie. Wieder was gelernt  :)

Offline Barbara

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« Antwort #683 am: 14.05.2018, 16:09:07 »
Die letzten beiden Trainingswochen waren zumindest gemäß Plan sehr ambitioniert. Ich hab das "Soll" nicht geschafft. Mir kommt vor, umso mehr Training desto schlechter meine Leistung.
Wird vermutlich für den Rennsteig nicht reichen. Schau ma mal.

Ist:
Mo 30.4. nix
Di: langer hügeliger Lauf mit Gehanteilen 34,3 km
Mi nix
Do Eiserne Hand 1x  "gelaufen", 1x gegangen (wäre gar nicht  soooo schwer gewesen aber Gift für Achillessehne, darum gegangen)
Fr: Kahlenberg mit Rad
Sa Lauftechnik hügelig
So 17,5 km wings for Life (insgesamt 21.5 km)

Mo langer hügeliger Lauf (39,08 km); volle Katastrophe; mental und körperlich schwer ab km 1
Di nix
Mi nix
Do Lauftreff Schönbrunn (4x Gloriette)
Fr mit Rad auf den Kahlenberg
Sa 15 km hügelig (500 hm)
So langer Lauf hügelig; nach 20 km ins Tal, weil zu mühsam; mental ganz am Boden; 33,5 km gemacht (hätten viel mehr sein sollen)

Wegen Achillessehne war keine bessere Vorbereitung möglich. Vielleicht reicht Laufwanderung für den Rennsteig. In weniger als 2 Wochen weiß ich es.







Offline Pizzipeter

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« Antwort #684 am: 14.05.2018, 16:24:59 »
Die letzten beiden Trainingswochen waren zumindest gemäß Plan sehr ambitioniert. Ich hab das "Soll" nicht geschafft. Mir kommt vor, umso mehr Training desto schlechter meine Leistung.
Wird vermutlich für den Rennsteig nicht reichen. Schau ma mal.

.........................

Wegen Achillessehne war keine bessere Vorbereitung möglich. Vielleicht reicht Laufwanderung für den Rennsteig. In weniger als 2 Wochen weiß ich es.

Zugegeben, dein Plan war wirklich ambitioniert - auch das Soll.
Wenn du die 39km nach dem Wings for Life nicht als mental und körperlich schwer empfunden hättest, hätte es mich gewundert.

Aber...

Du läufst ja am Rennsteig nicht auf eine bestimmte Zeit, sondern aufs Durchkommen, nehme ich an.
"Wandern" und laufen kannst du, wie du auf der Veitsch bestätigt hast  :good: .

Deswegen, und wegen der sonstigen Routine, die du mit langen Läufen (Marathons und so) hast, bin ich überzeugt davon, dass du durchkommen wirst.  ;) :) :good:
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Offline Anna

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« Antwort #685 am: 14.05.2018, 16:53:14 »
Ist das Müdesein nicht normal in einer derart hohen Belastungswoche? Jetzt hast du noch 2 Wochen zur "Erholung", damit du beim Rennsteig frisch und locker :running: bist.  Im Augenblick ist es zu spät zum Grübeln und zu früh zum Verzagen.

Offline Josefstädter

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« Antwort #686 am: 14.05.2018, 17:12:53 »
Rennsteig: unterwegs auszusteigen ist eh keine Option. Es ist möglich, aber viel zu umständlich und mühsam. Vom Charakter her ist der Rennsteiglauf teilweise sowieso ein "Volkswandertag". Völlig zweifelsfrei kommst du, wenn du nur willst, locker ins Ziel.
Dir könnte höchstens deine Einstellung - siehe oben "Weichei" - ein Haxerl stellen.
Gib dein Bestes und du hast ein tolles Erfolgserlebnis oder lass dich dahintreiben (AS!) und du hast ein schönes Naturerlebnis.
Alles andere - Sturm, Kälte, Regengüsse, Schmerzen etc. - ist von vornherein verboten.
Viel Glück in knapp zwei Wochen!  :beifall:
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Offline Barbara

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« Antwort #687 am: 14.05.2018, 17:25:10 »
Danke für den Zuspruch. Ihr seids echt lieb  :gruppenkuschel:

Offline nasmorn

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« Antwort #688 am: 14.05.2018, 18:39:09 »
Alles wird super. Ich hab auch schon alles mögliche fertig hatschen müssen. Du bist sicher auch mit dem Start Tempo vernünftiger als ich es wäre.

Offline Diana11

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« Antwort #689 am: 14.05.2018, 20:16:25 »
Ich bin auch lieb ;D
Barbara, du schaffst den Rennsteig ganz bestimmt, also von den körperlichen Voraussetzungen her hab ich keine Zweifel (sofern die AS mitspielt). Das einzige, das dich aufhalten könnte, wäre, wenn der Kopf nicht will. Ich bin mir aber sicher, dass du beim Bewerb die Freude am Wettkampf wieder haben wirst. Und nach deinem Laufurlaub wird auch die Motivation wieder kommen.
Alles Gute!!
WETTKAMPFSCHWAMMERL
Shit happens! Mal bist du Taube, mal bist du Denkmal. (Dr. Eckhart von Hirschhausen)