Autor Thema: CobbDouglas & Anticyra auf dem Weg zum Marathon  (Gelesen 268197 mal)

Offline CobbDouglas

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Antw:CobbDouglas & Anticyra auf dem Weg zum Marathon
« Antwort #3825 am: 30.05.2019, 09:28:25 »
Nachdem anderorts nach Details gefragt wurde:

Nach HM (flach) und 10k (hügelig) und den beiden Skyraces hab ich mich am Dienstag im Zuge des 2. WLV Sommermeetings über 5000m auf die Bahn gewagt. Ich war davor heuer exakt einmal auf der Bahn, am 1. Jänner. Schnelle km (im Sinne von 5er Tempo) hatte ich heuer soweit auch exakt einen in der Vorwoche. Hintergrund ist ganz einfach, je höher das Tempo, desto eher mögen die diversen Problemmuskel nicht mehr. Gleichzeitig ist das halbwegs gemütliche Tempo (von wirklich easy bis zu etwa HM-Tempo) die letzten Wochen immer flotter geworden und vom bergauf laufen war auch klar, auch auf kurzen Strecken sollte, so die Muskulatur mitspielt, was gehen. Die HM-Zeit sollte etwa 17:40 entsprechen, die Bergläufe und runalyze meinen sogar eher unter 17:30, PB (auf der Straße) ist 17:51, nur hatte ich keine Ahnung wie sich so ein Tempo dann tatsächlich anfühlt und daher bin ich recht planlos an die Sache herangegangen (Grundidee war Richtung 3:35 bzw. um die 18 anlaufen und unterwegs schauen wie sich das anfühlt).

Bedingungen waren perfekt (kühl, leichter Regen) und auf der zweiten Runde hat sich das Feld auch schön sortiert gehabt. Ich konnte eine kleine Lücke zu zwei einem Duo aus Bratislava zulaufen und der erste km war in 3:34 erledigt, alles perfekt. Der zweite km war zwar (für einen 5er) gar nicht so anstrengend, ich hab auch nur hinterher laufen müssen, aber leider bald mal gemerkt, sowohl Wade als auch Oberschenkel fangen an zu zicken. Gegen Ende von km 2 ist eine der beiden Mitläufer eine Spur langsamer geworden, das hat auf Grund der fragwürdigen Muskulatur gut gepasst und ich bin weiter gefolgt (km 2 in 3:36, Halbzeit 8:59). Das bisschen langsamer hat es aber nicht wirklich besser gemacht und so wurde ich schön stetig von Runde zu Runde noch langsamer und hab langsam auch den 2ten "Pacemaker" verloren. Das Tempo auf der zweiten Hälfte war dann schlicht nur mehr wie auf den letzten 3km beim HM, gleichzeitig wollte ich schon halbwegs würdevoll fertig laufen. Es wurde also noch 3km in 3:42/3:46/3:39 und die 3:39 nur weil ich 200m vor Schluss merkte das sich vllt doch noch als Minimalziel Bahn-PB (18:16,69) ausgehen könnte. Das hab ich aber wohl zwei Schritte zu spät überzuckert und es wurden 18:16,89, immerhin schneller wie die 18:16,91 die ich beim letzten Anlauf 2017 gelaufen bin.

Die beiden vor mir sind dann 17:52 und 18:04 gelaufen, d.h. es hätte alles gepasst für eine bessere Zeit, nur die Haxen wollten nicht. Was ich draus mitgenommen habe weiß ich nicht, entweder ist flach und kurz derzeit einfach nix für mich (weil es weder im Training noch im Wettkampf geht) oder ich müsste es schlicht im Training öfter probieren (und dafür vllt auf den einen oder anderen halbschnellen km verzichten).
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Offline Josefstädter

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Antw:CobbDouglas & Anticyra auf dem Weg zum Marathon
« Antwort #3826 am: 31.05.2019, 00:03:26 »
Gratuliere!  :applaus_klatsch: :applaus_klatsch: :applaus_klatsch: :thirdplace:

Aber bloß nicht auf die Bergläufe verzichten!  8)
Komfortzonenläufer.
Absolut Moskau Marathon 22.9.2019    22.Int.Wachaumarathon 29.9.2019    Rundumadum Ganze G'schicht 2.11.2019

Offline CobbDouglas

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Antw:CobbDouglas & Anticyra auf dem Weg zum Marathon
« Antwort #3827 am: 11.09.2019, 16:30:12 »
3,5 Monate später gibt es eigentlich nix neues zu berichten, außer - mal wieder - die Kombination aus guter Grundform und Frustration weil ich damit nix anfangen kann.

Was hat sich seit Mai getan? Im Juni hatte ich noch das Vergnügen beim Priderun gemeinsam mit Carola antreten zu dürfen. Es war heiß, die Strecke nicht vermessen und auf der zweiten Runde etwas überlaufen, dafür war die Konkurrenz überschaubar und so wurde es dann immerhin mit viel Abstand Rang 1 in der mixed Paarwertung und auch das Einzelergebnis bzw. der Abstand/Vorsprung zu den Referenzpunkten im Feld sehr erfreulich.

Dann kam der Sommer, mit Urlaub in den Bergen (lief gut) und Hitze in Wien (lief den Umständen entsprechend auch ganz gut) und zaghaften Versuchen auch ein bisschen flotter zu laufen. Die Probleme blieben wie gehabt, alles was Richtung lang oder schnell geht, mag die Muskulatur nicht. Je schneller, desto schneller geht nix mehr. Als Grundregel geht maximal 1/3 der zum Tempo passenden Wettkampfdistanz irgendwie (d.h. weder auf kürzere oder längere Strecken ausweichen bringt was), auf weichem Untergrund vllt ein wenig mehr, auf der PHA eher weniger. Lange gemütliche Runden gehen auf Asphalt gar nicht, auf gemischten Untergrund kann ich mich irgendwie zu 2 Stunden bzw. +/- 25km retten, dann geht gar nix mehr.

Jeden Tag eine stupide Stunde joggen, kein Problem, alles was mehr Spaß macht, ist ein Jammerspiel. Die Ausweichstrategie weicher Untergrund wird langsam mit kürzer werdenden Tagen auch schwieriger, gestern habe ich dann beim Versuch 2x5km (meine Begleiter auf der PHA, ich nach den ersten 2km am Reitweg) am Anfang der zweiten 5km abgebrochen, denn im dunklen am Reitweg, mit Lacken, geht dann auch auf weichem Untergrund +/- HM-Tempo nicht mehr.

Was genau weh tut ändert sich von Tag zu Tag, Blackroll etc. helfen auch bei den akuten Problemen (bei mittlerweile ca. 6x30-40 Minuten pro Woche), aber ist ein Muskel mühsam beruhigt, tut am nächsten Tag die nächste Stelle weh. Oberschenkel rauf/runter, sind die ruhig sind es die Waden, als nächstes wieder die Hüfte und aktuell mal wieder der Rücken... in der Endlosschleife. Die Plantarfaszie begleitet mich auch schon über ein Jahr, die ist aktuell tatsächlich am besser werden, dafür ist halt alles ab der Hüfte aufwärts so beleidigt wie schon lang nicht mehr.

Und gleichzeitig merke ich (beim gemütlich laufen, oder bei den zaghaften Tempoversuchen), eigentlich ginge was, wenn die Haxen mal wollten...
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Offline mister

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Antw:CobbDouglas & Anticyra auf dem Weg zum Marathon
« Antwort #3828 am: 11.09.2019, 17:23:57 »

Das war also die gestrige Einheit. Hat aber gut ausgesehen!

Dieses "am nächsten Tag eine andere Stelle" verbinde ich bei meinen Haxn mit beleidigtem ISG. Sobald das wieder eingerichtet ist, verschwinden dieses merkwürdigen Symptome.

Offline CobbDouglas

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Antw:CobbDouglas & Anticyra auf dem Weg zum Marathon
« Antwort #3829 am: 11.09.2019, 22:37:19 »
Wie wir uns gesehen haben war es auch noch gut, das war irgendwo auf den ersten 2km, das Tempo wäre jetzt eigentlich nicht das Problem und passende Begleitung gäbe es derzeit auch.


ISG Blockade könnte derzeit gut hinkommen, auch die Ursachen (Schonhaltung, Fehlhaltung,...) passen. Allerdings ist das glaube ich nur die akute Folge, bei diversen Besuchen bei Orthopäden/Physio/etc (da aber anderen Akutbaustellen) war das unauffällig. Die akuten Probleme sind jetzt auch jeweils nur ärgerlich, nur ist es halt eine Endlosschleife und ich versuche ständig nur irgendwelche Muskeln/Gelenke wieder mobil zu bekommen und kaum wird irgendwas besser (die Plantarfaszie hat mich vermutlich über 100 Stunden mit Ball und Besenstiel im letzten Jahr beschäftigt), fängt wieder eine andere Baustelle an.


Mich ärgert es halt nur, weil mit den kühleren Temperaturen die Form "explodiert", nette Rennen Ende nie vor der Haustüre wären und ich bald schon eine PB dabei humpeln könnte wenn ich "nur" mit 90% laufe und mich irgendwie über die Distanz rette. Ohne mich im Rennen besonder anstrengen zu müssen, aber mit der Gewissheit danach 2 Wochen nicht mal würdevoll gehen zu können.  :denk:
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Offline mister

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Antw:CobbDouglas & Anticyra auf dem Weg zum Marathon
« Antwort #3830 am: 11.09.2019, 22:51:15 »
Ist eben die Frage ob ISG Problem der Auslöser oder das Ergebnis ist?
Bei mir ist es (fast) immer der Auslöser für solche seltsamen, schwer greifbaren Problem(chen). Aber mittlerweile kenne ich es und kann versuchen gegenzusteuern.

Offline cbendl

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Antw:CobbDouglas & Anticyra auf dem Weg zum Marathon
« Antwort #3831 am: 11.09.2019, 23:02:35 »
Wahrscheinlich eh nicht das Richtige, aber trotzdem, "sicherheitshalber": Ich hatte auch mal langwierige, wanderne Schmerzen (beide Beine rauf und runter), die sich jegliche nachhaltiger Besserung widersetzten. Die Physiotherapeutin (Kati Straka) tippte damals auf "irgendwas mit inneren Organen" und legte mir Osteopathie nahe. Mit ideser vermutung war ich bei Thea, und sie entdeckte sehr schnell eine leicht verschobene Niere als das Problem, da diese auf den Hüftbeuger drückte. Mit den richtigen Griffen war das ann wirklich sofort (!!) eledigt und ich konnte wieder laufen.
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Offline CobbDouglas

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Antw:CobbDouglas & Anticyra auf dem Weg zum Marathon
« Antwort #3832 am: 12.09.2019, 10:12:19 »
Ist eben die Frage ob ISG Problem der Auslöser oder das Ergebnis ist?
Bei mir ist es (fast) immer der Auslöser für solche seltsamen, schwer greifbaren Problem(chen). Aber mittlerweile kenne ich es und kann versuchen gegenzusteuern.


Ich weiß es nicht, aber da die Probleme zeitweise auch sehr weit weg vom Rücken/Hüfte sind, sind vermutlich die beiden Hauptauslöser die Beinlängendifferenz und schlicht die Umfänge. Steigen die Umfänge, steigt das Tempo (und die Motivation) und das einzige worauf ich mich dann verlassen kann ist, irgendwas fängt zum zicken an. Ganz banal, ich kann halt (vom Herz-Kreislaufsystem ) schneller/mehr laufen, wie ich es (orthopädisch) aushalte. Gegensteuern funktioniert eh auch gut (gestern einen Tag nicht laufen und ein bisschen gezielt die Stelle bearbeiten hat dazu gereicht) im Akutfall, dazu weniger laufen, mehr radeln, (noch mehr) rollen/massieren/dehnen/mobilisieren/stabilisieren und harten Untergrund vermeiden. Im September geht das auch noch recht gut, im Winter wird es dann schon komplizierter. Nur für eine Planbarkeit in Bezug auf Wettkämpfe (ins besondere auch Marathon) reicht das halt nicht und so bleibt es beim "eh ganz flott" herum laufen. Alternativ könnte ich auch eine Dauerkarte bei Physio und/oder Massage lösen (was definitiv hilft, nicht nur weil damit die Zeit für sinnlose Umfänge reduziert wird), aber das wäre beim meinem Leistungsniveau (selbst wenn ich es ausschöpfen könnte) etwas übertrieben als Dauerlösung.


Irgendwann hab ich vermutlich eh die Gelassenheit, um einfach auf 3 bis 4 mal die Woche joggen und 1 bis 2 mal im Monat beim Hintertupfinger Volkslauf ein AK-Podium abzuholen, umzusteigen und die frei gewordene Zeit für social media Selbstdarstellung zu nützen. Aber noch bin ich nicht soweit.
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Offline kaku

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Antw:CobbDouglas & Anticyra auf dem Weg zum Marathon
« Antwort #3833 am: 12.09.2019, 10:16:42 »
nix mit Gelassenheit!!!


So etwas brauchst Du:


https://www.proxomed.com/de/produktlinie/anti-schwerkraft-laufband_alterg_via_400-12.html


Kopf hoch, das wird wieder!

Offline mister

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« Antwort #3834 am: 12.09.2019, 10:22:26 »
Ist eben die Frage ob ISG Problem der Auslöser oder das Ergebnis ist?
Bei mir ist es (fast) immer der Auslöser für solche seltsamen, schwer greifbaren Problem(chen). Aber mittlerweile kenne ich es und kann versuchen gegenzusteuern.

Ich weiß es nicht, aber da die Probleme zeitweise auch sehr weit weg vom Rücken/Hüfte sind, sind vermutlich die beiden Hauptauslöser die Beinlängendifferenz und schlicht die Umfänge.
Bei mir sind die Probleme immer weit weg von Rücken/Hüfte. Ziehen sich meistens das ganze Bein rauf/runter, mit Spezialstellen.

Aber der Hinweis von Carola Richtung Osteopathie ist auch nicht schlecht. Hat mir vor vielen Jahren auch schon geholfen.

Offline Diana11

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Antw:CobbDouglas & Anticyra auf dem Weg zum Marathon
« Antwort #3835 am: 12.09.2019, 10:39:58 »
Wahrscheinlich eh nicht das Richtige, aber trotzdem, "sicherheitshalber": Ich hatte auch mal langwierige, wanderne Schmerzen (beide Beine rauf und runter), die sich jegliche nachhaltiger Besserung widersetzten. Die Physiotherapeutin (Kati Straka) tippte damals auf "irgendwas mit inneren Organen" und legte mir Osteopathie nahe. Mit ideser vermutung war ich bei Thea, und sie entdeckte sehr schnell eine leicht verschobene Niere als das Problem, da diese auf den Hüftbeuger drückte. Mit den richtigen Griffen war das ann wirklich sofort (!!) eledigt und ich konnte wieder laufen.


Auch von mir eine Stimme für Osteopathie. Ich hatte vor einigen Jahren relativ häufig Probleme mit dem ISG, die sich tlw. sehr schmerzhaft äußerten - so wie Mister schreibt, mit Schmerzen entlang des ganzen Beines bis um Knöchel runter. Orthopädin oder Chiropraktiker konnten zwar die Blockade lösen, aber nicht die Ursache beheben. Auf meine Frage, was ich tun könnte, kam von der Orthopädin lediglich ein Schulterzucken, der Chiropraktiker meinte, ich hätte zuwenig Muskulatur in diesem Bereich. Von einer befreundeten Physiotherapeutin bekam ich dann den Tipp mit der Osteopathie. Die Dame (Thea kannte ich damals leider noch nicht) hatte auch bei mir ein verschobenes Organ gefunden, dieses "eingerichtet" und gut war's. Seither habe ich so gut wie keine ISG-Beschwerden mehr, hin und wieder (sehr selten) einen leicht stechenden Schmerz, aber das konnte ich bislang mit zwei-drei Übungen selbst beheben, bevor's akut wurde. Eine starke Mitte ist aber meiner Erfahrung nach das A & O der Prävention.
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Offline Juliaaa

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« Antwort #3836 am: 12.09.2019, 10:44:01 »
Ist eben die Frage ob ISG Problem der Auslöser oder das Ergebnis ist?
Bei mir ist es (fast) immer der Auslöser für solche seltsamen, schwer greifbaren Problem(chen). Aber mittlerweile kenne ich es und kann versuchen gegenzusteuern.

Ich weiß es nicht, aber da die Probleme zeitweise auch sehr weit weg vom Rücken/Hüfte sind, sind vermutlich die beiden Hauptauslöser die Beinlängendifferenz und schlicht die Umfänge.
Bei mir sind die Probleme immer weit weg von Rücken/Hüfte. Ziehen sich meistens das ganze Bein rauf/runter, mit Spezialstellen.

Aber der Hinweis von Carola Richtung Osteopathie ist auch nicht schlecht. Hat mir vor vielen Jahren auch schon geholfen.


Das ist auch meine Erfahrung, dass es da nicht unbedingt immer eine Nähe von Auslöser und Schmerzstelle geben muss. Ich hatte Anfang 2017 ziemlich langwierige, seltsame Schmerzen, die sich über Monate gezogen haben, nie ganz exakt lokalisierbar waren, immer "huerumgewandert" sind (Wade hinten, Schienbein vorne, Oberschenkel seitlich...). Nachdem lokale Behandlungen (Rollen, Dehnen, Triggerpunktbehandlung) keine Verbesserung gebracht haben, bin ich mit Kati Straka das Problem systematisch "von oben nach unten" angegangen. Und siehe da, die zweite Behandlung (Multifidii im Rücken) brachte eine schlagartige Verbesserung. Ich war wirklich mit einer einzigen Triggerpunktbehandlung der Muskulatur entlang der Wirbelsäule alle Schmerzen in den Beinen weg.


Jetzt weiß ich, dass das eine meiner Schwachstellen ist und wenn ich bei Beschwerden mit lokaler Behandlung keinen Erfolg habe, weiß ich, dass es wohl am Rücken liegt. Manchmal funktioniert die Behandlung dann ähnlich schnell wei beim ersten Mal. Wenn allerdings der Auslöser im Rücken nicht rein muskulär ist, sondern zB ein verschobener Wirbel nach einem Sturz der Auslöser für die Verspannungen ist, dann hilft mir in der Regel die Kombination aus Triggerpunktbehandlung bei Kati und "Einrenken" der Wirbelsäule bei Barbara Jonke-Schwab.

Offline cbendl

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« Antwort #3837 am: 12.09.2019, 13:57:13 »
nix mit Gelassenheit!!!


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Es soll hier Master-Athlet_innen geben, die auch schon einiges durchgemacht haben. ;)
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Offline CobbDouglas

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« Antwort #3838 am: 12.09.2019, 16:46:00 »
nix mit Gelassenheit!!!


Kopf hoch, das wird wieder!
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Es soll hier Master-Athlet_innen geben, die auch schon einiges durchgemacht haben. ;)

Ich hab eh noch zwei wichtige Punkte bevor ich es gelassen nehmen kann:

1.) Carolas Marathon (und Halbmarathon) PB unterbieten
2.) Karsten in einem Rennen schlagen

Als ersten Schritt dorthin hab ich mich mal bei Alex zur Generalüberholung angemeldet.

Danke auch für die anderen Inputs, das sind dann die möglichen nächsten Schritte, wenn Alex der Henker doch nicht reichen sollte.
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Offline kaku

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Antw:CobbDouglas & Anticyra auf dem Weg zum Marathon
« Antwort #3839 am: 12.09.2019, 17:08:15 »
Ich werde mich bemühen Dich so lange als möglich zu motivieren :-)