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Nachrichten - Ulrich

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sonstiges / Antw:Leistungsdiagnostik Wien
« am: 16.08.2019, 16:51:39 »
.....die Möglichkeit haben Dich voll auszubelasten (solange EKG, Blutdruck bzw. subjektives Empfinden nicht dagegen sprechen).

Bei mir ist das "voll ausbelasten" sehr oft an Equipment der Ordi gescheitert. Entweder war das Radl zu wackelig, oder ich bin aus den Pedalen raus oder so...
Wünsche Dir Roli, dass Du da die richtigen Umstände vorfindest

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blogs / Antw:Zwischen den Zeiten laufen
« am: 11.08.2019, 19:12:09 »
Eh super 👍
Die Form hoffe ich auch zu diesem Zeitpunkt zu haben 😀



heute ein erster Vorgeschmack auf den Rundumadum, 5 h 30 waren wir unterwegs und Gott sei Dank hatten wir Geld für ein Zwischendurch-Survival-Cola mit  :P .
Ja ein bisserl lang war´s schon, aber dafür abwechslungsreich und sicher ein guter Trainingsbeginn

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blogs / Antw:Zwischen den Zeiten laufen
« am: 10.08.2019, 11:24:27 »
Die Vorbereitung auf den Herbst hat nun seit ein paar Läufen begonnen. Es wird langsam, sehr langsam und hoffentlich heuer um 20 KM länger als 2018. Eins ahne ich bereits, ich werd wohl kaum eine Frühform aufreißen, da bin ich sicher. So gemächlich wie ich die Rundumadum-Vorbereitung starte, sollt ich meine Form wirklich erst in der 3. Oktoberhälfte haben.Mal schauen, ich freu mich schon auf alles, was da so kommen mag und wird.

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gesundheit/ernährung / Antw:Knochenmarködem Knie
« am: 08.08.2019, 10:27:09 »
Mit den Ödemen ist es ja scheinbar so eine Sache. Ich hatte selber einmal eins, ich glaub vor ca 6 Jahren, wär aber von selber nicht drauf gekommen, weil ich schlicht keine Probleme merkte.Auch die Aussage vom Arzt, ich kann wieder laufen, wenn ich keine Schmerzen mehr habe... war fast spaßig, nun, ich bin halt bald wieder losgelaufen.Und siehe da, die Probleme die vorher da waren blieben, wurden aber keinesfalls schlimmer


5
sonstiges / Antw:Leistungsdiagnostik Wien
« am: 21.07.2019, 10:43:59 »
....... ich glaube aber  laufen bis zum (fast) umfallen wird da aussagekräftiger sein.
Dann wäre wohl im Wiener Umfeld der Nasenweg auf den Leopoldsberg optimal, insbesondere die letzten Meter unterm Ziel... :quaeldich:

6
sonstiges / Antw:Leistungsdiagnostik Wien
« am: 19.07.2019, 13:37:02 »
Die Nadel merkst du nicht.
Ein jeder 5er ist schlimmer

7
sonstiges / Antw:Leistungsdiagnostik Wien
« am: 19.07.2019, 11:00:19 »
Ja, das ist klar eine gute Adresse. Da ist alles in einer Hand.

8
Hallo,welche Uhr ist in Läuferkreisen "DIE" Uhr, sofern es die gibt?
Ich wage einmal zu behaupten, dass es DIE Uhr nicht gibt, nachdem es so viele unterschiedliche Lauftypen hier und auf den Laufstrecken gibt. Ein konzentrierter Marathontrainierer wird andere Anforderungen an seine Uhr haben, als ein Ultratrailläufer oder jemand der seine Pfade im Gebirge sucht.Außerdem (und jetzt spreche ich einmal nur von mir) habe ich mir zB abgewöhnt, nach Puls zu trainieren, sondern variiere nur noch übers Tempo bzw. über die Steigung.
Da ich auch noch mit dem Rad unterwegs bin und in den Bergen wandern gehe, bin ich aktuell bzgl. Uhrenwahl total unschlüssig. Habe mein Leben lang aber nur Polar.
Früher hatte ich die V800 und habe die leider zum Start der Vantage verkauft. Mit der Vantage bin ich mir unsicher. Fühlt sich nicht mehr nach Polar an.
Handgelenksmessung finde ich Schwachsinn, zumal meine Apple Watch 4 die Vantage hier förmlich vernichtet (mit H10 und iPhone verglichen).
Der Wechsel weg von Polar ist durchaus ein Schritt, ist aber bei den derzeitigen Alternativen durchaus eine Überlegung wert. Insbesondere wenn Du auch einmal abseits der bekannten Pfade unterwegs sein möchtest und Dich von der Uhr über bisher unbekanntes Terrain lotsen lassen magst. Von der Handgelenksmessung habe ich bisher eher positive Dinge gehört, ich glaub, die ist schon recht ausgefeilt inzwischen.
Die Garmin Fenix 5 hat ja auch schon einiges auf dem Buckel (Alter). Zu schwer soll sie auch nicht sein. Polar Flow mag ich sehr gerne. Keine Ahnung, was hier Garmin und Co. bieten.

Was macht ihr so? Vantage Nutzer hier?
Ich selber habe seit einiger Zeit die Suunto  Ambit 3 Peak und bin mit ihr sehr zufrieden. Aber.. ich glaube, Du hast da andere Anforderungen hinsichtlich Pulsgenauigkeit.
Wobei... was wäre, wenn Du überhaupt einmal die Pulsmesserei ad acta legst und (freilich nach einer Sportmed.Untersuchung) einmal rein nur so rennst, wie es Dir Spaß macht.Jedenfalls: Viel  Spaß und Hakuna Matata

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training / Antw:Laufanfänger(sorgen)
« am: 18.07.2019, 06:33:38 »
Warum und wozu willst Du mit 120 Plus laufen? Wo kommt die Zahl her? Was ist Deine maximale HF? Was ist die HF am Rad? Wie schnell kannst Du 12 Minuten oder 5km “Vollgas“ laufen?


Meine Vermutung, Du quälst Dich unnötig selber mit unbegründeten Pulsvorgaben und könntest, unter Berücksichtigung der bisherigen Ratschlägen zu Ruhetagen etc, einfach laufen wie es Spaß macht.
:applaus_klatsch:

10
blogs / Antw:Zwischen den Zeiten laufen
« am: 17.07.2019, 20:44:50 »
Nun gut, dann halt die Fortsetzung:
 Der Start erfolgt ja in Wellen, wir stehen in der 2. Welle, haben also nicht den Stress des ersten Packs,  sondern  schauen uns das ganze einmal aus der 2. Reihe an.
Start um 9:40
Heidi und ich starten gemeinsam, ich weiß noch nicht, wie ich es anlegen werde. So ganz fit fühl ich mich ja doch nicht, aber immer noch gut genug, dass ich es bereuen würd, wenn ich gar nicht renn. Die ersten ca. 1000 Meter gehen noch durch den Ort, dann in einen Waldweg. Ab sofort geht´s rauf. Und wie! Also gut, dass ich die Nase in den Wadln habe, dann hat es sich ausgezahlt. Denn ich kann doch  da zumindest mit meiner Gruppe mithalten. Wobei.. ich muss gestehen, die anderen laufen sogar. Ich gehe. Und überhole im Gehen. Doch der Weg wird bald noch steiler. Und vor allem enger. Nach ca. 3 km ist ein überholen kaum mehr möglich, ich komme mir vor, wie auf jenem unsäglichen Bild, dass die ameisenstraßengleiche Schlange vor dem Gipfel des Mount Everest zeigt. Will ich überholen, so muss ich auf die entsprechenden Möglichkeiten warten und doch auch meine Kraft ein wenig sparen.
Heidi hat ja schon von unserem Tischnachbarn erzählt. Markus. Mit Freude und doch gemischten Gefühlen treffe ich Markus und seine Eltern auf dem ersten sehr steilen Stück des Weges. Er überlegt sich gerade den Sinn der ganzen Angelegenheit und ruht sich ein wenig aus. Einige Meter überlege ich, ihn und seine Eltern zu begleiten, doch dann laufe ich doch weiter.
Die erste von vielen Labestellen gibt ein wenig Kraft, zumindest netten Zuspruch. Ich merke, vor Kraft strotze ich heut nicht gerade, aber... irgendwie geht´s schon weiter rauf. Ich hab ja das Glück, dass ich im Vergleich zu jenen in meiner Tempoklasse ein recht hohes Bergauf-Geh-Tempo habe, so konnte ich viele Strecken gehen, insbesondere jene, in denen ich ohnehin nicht überholen konnte. Der Weg ermöglichte schlicht kein Überholen, außer ich machte bewusst Platz um nicht zu sehr zu stören, wenn ein anderer hinter mir herbei stürmte.
Die Strecke zu beschreiben ist irgendwie schwer, sagen wir, sie geht fast immer bergauf, meistens sehr steil, (wie die Nase oder die steilen Passagen Waldbachsteig), dann gibt´s den einen oder anderen Almweg, wo überholen grad mit etwas Glück möglich ist, doch irgendwie zieht es sich schon ordentlich. Nein, mein Tag war es freilich nicht, dazu hatte mir die Nacht auf Samstag doch zu viel Energie gekostet, aber.. immerhin war ich da und durfte da rauf. Auch was.
Sehr positiv zu bemerken war übrigens die Ausrüstung: meine Trailtalon 230 waren ungemein verlässlich, ich konnte jeden einzelnen Schritt sicher setzen und rutschte kein einziges Mal, im Gegensatz zu all den Salomonisten, die teils über die nassen Steine rutschen.
 Ein kleines Experiment war mein Inov-8 Merino-Hoodie. Ichverließ mich drauf, dass Merinowolle auch im nassen Zustand nicht kalt würde und wurde dahingehend nicht enttäuscht. Auch oben, bei leichtem Wind... waschlnasses Hoodie und keinerlei Problem.
Ok zurück zur Strecke: Ok, es zieht sich, aber die anderen leiden auch. Mein Zeitziel ist verschwunden, wenn ich unter 2:30 bleiben kann, freu ich mich auch, wenn nicht .. auch egal.
 Irgendwann merke ich meine schweißnassen Haare, setze ein Kapperl auf, doch möchte ich eigentlich lieber die Natur genießen können.
Ungefähr 3 KM vor dem Ziel habe ich manchmal ein paar freie Meter vor mir und genieße das auch, insbesondere wenn ich mir vorstelle, wie ich den nächsten Felsen gleich einem Steinbock überspringen werde... realiter springe ich weg wie ein Murmeltier und lande wie ein ... Hochlandrind.
Naja, was soll´s, ich sehe immerhin schon das Ziel, bald muss es ja soweit sein, dass wir die.... WAS, noch 4 Kilometer? Über die Hängebrücke drüber, dann über die Gletschermoräne, entlang am Gletschersee, dort wo noch zu meiner Schulzeit wohl Eis war. Irgendwie tut´s das schon sehr weh, was ich hier sehe: ich lernte schon vor zig viel Jahren von all den drohenden Gefahren... naja, Sorry seems to be the hardest Word.
Dann halt noch 3, 2 und bald steht die Wand vor mir, die es noch vor dem Ziel zu überwinden gilt. Am Einstieg schaue ich auf die Uhr, genau 2 Stunden, zu dieser Zeit war ich damals schon oben. Jaja, auch ich war einmal jung :D
Ein Bursch überholt mich, ich freu mich für ihn, doch... kommt er nicht wirklich weg von mir, nein, ich überhole ihn sogar bald wieder und fühle mich zum ersten Mal bei diesem Lauf halbwegs in meinem Element. Einfach raufquälen. Die anderen leiden auch und sind dabei auch langsamer als ich. Ich versuche Kurven abzukürzen, nehme zwei Stufen auf einmal und komme gut an dem einen und anderen vorbei. Ja, diese paar Meter machen fast so was wie Spaß. Dafür ziehen sie sich trotzdem. Nach einer gefühlten Ewigkeit bin ich dann... schon fast bei einem Drittel der Steigung angelangt, das gibt´s doch nicht, langsam wird die Kraft ein Thema. Und ein wenig schwindlig ist mir plötzlich auch. Ich bleib kurz stehen und lehne mich an die Wand. Mir geht´s doch nicht gut. Aber... das ist jetzt egal, noch einmal zwei Stufen, noch einmal die Innenseiten der Kurven noch einmal die Direttissima und noch einmal ein paar Kollegen hinter mir lassen. Das ist doch lächerlich, oben ist es doch eh aus.
Bald hab ich´s, bald bin ich oben, noch eine Kurve, dann wird es ein wenig flacher. Ein Mädl vor mir, sie geht, ich auch... nein, ich laufe doch und sei es nur noch die paar Meter ins Ziel. Ich hätt´s mir am Samstag nicht gedacht, dass ich dabei sein könnte und dann... im Endeffekt  durfte ich doch den Glocknerlauf laufen, gehen whatever.  So ist das Leben.
Ich ziehe mich schnell um und warte wenige Minuten auf Heidi, sie ist bald darauf im Ziel und erzählt mir, dass unser Frühstücksnachbar Markus  auch noch auf der Strecke unterwegs war. Im Hotel erfahren wir, er hat es geschafft und wurde nicht einmal letzter!   :hoorah:
 

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training / Antw:Laufanfänger(sorgen)
« am: 17.07.2019, 19:50:35 »
Servus Roland!
Danke für Deine Zeilen, sie wirken für ich wie ein Blick in meine eigene Vergangenheit. Ich kam ursprünglich auch vom Rad, bin in den frühen 90ern MTB-Rennen gefahren und bin dann eher nur aus Jux und Gaudi auf den Marathon umgestiegen. Meine ersten Läufe (so glaube ich mich zu erinnern) waren genau so, wie Du die Deinen beschreibst. Ja, es ist zäh, aber es zahlt sich sicherlich aus. Die Grundlagenausdauer hast Du ja zweifellos, nur mußt Du daran denken, dass Dein Körper beim Radeln weit weniger zu tun hat, als beim Laufen. Der Oberkörper ist beim Laufen weit aktiver, jeder Schritt ist doch um eine Nuance anders etc...Es dauert definitiv lang, damit sich das was wir gern tun, auch wie lockeres Laufen anfühlt, aber es zahlt sich jedenfalls aus.Was bei mir auch noch ein Thema war: die radbedingte Muskulatur war zwar ausgeprägt, aber nicht wirklich lauftauglich, weil zu weich und zu groß. Der erste Marathon war daher zwar Abenteuer, aber ebenso Qual und der "Wolf" also die wundgeriebenen Stellen an der Oberschenkelinnenseite legendär.Aber was soll ich sagen, das war nun vor 25 Jahren und ich bin beim Laufen geblieben.
(nur.. heut bin ich grad wieder am MTB unterwegs gewesen >:D )
Meld Dich, wennst noch was brauchen solltest und ach ja.... WILLKOMMEN IN UNSEREM FORUM!

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blogs / Antw:Zwischen den Zeiten laufen
« am: 17.07.2019, 15:55:30 »
Gut so :pfeifer:

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blogs / Antw:Zwischen den Zeiten laufen
« am: 16.07.2019, 22:06:25 »
Teil 1. Wir haben uns ja schon ein wenig auf den Glockner vorbereitet, soweit das halt in Wien und Wolfsberg möglich war. In Wien auf der Höhenstrasse und auf den Hügeln in der Nähe, insbesondere auf der Nase rauf auf den Leopoldsberg.
 Ich kann nicht sagen, dass ich diese Strecke mag, denn ich mag den Nasenweg nicht wirklich sehr, dazu fühle ich mich zu träge, da rauf zu ... ja zu was eigentlich? Laufen ist es definitiv nicht. Ich freue mich, wenn ich grad irgendwie nicht krieche und doch ging es immer besser und besser. Und die Freude, nix tat weh, keine Probleme über die ganzen Tage und Wochen hinweg. Also eigentlich war alles auf einen positiven Lauf gerichtet. Ja ich hatte sogar eine Wunschzeit. Nachdem Heidi und ich im Jahr 2006 bereits einmal von Heiligenblut zur Franz-Josefs-Höhe gelaufen sind, hatte ich eine Vergleichszeit: 2:00:50. Meine Wunschzeit lag, ohne große Begründung bei ungefähr 2:13, also eine Minute pro Jahr, welches seit unserem ersten Lauf vergangen war.
Wir starteten also dann am Freitag früh nach Klagenfurt, wo wir ein Auto mieteten und nach Heiligenblut fuhren. Seltsamerweise.. ich hatte bereits die ganze Fahrt bereits Bauchschmerzen, die sich dann noch verschlimmern sollten. Doch nichts desto Trotz... die Fahrt war durchaus ein Genuß.
Angekommen holten wir die Startunterlagen und erkundeten die Expo. Nun... nett, doch irgendwie hatte ich noch die Stimmung von vor 13 Jahren im Hinterkopf. Hier war alles doch ein wenig amateurhafter, ein wenig herziger und nicht auf den "Mythos" ausgerichtet. Wenn ich den Begriff nur schon höre..., ich mag einfach nur laufen, sonst nix. Aber komisch.. mein Bauch spinnt mordsmäßig. Meine Verdauung ebenso. Auch das Abendessen macht nicht wirklich Spaß.
In der Nacht von Freitag auf Samstag begrabe ich die Hoffnung auf einen Start in schweißnassen Decken, ich scheine recht hohes Fieber zu haben, so ein Sch..marrn. Erst um 4 Uhr kann ich ein wenig schlafen.
Naja, nicht so prickelnd wie sich der geneigte Leser und die ebenso geneigte Leserin wohl vorstellen kann.
 Doch kenn ich mich ja ein wenig. Ich fieber zwar hoch, aber erhol mich danach auch wieder, daher war der Samstag hauptsächlich der Erholung gewidmet, der Erholung und dem Schlaf. Gegen 11 war ich halbwegs fit, wir suchten ein nettes Restaurant, fanden im 2. Anlauf auch eins, danach legte ich mich noch einmal kurz hin und fühlte mich darauf doch wieder brauchbar.
 Zwar nicht zu 100% so fit wie gehofft, doch immerhin startfähig. Ach, und auch das Wetter scheint brauchbarer zu werden, als es sich noch vor 2 Tagen angekündigt hatte. Schaut also gut aus:
 
 

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blogs / Antw:Zwischen den Zeiten laufen
« am: 15.07.2019, 14:52:50 »
Heidi in der Ergebnisliste, Ulrich nicht ??? ?
Was war los?
Gratuliere Heidi zum durchbeissen.
Ich durfte unter anderem Namen laufen. Wär schad gewesen, eine Nummer verfallen zu lassen

Und wie wars?  :)
Bericht folgt.

15
blogs / Antw:Zwischen den Zeiten laufen
« am: 14.07.2019, 21:02:37 »
Heidi in der Ergebnisliste, Ulrich nicht ??? ?
Was war los?
Gratuliere Heidi zum durchbeissen.
Ich durfte unter anderem Namen laufen. Wär schad gewesen, eine Nummer verfallen zu lassen

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