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Nachrichten - Anna

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wettkampf / Antw:Hochkönigman 2019
« am: 22.05.2019, 09:36:17 »

Ist schon einmal wer den Hochkönigman gelaufen und hat ein paar Tipps bzw. läuft noch wer mit?
Tipps kann ich euch nicht geben - da seid ihr um Welten erfahrener als ich.  TThomas hat sich letztes Jahr im Forum auch danach erkundigt. Sehr reizvolle Strecke jedenfalls - wünsche euch gutes Gelingen.  :good:

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wettkampf / Antw:7 Tage am Laufband - Weltrekordversuch
« am: 06.05.2019, 20:22:48 »
Zwischen "echtem" Weltrekord und "Guiness-Buch"-Weltrekord gibt es offenbar eine Diskrepanz. Habe mich auch gewundert.

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wettkampf / Antw:wings for life run
« am: 06.05.2019, 20:19:02 »
Danke für die Fotos! Im Trockenen sitzend denke ich mir, dass man schon etwas verrückt sein muss, bei diesem Wetter unterwegs zu sein. Beim Lauf selbst war es gar  nicht so schlimm und die goßteils fröhlichen Gesichter bestätigen das auch.  Und auch ein großes Danke an Uschi für ihren unermüdlichen Einsatz!

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blogs / Antw:JM - an alien in Vienna
« am: 04.05.2019, 13:34:39 »
Sehr tolles Video - genial! Da hast du ja auch fast alle Ecken von Schönbrunn erfasst - also von "wenig laufen" kann keine Rede sein.

5
wettkampf / Antw:hamburg halbmarathon 28.4.
« am: 04.05.2019, 13:32:01 »
Da war eindeutig der Halbmarathon das ungeliebte Stiefkind des Marathons. Sehr schade! :( Letztes Jahr in Hannover ist der Halbmarathon  60 -75 min nach dem Marathon gestartet; da wurde  dann ab der HM-Hälfte gemeinsam mit den Marathonis gelaufen - genug Platz für alle und trotzdem nicht alleine.
Gratulation an Elisabeth  :beifall: und auch dir zur diesmal notwendigen hohen Frustrationstoleranz .

6
wettkampf / Antw:Berglaufen kurz und knackig
« am: 28.04.2019, 17:00:20 »
Ich hab übrigens nicht darauf vergessen, sondern wegen ungeplant eingetroffener (vllt) Form müssen die Hügel noch ein paar Tage warten.
Das kann man wohl Form nennen - gratuliere!


Da kann man wahrlich von Form schreiben; auch von meiner Seite herzliche Gratulation!
Wow - herzliche Gratulation :welle2:

7
wettkampf / Antw:Boston Marathon!
« am: 24.04.2019, 15:38:42 »
Dein Zielsprint - alle Achtung  :beifall: ! Wie Uschi schon anmerkte: du fliegst richtig dahin.

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blogs / Antw:Vita macht sich auf den Weg...
« am: 24.04.2019, 15:36:24 »
Warum das  :sad1: ?
Auf 90 kg trotz "Schlappheit"  runter - das ist doch toll  :beifall: .
Hoffe auch, dass du inzwischen die unteraktive Schilddrüse etwas in den Griff bekommen hast. Nur weiter so!

9
blogs / Antw:Kaffee läuft irgendwie, irgendwo, irgendwann
« am: 22.04.2019, 15:23:12 »
Das passt ja gut mit dem Ziel, 2019 ein bisschen mehr zu laufen, zusammen. Schön, das du wieder dabei bist!

10
blogs / Antw:Barbaras Laufblog
« am: 22.04.2019, 15:21:48 »
Bravo Barbara! 6:18  :welle1: beim Two Oceans. Die Angst, die 7 Stunden nicht einhalten zu können, war wohl unberechtigt. Super :beifall:

11
wettkampf / Antw:Boston Marathon!
« am: 16.04.2019, 07:43:56 »
Herzliche Gratulation, das sind tolle Ergebnisse! :beifall: Aber die Finisher-Zeiten sind nichts im Vergleich zum Erlebnis - das Erinnern bleibt noch Jahre später lebhaft.

12
wettkampf / Antw:Boston Marathon!
« am: 15.04.2019, 14:42:52 »
Sehr gut - auch das Wetter scheint auf eurer Seite. Genießt den Boston-Marathon.

13
blogs / Antw:Anna auf dem Weg zum W100-Marathonweltrekord
« am: 15.04.2019, 14:40:22 »
 Der Bericht zu Linz  ist nun auch fertig.
 Damit ist die Frühjahrs-Marathon-Saison abgeschlossen; jetzt kommt noch Wings for Life und Frauenlauf und was sich sonst so spontan ergibt. Anfang September will ich nach Mecklenburg-Vorpommern zum Usedom-Marathon, der aber ohne seriöse Vorbereitung jedenfalls ein Vergnügungslauf wird.
 

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2019 / Antw:2019-04-14 Linz Marathon - Anna
« am: 15.04.2019, 14:38:25 »
Die Vorbereitung auf den Frühjahrsmarathon verlief unauffällig, das heißt kein Wechselbad der Gefühle bei den Trainingseinheiten; auch die Testwettkämpfe haben Selbstvertrauen gegeben, dass das Tempo laufbar ist. Die 15 km beim Feuerwehrlauf gaben mir dann auch noch weitere Sicherheit. Iri, mein Trainer, hat aber anhand der Rundenzeiten gesehen, dass da genug Potenzial da ist. Aber ich will mich da gar nicht selbst unter Druck setzen – die Vorbereitung abschließen und dann an den Start stellen und nur noch laufen. Linz war wieder mal ein Marathon der „bequemen Art“; mittags mit dem Zug nach Linz, im Hotel eingecheckt, Startnummern geholt und dann nur noch Ausruhen. Nach dem Hitzesommer 2018 hatte ich ja „Hitze-Angst“, aber es war dann schon absehbar, dass es nicht zu heiß werden wird. Es war sogar sehr kalt angesagt und ich habe genug Wechselkleidung eingepackt um dann das geeignete Outfit nach dem Lauf zu haben. Vor Ort habe ich gemerkt, dass der Weg zur Wechselkleidung länger dauert als ins Hotel; daher bin ich nur mit einer alten Windjacke als Windschutz an den Start gelaufen. Die konnte/wollte ich eigentlich noch länger anbehalten, habe dann aber gemerkt, dass es warm genug ist und ich bin kurz/kurz losgelaufen und das war perfekt. Gefroren habe ich zu keinem Zeitpunkt, der Wind war nur teilweise spürbar und nicht unangenehm (dabei gab es heuer im Winter viel Chancen, gegen den Wind zu trainieren), um die Mittagszeit kam mal die Sonne raus und es wurde warm.
Als Teilnehmer bei den Staatsmeisterschaften starten wir ganz vorne – für mich nicht so ideal, weil die schnellen nach vorne „drängten“ und ich natürlich nachziehen wollte. Es gab ausreichend Platz und auch der Zusammenschluss mit den Halbmarathonläufern kurz vor km 3 verlief unspektakulär. Bis kurz vor dem HM-Ziel war einiges los, danach wurde es ruhiger, aber einsam wurde es nie – am Straßenrand gab es einiges an Musik und immer wieder Zuschauer, die anfeuerten. Die letzten km waren wieder – für mich naturgemäß – etwas zäher; auch das Straßenpflaster verlangte mehr Aufmerksamkeit für den Boden und weniger für die Zuschauer, die da heftig anfeuerten. Ich sah die Zielzeit und wollte unter 3:20 schaffen, daher wurde ich noch mal schneller, aber es reichte nicht ganz (laut Bruttozeit) – egal, ich war fertig. Danach das obligate Bier, die Zielverpflegung war reichlich, aber nichts für meinen momentanen Gusto. Das Finisher-T-Shirt geholt und dann zurück ins Hotel und dabei die Läufer angefeuert, die noch gut 2 km vor sich hatten.
Mit meiner Zeit habe ich die Altersklasse W 60 bei den Staatsmeisterschaften klar entschieden – das war schon vorher klar, weil ich die einzige Starterin war. Etwas mehr Konkurrenz hätte mir gefallen
kämpfe haben Selbstvertrauen gegeben, dass das Tempo laufbar ist. Die 15 km beim Feuerwehrlauf gaben mir dann auch noch weitere Sicherheit. Iri, mein Trainer, hat aber anhand der Rundenzeiten gesehen, dass da genug Potenzial da ist. Aber ich will mich da gar nicht selbst unter Druck setzen – die Vorbereitung abschließen und dann an den Start stellen und nur noch laufen.
Linz war wieder mal ein Marathon der „bequemen Art“; mittags mit dem Zug nach Linz, im Hotel eingecheckt, Startnummern geholt und dann nur noch Ausruhen. Nach dem Hitzesommer 2018 hatte ich ja „Hitze-Angst“, aber es war dann schon absehbar, dass es nicht zu heiß werden wird. Es war sogar sehr kalt angesagt und ich habe genug Wechselkleidung eingepackt um dann das geeignete Outfit nach dem Lauf zu haben. Vor Ort habe ich gemerkt, dass der Weg zur Wechselkleidung länger dauert als ins Hotel; daher bin ich nur mit einer alten Windjacke als Windschutz an den Start gelaufen. Die konnte/wollte ich eigentlich noch länger anbehalten, habe dann aber gemerkt, dass es warm genug ist und ich bin kurz/kurz losgelaufen und das war perfekt. Gefroren habe ich zu keinem Zeitpunkt, der Wind war nur teilweise spürbar und nicht unangenehm (dabei gab es heuer im Winter viel Chancen, gegen den Wind zu trainieren), um die Mittagszeit kam mal die Sonne raus und es wurde warm.
Als Teilnehmer bei den Staatsmeisterschaften starten wir ganz vorne – für mich nicht so ideal, weil die schnellen nach vorne „drängten“ und ich natürlich nachziehen wollte. Es gab ausreichend Platz und auch der Zusammenschluss mit den Halbmarathonläufern kurz vor km 3 verlief unspektakulär. Bis kurz vor dem HM-Ziel war einiges los, danach wurde es ruhiger, aber einsam wurde es nie – am Straßenrand gab es einiges an Musik und immer wieder Zuschauer, die anfeuerten. Die letzten km waren wieder – für mich naturgemäß – etwas zäher; auch das Straßenpflaster verlangte mehr Aufmerksamkeit für den Boden und weniger für die Zuschauer, die da heftig anfeuerten. Ich sah die Zielzeit und wollte unter 3:20 schaffen, daher wurde ich noch mal schneller, aber es reichte nicht ganz (laut Bruttozeit) – egal, ich war fertig. Danach das obligate Bier, die Zielverpflegung war reichlich, aber nichts für meinen momentanen Gusto. Das Finisher-T-Shirt geholt und dann zurück ins Hotel und dabei die Läufer angefeuert, die noch gut 2 km vor sich hatten.
Mit meiner Zeit habe ich die Altersklasse W 60 bei den Staatsmeisterschaften klar entschieden – das war schon vorher klar, weil ich die einzige Starterin war. Etwas mehr Konkurrenz hätte mir gefallen
 

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blogs / Antw:cbendls Hin-und-Wieder-Blog
« am: 14.04.2019, 13:23:17 »
Alles Gute und geniesst es auch.

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