Autor Thema: Orthopädische Einlagen für Laufschuhe  (Gelesen 1219 mal)

Offline KatP

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Orthopädische Einlagen für Laufschuhe
« am: 30.08.2016, 10:07:48 »
Grüß euch, ich befürchte ich komme nicht mehr darum umhin, mir für meine Senk-Spreiz-Fiaß doch einmal Laufeinlagen zuzulegen (Schmerz kommt leider auch schon bei den weichsten aller Schuhe und ich bin Vor-/Mittelfußläuferin :-( ).

Habt ihr Erfahrungen mit bzw. Empfehlungen für Bandagisten bzw. gibt es darunter speziell laufaffine (auch auf persönlicher Ebene ... Namen), die solche - leichten - Einlagen gut herstellen können?

Funktioniert so ein Paar dann nur für einen bestimmten Schuh o. wechselt ihr die Einlagen von Schuh zu Schuh?

Wäre über Erfahrungen und Empfehlungen dankbar!  :good:
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Offline JM

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Antw:Orthopädische Einlagen für Laufschuhe
« Antwort #1 am: 30.08.2016, 19:02:52 »
Grüß euch, ich befürchte ich komme nicht mehr darum umhin, mir für meine Senk-Spreiz-Fiaß doch einmal Laufeinlagen zuzulegen (Schmerz kommt leider auch schon bei den weichsten aller Schuhe und ich bin Vor-/Mittelfußläuferin :-( ).

Habt ihr Erfahrungen mit bzw. Empfehlungen für Bandagisten bzw. gibt es darunter speziell laufaffine (auch auf persönlicher Ebene ... Namen), die solche - leichten - Einlagen gut herstellen können?

Funktioniert so ein Paar dann nur für einen bestimmten Schuh o. wechselt ihr die Einlagen von Schuh zu Schuh?

Wäre über Erfahrungen und Empfehlungen dankbar!  :good:

Vor langer Zeit ( 1999) hatte ich auch mal Einlagen. Die habe ich immer mit den Schuhen gewechselt.
Habe aber leider keinen Kontakt in Wien für dich.

Damals hat man mir eingeredet ich bräuchte Einlagen, ebenso eine Stützbandage. Das war zu der Zeit, als man mir allen Ernstes erzählte , ich könne mit meinen Beinen und Füßen nie mehr als 10 km am Stück laufen  ;D
Also, ob du wirklich welche brauchst ist dann eh die nächste Frage. Vielleicht gibt es bessere Alternativen. (Fugymnastik, Barfußschuhe ? )

Ich würde dir für eine gescheite Diagnose Sandrina empfehlen. Das ist ihr Fachgebiet.
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Offline trifeminine

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Antw:Orthopädische Einlagen für Laufschuhe
« Antwort #2 am: 31.08.2016, 09:17:26 »
Danke für die Empfehlung!

Was ich aus der Ferne sagen kann: Nicht mehr stützen, als unbedingt nötig. Über die "Diagnose" Senkfuß kann man ohnehin streiten, Fußgewölbe ist trainierbar, aber Stütze macht das sicher nicht. Beim Knickfuß kommt es auf die Ausprägung an und ob es Schmerzen gibt. Beim Spreizfuß (wahrscheinlich Den Vorfußschmerz?) macht tatsächlich oft eine Stütze Sinn, aber nur ganz lokal (!), sonst veränderst Du die gesamte Fußstatik. Nachdem so kleine "Standardstützen" halt nur 10 und nicht 150,- kosten, ist diese Empfehlung bei den Bandagisten oft nicht so populär. Allerdings muss man diese auch in Schutz nehmen, denn wenn ein Orthopäde "Modelleinlage mit medialer Gewölbestütze" verschreibt, dann MUSS der Bandagist, egal, was er davon hält, diese auch anpassen. Da hat er keinen Spielraum mehr. Deshalb kann man diese gängige Praxis der Überversorgung nicht den Bandagisten vorwerfen.
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Offline wobe

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Antw:Orthopädische Einlagen für Laufschuhe
« Antwort #3 am: 31.08.2016, 10:18:07 »
Hi!
Wie auch schon von Sandrina ausgeführt, bin ich ebenfalls kein Freund davon, die Wirkung mittels Einlagen zu bekämpfen und die Ursache (falsche Technik, falsche Schuhe, Unterentwicklung der Füße/Stützgewölbe...) unbehandelt zu lassen...

Da gehört eine umfassende  Betreuung/Lösung her! Meine Empfehlung- wenn für Dich regional möglich - ist Matthias Raeke in Stockerau/NÖ. http://www.podologie-raeke.at/
Er ist selbst nicht nur ausgebildeter Podologe/Orthopäde, sondern darüber hinaus auch noch Top-Läufer und -Triathlet, der nicht nur zwecks Verkauf empfiehlt!

LG W

Offline KatP

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Antw:Orthopädische Einlagen für Laufschuhe
« Antwort #4 am: 31.08.2016, 10:30:11 »
Hallo Sandrina, danke für deine "Ferndiagnose".
Auslöser des akuten Problems (richtig - Schmerz in der Mitte des Vorfußes, hier auch nur im linken, wo ich einen Hallux habe) war der Kauf von sehr leichten und wenig im Vorfuß "gepolsterten" Trailschuhen (Innovate), die sehr gut passen, aber eben vorne eher kompakt und "direkt" sind. Dadurch habe ich mir beim ersten Lauf das Gewölbe beleidigt, wodurch das dann auch in meinen Marathonpatschen weh getan hat.

Die Schuhe habe ich bei Hrn. Blutsch gekauft, der mich schon beim Kauf gefragt hat, ob ich Probleme mit dem Vorfuß hätte, was damals nicht der Fall war -> daher auch Entscheidung für den leichten Schuh.
Habe ihm dann mein Problem geschildert, wofür er mir genau die von dir angsprochenen leichten Stützen zum Reinkleben auf die Sohle (Kosten 3,- pro Stk.) empfohlen hat.
Habe ich heute Früh mit Tixo befestigt getestet und auch leicht noch adjustiert, was tatsächlich eine wesentliche Verbesserung gebracht hat ==> keine Schmerzen.

Hr. Blutsch meinte aber auch, er hätte auch Einlagen, die er mal verwendet, mal nicht, je nach Notwendigkeit.
Daher auch meine Frage an die Community.

Aber wenn du der Meinung bist, dass solche leichten Stützen (ev. auch nur zeitweilig getragen), die sinnvollste Variante ist, spar ich mir gern mein Geld.
Oder würdest du eine weitere Diagnose empfehlen?
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Offline trifeminine

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Antw:Orthopädische Einlagen für Laufschuhe
« Antwort #5 am: 31.08.2016, 12:00:20 »
Also wenns "nur" der Druck durch ungewohnten Schuh ist (bei Trailschuhen kann man das Pech haben, dass genau unter einem Mittelfußköpfchen ein Stollen sitzt und sich der durchdrückt ... ich hatte das Problem mal bei Crosspikes!) kann man da schon mit so Pelotten (beidseitig!) basteln und so den Schuh "passend machen". Wenns sonst keinerlei Probleme gibt, muss man jetzt nicht unbedingt mit der Kanone auf Spatzen schießen (sagen wir so, ich will niemandem abraten, das weiter zu verfolgen, ich überlege eher, was ICH in dieser Situation tun würde).
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Offline KatP

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Antw:Orthopädische Einlagen für Laufschuhe
« Antwort #6 am: 31.08.2016, 22:58:18 »
Danke euch für die Informationen!
Ich glaube, ich warte einmal ab, wie sich das weiter entwickelt und entwickel dann die Gegenstrategie, die - wie ihr einhellig meint - sinnvollerweise die Ursache bekämpfen sollte.
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Offline Rabenberger

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Antw:Orthopädische Einlagen für Laufschuhe
« Antwort #7 am: 11.09.2018, 10:52:08 »
Hallo!
Da ich auch orthopädische Einlagen trage, passt ich meine Frage hier wohl am besten rein:

Ein (als sehr guter Läufer bekannter) Verkäufer in einem Lauffachgeschäft sagte mir unlängst, dass man orthopädische Einlagen nur in Neutralschuhen verwenden sollte; in Stabilschuhen würden Einlagen "zu viel" sein. Stimmt das bzw. seht Ihr das genauso?

Hintergrund: Ich habe seit frühester Kindheit Senk- und Knickfüße und trage daher (zumindest) beim Laufen faktisch ausnahmslos Einlagen - ein Facharzt empfahl mir dies wegen des höheren Aufpralldrucks. Ich verwende sowohl gestützte als auch neutrale Schuhe - einerseits die übliche Asics-Palette vom Kayano über DS Trainer bis zu DS Racer, anderseits Saucony Kinvara, Type A8 und den Dynaflyte; jeweils in den verschiedenen Jahrgängen. Dabei hätte ich aber rein vom Laufgefühl noch nie gemerkt, dass ich mit der Kombi Einlage+Stabilschuh quasi "übergestützt" wäre.

Was ich allerdings sicher sagen kann, dass ich mich beim versuchsweisen Laufen ohne Einlagen zwar irrsinnig leicht fühlte, aber im Anschluss jedes Mal Schmerzen hatte, während ich mit Einlagen auch nach langen Läufen schmerzfrei bin.

Habt Ihr vielleicht Hinweise für mich? Danke und LG!

Offline trifeminine

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Antw:Orthopädische Einlagen für Laufschuhe
« Antwort #8 am: 11.09.2018, 12:24:35 »
Ich hab auch weiter oben schon bissl was dazu geschrieben.

Meine Ansicht: Wenn man ein flaches Fußgewölbe hat, hat man zumindest noch einen Federweg. Legt man da etwas drunter, ist (abhängig von der Festigkeit der Unterlage) unter Umständen kein Federweg mehr vorhanden (heißt, statt flacherem Fußgewölbe hat man dann einen funktionellen Plattfuß, weil Fußwurzel- und Mittelfußknochen, die sonst "in der Luft hängen", auf einmal aufliegen - ganz schlecht).

Dass dadurch Aufprallkräfte besser abgefangen werden, ist schlichtweg falsch. Keine Dämpfung und Federung funktioniert so gut wie das eigene Gewölbe.

Ist man die Stütze schon gewohnt, kann man es meist nicht abrupt reduzieren, da der Fuß überfordert wird. Das gilt für alle Veränderungen, unabhängig davon, ob es biomechanisch "günstiger" erscheint oder nicht.

Dass man die Einlage nicht im gestützten Schuh verwenden soll, stimmt so auch nicht. Die Wirkweise ist völlig anders (Materialhärtenunterschied und Leistenform beim Schuh vs. Nachformung des Längsgewölbes bei der orthopädischen Einlage). Was im Einzelfall Sinn macht, muss man sich im Einzelfall ansehen.

In meinen Augen sind orthopädische Einlagen beim Sport für sicher 90%+ der Läufer auf lange Sicht eher problematisch (harter Aufprall, wenig leistungsfähiger Fuß, schlechte Knöchelstabilität). Da kann ich mir gut vorstellen, dass etwa Kniearthrosen einfach früher auftreten, als ohne.
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Offline Rabenberger

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« Antwort #9 am: 11.09.2018, 15:24:32 »
Danke, Sandrina, für Deinen wertvollen Input!

Zitat
Ist man die Stütze schon gewohnt, kann man es meist nicht abrupt reduzieren, da der Fuß überfordert wird. Das gilt für alle Veränderungen, unabhängig davon, ob es biomechanisch "günstiger" erscheint oder nicht.
Würdest Du mir grundsätzlich daher raten, vorsichtig und langsam umzusteigen und manchmal mit der Originalsohle zu laufen? Wenn ja, wie langsam soll ich dabei umsteigen?

Offline trifeminine

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« Antwort #10 am: 12.09.2018, 12:47:28 »
Ein fixes Schema ist schwer, wenn man Dich und Deine Füße gar nicht kennt. Wenn Du im Alltag keine Einlagen trägst (und im besten Fall vielleicht sogar häufig gar keine Schuhe oder sehr biegsame, flache Schuhe), dann würd ich mal mit 10min Traben ohne Einlage beginnen und über die Wochen langsam ausbauen. Nach 6-12 Monaten "einlagenfrei" zu sein ist oft möglich. Weitere 1-2 Jahre um von den starren, dicken Laufschuhsohlen wegzukommen. Übt man fleißig und hat prinzipiell ein gutes Fußgewölbe (schon veranlagungsbedingt), wird es schneller geht, hat man weiches Bindegewebe, wenig Spannung im Fuß und ist vielleicht auch nicht ganz so konsequent, dann dauerts länger (bis zu "ewigem" Nicht-Wegkommen von den schweren Laufschuhen).
Also Du siehst, das ist schon ziemlich dahingeraten von mir - trotz viel Erfahrung zu dem Thema, ich hab diese Phase schon bei vielen Läufern begleitet - aber diese waren recht unterschiedlich :)
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« Antwort #11 am: 13.09.2018, 11:12:49 »
Herzlichen Dank!

Offline nasmorn

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« Antwort #12 am: 14.09.2018, 10:00:38 »
Als jemand der ziemlich konsequent in leichterem Schuhwerk läuft kann ich sagen, dass ich jede Volumenssteigerung zuerst im Fußgewölbe spüre. Das muss ich dann auch mit so eine Mini Blackroll ausrollen. Wenn mir das beim Laufen schon weh tut, dann hör ich auf weil ich dann offenbar irgendwas übertrieben habe. Bergauf passiert das interessanterweise schneller als in der Ebene.


Das ist aber für mich nix anderes wie wenn mir die Waden wehtun am Nasenweg weil ich noch keine Höhenmeter gemacht habe. Da würd ich mir jetzt auch nicht Schuhe mit 16mm Sprengung besorgen auch wenn es das Problem vermutlich lösen würde. Ich steigere diese Belastung dann einfach langsam bis die Achillessehne und Wadenmuskulatur damit klar kommen.


Angeblich habe ich Plattfüße und hatte als Kind auch immer wieder Einlagen. Persönlich halte ich das aber für Blödsinn. Das ist so wie ich Knieschmerzen beim bergabgehend hatte mit 22. Aber siehe da mit trainierter Muskulatur haben mir meine Knie in vielen Jahren trotz Ultra Trails nicht mehr weh getan. Irgendwo kommt sicher der Punkt wo man ernsthafte medizinische Probleme hat, aber oft will man von seinem untrainierten Körper einfach zuviel. Das Herz Kreislauf System ist halt einfacher zu trainieren als das muskoloskeletale System.


Was ich allerdings sicher sagen kann, dass ich mich beim versuchsweisen Laufen ohne Einlagen zwar irrsinnig leicht fühlte, aber im Anschluss jedes Mal Schmerzen hatte, während ich mit Einlagen auch nach langen Läufen schmerzfrei bin.
 


Das ist fast klar weil du ja was deine Füße angeht quasi ein Rennradler bist. Da gibt es ja auch kaum einen der mit Laufen anfängt und sich nicht sofort zerstört. Du bist einfach viel zu fit im Vergleich zu deinen Füßen. Die brauchen einen Couch to 5k Plan und keine Marathonvorbereitung.


Eine gute Möglichkeit um Probleme zu spüren ist auch immer komplett barfuß zu laufen. Da läufst beim ersten Mal sicher nicht versehentlich eine Stunde weil die Fußsohlen dir eh nach 10 Minuten Stopp sagen.

Offline trifeminine

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« Antwort #13 am: 14.09.2018, 12:05:35 »


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Offline KITTY

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Antw:Orthopädische Einlagen für Laufschuhe
« Antwort #14 am: 15.09.2018, 08:53:56 »
Kann mich zu 100%  Nasmorn´s Worten anschließen.
lg
peter