Autor Thema: 2007-07-21 24 Stunden Benefizlauf W�rschach - Fredmann  (Gelesen 319 mal)

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Datum: 2007-07-21
Event: 24 Stunden Benefizlauf W�rschach
Distanz: 99.999 km

Ersteller: Fredmann

Offline Fredmann

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2007-07-21 24 Stunden Benefizlauf W�rschach - Fredmann
« Antwort #1 am: 21.07.2007, 00:00:00 »
Mein erster 24.h-Lauf


WÖRSCHACH

[color="#ff0000"]Präambel[/color]
Da von Michi und Manfred schon sehr ausführliche Berichte über diesen Event im Forum stehen, all die Daten und das Drumherum samt Organisation, und der Event sehr gut beschrieben sind, möchte ich mich hier rein auf meine subjektiven Eindrücke beschränken. Ich empfehle daher, zuerst die sachlichen Berichte von Michi und Manfred zu lesen.

[color="#ff0000"]Warum so lange ?[/color]
Heute, da ich diese Zeilen hier tippe, stehe ich zwei Tage vor dem nächsten Großevent: dem 12-Stunden-Lauf in Voggau. Seit dem 24-Stunden-Lauf in Wörschach ist nun fast ein Jahr vergangen. Für mich ein Jahr mit großen Veränderungen, persönlichen wie auch beruflichen. Ein Jahr, in dem ich meinem großen Hobby: dem Laufen, sowie das Reden darüber,  nicht so widmen konnte, als ich es gerne gehabt hätte. Ich bitte daher auch bei dieser Gelegenheit um Entschuldigung, dass ich diesen Bericht so viele Male zugesagt, versprochen u. angekündigt habe: Nun ist es soweit!

[color="#ff0000"]”Eigentlich”[/color]
Nahezu alle meine Laufberichte beginnen mit dem Wort “eigentlich”. Auch für Wörschach 2007 gilt das Gleiche. “Eigentlich” wollte ich ja in einem Megateam, also in einem Team mit bis zu 15 Läufern ein ganz gemütliches Wochenende verbringen, ab und zu eine Runde laufen und mich ansonsten dem Megaevent hingeben. Tja, eigentlich wäre das so der Plan gewesen. Aber, Erstens kommt es anders, als man denkt, und zweitens, es hat sich aus welchem Grund auch immer, kein Megateam zusammen gefunden. Auch meine letzten Hoffnungen, mit Chribi und Elisabeth ein Mini-Megateam zusammen  zu bringen, hat sich in den Wochen vor dem Event zerschlagen.

[color="#ff0000"]Ups, …4er-Team[/color]
Mangels Megateambildung habe ich mich halt als Reservist für die „Kampfmannschaft“ angeboten. Eigentlich nicht ernsthaft ( ja ja schon wieder “eigentlich”), denn ich habe nicht

damit gerechnet auch tatsächlich zum Einsatz zu kommen. Das Team bestehend aus Michael, Roland, Manfred und Wolfgang hat sich über Wochen und Monate professionell vorbereitet, mehr noch: Manfred hat einiges an EDV-Arbeit in einer makroprogrammierten Exceltabelle aufgewendet, um wirklich jeden Laufschritt ordnungsgemäß vorzuplanen, einzuteilen und dann auch  für die Nachwelt zu dokumentieren.
Um so größer war die Überraschung, als mich anfangs der Woche vor dem Event plötzlich der Anruf ereilte, dass ich nun anstelle von Roland im 4er Team starten sollte. Ups!! Damit habe ich nun nicht gerechnet ….. und demnach auch kaum trainiert bzw. mich sonst irgendwie ernsthaft vorbereitet. Na, das kann ja was werden!?

[color="#ff0000"]Anreise[/color]
Wie schon in Michis  Bericht ausführlich beschrieben, wurde unserem Team ein Satz von der Firma ACT gesponsert, organisiert und das Ganze Drumherum professionell vorbereitet. Zum

Zeitpunkt der Anreise wussten wir aber von unserem Glück noch überhaupt nichts, nur dass wir ganz bequem in einem  großen Autobus chauffiert wurden, hätte uns schon erahnen lassen können, wie professionell, also wie echte Läufer-Profis, wir betreut werden würden.





[color="#ff0000"]ACT-Team-Lager[/color]
Neben uns 4 Musketieren, welche unter dem Teamnamen “ACT 4 ÖBB” gestartet sind, wurden von der Firma ACS noch weitere Teams, 4er-Teams, sowie ein Einzelläufer
   
gesponsert. Daher ist die Unterkunft wie eine richtige kleine Zeltlandschaft inklusive Schlafzelt, Ruhezelt, Küchenzelt, Aufenthaltsraumzelt, Video- und TV-Wall-Zelt auch sehr

großzügig  und luxuriös ausgefallen. Pfau! Auch ein richtiges Megateam war von der Firma ACT mit von der Partie, damit schätze ich mal waren wir in Häufchen von rd. 30 – 35, inkl. Service-, Massage-, Küchen- und „psychologischer Betreuungsteam“ eine Gruppe von 40 – 45 Leute in unserer “Boxenstraße”. Nicht unerwartet, und auch nicht überraschend, haben wir “Verrückten” uns gleich von Anfang an gut verstanden, so verrückt zu sein, 24 Stunden im Stück zu laufen, ja, das verbindet!

[color="#ff0000"]Start[/color]
Meiner Ersten, also meiner Startrunde, möchte ich noch eine besondere Stelle in diesem Bericht widmen: aus unerklärlichen Gründen war ich der Meinung, ich müsse auch wie bei  sonst. Marathon bzw. Halbmarathonläufen unbedingt mit Brustgurt zwecks Pulsmessung laufen!? Vergiß es! Die 2,4 km-Runde ist nahezu durchgehend mit Zuschauern und Team-Parzellen beidseits gesäumt, die komplette Laufstrecke verläuft daher Mitten im größten Trubel! All dass, was sich vielleicht beim Wienmarathon auf den letzten 200 m abspielt, gibt´s beim 14-Stunden-Lauf entlang der 2,4 km Runde. Und, nach dem es ein Rundkurs ist, hört dieser Trubel und diese Action praktisch auch nie auf! Es ist daher nicht wenig verwunderlich, dass ich,  während meiner 1. Runde immer etwas hilflos auf meine Pulsuhr gestarrt habe, aufgrund des pulsierenden Lauffiebers war ich nicht imstande, meinen Puls während der gesamten ersten Runde deutlich unter meinem Maximalpuls zu bringen. Bei den tobenden Zuschauermassen ist es einfach nicht möglich, sich nicht anstecken zu lassen.

[color="#ff0000"]Nachmittag[/color]
Erst die weiteren Runden am Nachmittag habe ich mich etwas erfangen und bin so ab der 3., 4., vielleicht erst auch 5. Runde in meinen geplanten Laufschritt im Marathontempo mit 5,30 – 5,40 min/km gekommen, erst so nach und nach habe ich auch Zeit und Muse gehabt, die Zuschauermenge seitlich etwas zu verfolgen bzw. während des Laufens den einen oder anderen Blick (Seitenblick) in die anderen Teamlager zu werfen.

So nach und nach haben wir uns an den Laufrhythmus gewöhnt, so nach und nach sind auch die Wechsel der Läufer zur Routine geworden, so nach und nach haben wir eine Art “kleinen Routine” gefunden.

Auch das gemütliche Zusammensein im Aufenthaltsraumzelt samt Internetinformation am großen TV-Bildschirm über den Stand des Laufes, wo wir online die km-Leistungen aller Teams und Einzelläufer verfolgen konnten, waren zu einer Art “Normalität” geworden.

Große Aufregung gab es nur so gegen, naja ca. 16:30/17:00  Uhr, als ich am Tisch des ACT-Teams des Bundesheeres gesessen bin und mich mit den Burschen unterhalten habe. Mitten im Gespräch, ich weiß nicht mehr genau, worüber ich wieder etwas zu reden hatte, sind plötzlich alle vier Burschen des BH urplötzlich unruhig geworden und haben zum Eingang des Vorzeltes gestarrt. Ich selbst, mit dem Rücken zum Eingang sitzend, hatte vorerst keine Ahnung und Vorstellung, warum denn plötzlich meine verbale Schilderung so uninteressant, und das Vorzelt so fesselnd war. “Oje”!, dachte ich, ist da was passiert? Mitnichten! Erst als ich mit umdrehte war es auch mir klar: unsere beiden Masseurinnen sind eingetroffen! “Ups, Die werden uns massieren??”, dachte ich. Nun war mir klar,  warum auch meine Gesprächspartner urplötzlich die Luft angehalten haben. Erst im Zuge des weiteren Rennverlaufes hat sich dann herausgestellt, dass unsere Masseurinnen nicht nur sehr hübsch und attraktiv, sondern auch sehr kompetent und geschickt in ihrer Massagekunst sind. An dieser Stelle gleich ein herzliches Dankeschön, ich weiß nicht, ob ich ohne die Massagen am späten Abend und dann in den Morgen- und Vormittagstunden die fast 70 km so absolut problemlos geschafft hätte.

[color="#ff0000"]Abend[/color]
Erst so gegen 20:00 – 21:00 Uhr war die extreme  Hitze des Tages, ich glaube mich zu erinnern, dass wir nahezu 30 Grad gehabt haben, größtenteils vorbei. Nun war auch das Laufen etwas lockerer und nicht nach jeder Runde das T-Shirt ohne fehlender Stelle durchschwitzt. Auch die Stimmung am Rundkurs war nicht mehr so extrem aufgewühlt, lediglich bei den Zuschauermassen entlang Start- und Zielgeraden, sowie den Festzelten wurde es mit fortlaufenden Abendstunden immer lauter und actionreicher.

[color="#ff0000"]Schlafpause[/color]
Im Vorfeld der Planung haben wir  im Zuge der mehrstündigen Autobusfahrt es so ausgemacht, dass wir in 2 Gruppen wechselweise in der Nacht eine Schlafpause einlegen. Mein Teampartner Christian und ich haben uns die Schlafenszeit von ca. 00:00 bis 2:30 Uhr vorgenommen, Michael und Wolfgang dann ab 2:30 bis ca. 5:00 Uhr. Ursprünglich dachte ich, dass ich nach der Schlafpause wieder etwas ausgeruhter sein sollte und ich damit in der Nacht, in der Kühle der Nacht meinte ich, wieder erholter und entspannter laufen sollte können.  Mitnichten! Justament, als ich mich im Schlafzelt ausgebreitet habe, gab es kurz danach das große Feuerwerk. Zur Erklärung: immer wenn der erste Einzelläufer die 100 km-Marke erreicht hat, wird das große Feuerwerk gezündet. “100 km!?” dachte ich, na bravo! Die Schlafenspause  selbst konnte ich natürlich, geschwängert von Endorphinen  und Botenstoffen, natürlich nicht schlafen. Irgendwann hatte ich das Gefühl, das sich zumindest sehr entspannt liegen konnte und in einer Art Halbschlaf dahindämmern konnte. Jetzt im Nachhinein gesehen, war es absolute unsinnig zu glauben, eine richtige Pause schlafenderweise sich einzuteilen zu können. Bei meinem nächsten 24-Stundenlauf ist es für mich absolute klar, dass ich mir keine derartige Unterbrechung mehr vornehmen würde und ich auch die Nacht über durchlaufen würde.


[color="#ff0000"]Morgenmensch[/color]
Ja ich weiß es, ja ich bin es, ja ich habe es schon oft gesagt: ich bin absolut kein Morgenmensch! Das musste ich auch beim 24-Stunden-Lauf in Wörschach erkennen und spüren! Ursprünglich dachte ich ja, dass ich nach der Schlafpause so richtig Power haben müsste und in der Kühle der Morgenstunden so richtig schön dahingleiten sollte können. Ha! Mitnichten! Meine Füße waren schwer, meine Muskeln waren zäh, und auch mein Pulsschlag war nicht hoch zu bekommen. Immer und immer wieder versuchte ich, zumindest mit Absicht und Zwang einen etwas schnelleren Laufschritt und etwas höhere Geschwindigkeit auf den Asphalt zu bringen. Unmöglich! Ein Blick auf meine Pulsuhr (in der Nacht hat sie gut funktioniert) hat mir ganz klar und eindeutig gezeigt: mit einem Reisepuls von 115 – 135 ist einfach keine gut Zeit zu laufen. So sehr ich mich auch bemüht habe, mein Körper verlangte offensichtlich seine Morgenruhe! Erst als dann die Sonne aufgegangen ist und so nach und nach wieder der Tag “spürbar” wurde, habe ich ihn hoch bekommen, “den Puls”. So nach und nach, insbesonders in der Zeitspanne zwischen 6 und 9 h Vormittag bin ich wieder auf meine geplante Reisegeschwindigkeit (Marathontempo) gekommen.
 


[color="#ff0000"]Vergiss es ![/color]
Ungewöhnlicher weise, obwohl ich im Laufe der Morgenstunde und des frühen Vormittags  wieder auf Laufdrehzahl gekommen bin, sind wir alle 4 Teammitglieder so zw 9 – 10 h Vormittag, also 4 – 5 Stunden vor Ende um 14 h in ein tiefes emotionales Loch gefallen. Zu diesem Zeitpunkt haben wir erkennen müssen, dass wir das angestrebte Ziel, pro Läufer 70 – 72 km zu laufen, eindeutig nicht erreichen werden. Auch als wir irgendwann im Laufe des vormittags die 42,195 km-Marke überlaufen haben und mir kurzfristig ein kalter Schauer über den Rücken gelaufen ist, als ich feststellte, dass ich ja noch nie in meinem Leben mehr als einen Marathondistanz gelaufen bin, hat die Motivation nur kurz angehalten, ab km 45 – 50  war es einfach nur mehr zäh! Gleiches dürfte wohl auch bei Michael passiert sein, er hat gemeint, dass wir ohnehin keine neue Vereins-Bestzeit laufen können und wir einfach den Rest des Events gemütlich abschließen und dahintraben werden. Noch dazu hat in diesen Stunden Wolfgang leichte Probleme im Bereich der Wadenmuskulatur bekommen und hat ebenfalls auf einen gemütlicheren Laufschritt umgestellt. Lediglich Christian schien so nach und nach immer schneller und besser zu werden.

[color="#ff0000"]Full-Pull ![/color]
Gott sei Dank hat diese negative bzw. emotionslose Phase nicht lange angehalten, irgendwann so 10:00 und 11:00 Uhr, als es schön langsam spürbar wurde, dass die Distanz bis 14:00 Uhr ohne größere Schwierigkeiten sein würde, haben wir uns gegenseitig wieder motiviert. Ich selbst, typisch für mich, habe mit einer relativ schnellen Runde den Michi etwas „angestachelt“, woraufhin auch er wieder schneller geworden ist, so richtig “auf Zug halt”. Als dann auch noch von Wolfgang die “vermeintliche Verletzung” sich wieder “geglättet” hat sind wir wieder auf Wettkampftempo gekommen.

Spätestens bei erreichen der km-Marke 60 war uns klar, dass wir die restlichen Runden  sicherlich ohne Probleme meistern werden können. Daher sind wir immer euphorischer und immer schneller geworden. Meine Rundenzeiten konnte ich auf mein 10 km Tempo steigern, meine letzten beiden Runden habe ich, genau so wie meine Teamkollegen, in maximalem Sprinttempo absolviert.


[color="#ff0000"]Ziel[/color]
Je näher die Zeit Richtung Zielschluss um 14:00 Uhr gekommen ist, umso mehr Action und Trubel gab es wieder entlang der Strecke. Der gemeinsame Zieleinlauf um 14:00 Uhr samt

Siegerehrung verleiht der Veranstaltung noch den krönenden Abschluss. Ich gestehe, ich war im Ziel um 14:00  Uhr mindestens, nein ich korrigiere: fast so ergriffen wie bei meinem ersten Marathon-Zieleinlauf. 67 km Intervalltraining, 2,4 km Runden alle 40 Minuten waren vorher nicht begreifbar, nun haben wir es geschafft!

[color="#ff0000"]Resümee[/color]
Zusammenfassend gesagt habe ich für mich beschlossen, dass, wann immer ich die Chance und Möglichkeit habe, immer wieder an diesem 24-Stunden-Lauf in Wörschach teilnehmen
werde. Natürlich ist es bequem und angenehm, mit der Versorgung vom ACT-Team inklusive Masseurinnen und eigenem Koch sowie dem ganzen logistischen Drumherum, haben zu können, und sich nur auf das Laufen konzentrieren zu müssen. Aber auch ohne diesem profiläuferähnlichem Feeling ist der Bewerb einzigartig. Wörschach, ich komme wieder!


[color="#ff0000"]Empfehlungen & Tipps[/color]
Für alle Leser dieses Berichtes,  so wie auch für mich als Erinnerung für das nächste Mal, möchte ich hier noch mal in Stichworten meine Tipps und Empfehlungen zusammenfassen:
a)   Der Wechsel nach jeder Runde hat sich bewährt, ca. 12 – 13 Minuten laufen und 40 Minuten Laufpause ist,  ist zumindest für mich, die kreislaufschonendste und belastungsärmste Variante.
b)   Man ist dermaßen hin und her gerissen und von Endorphinen und Botenstoffen geschwängert, dass es blanker Unsinn ist, zu glauben, man könnte irgendwann, wann auch immer, während diesen 24 Stunden eine Schlafpause einlegen.
c)   Für den Fall, dass man nicht eine komplette  und perfekte Infrastruktur von der Firma ACT genießen darf, sollte man schon im Vorfeld, insbesondere bei schlechtem Wetter, das ganze Drum und Herum und die persönliche Teaminfrastruktur planen. Schlechtwetterzelt, nahe liegende Toiletten, variantenreiche Verpflegung und Eigenversorgung mit Getränken beim eigenen Lagerplatz sollte schon stressfrei im Vorfeld organisiert und vorbereitet sein.
d)   Unmittelbar nach jeder Runde sollte immer eine ganz kleine Portion gegessen werden, sodass zumindest eine kleine Zeitspanne bis zum nächsten Lauf bleibt und die Verdauung bei der Laufbelastung funktionieren kann und darf.
e)   Als puren Luxus habe ich Dienste der Masseurinnen und den von der Firma ACT beigestellten eigenen Koch empfunden. Das wir praktisch rund um die Uhr immer mit allen möglichen Varianten von Nudelgerichten, Kaiserschmarren, etc. versorgen  worden sind, hat in mir schon das Gefühl eines echten Profis aufkommen lassen.
Muss nicht sein, ist aber irre toll!, ……. die heutige Generation würde wohl sagen: “Urgeil!”.
f)     Insgesamt kann die Belastung von 67 km auf 24 Stunden verteilt subjektiv mit einem Longjog über 30 – 32 km in einem Stück verglichen werden.

ENDE
Silberrücken Fredmann

Offline Richy

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2007-07-21 24 Stunden Benefizlauf W�rschach - Fredmann
« Antwort #2 am: 16.05.2008, 09:58:11 »
Sehr informativ - Viel Glück in Voggau.

Offline Mihi69

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2007-07-21 24 Stunden Benefizlauf W�rschach - Fredmann
« Antwort #3 am: 16.05.2008, 10:41:04 »
Toller Bericht, Manfred! Da wurden einige Erinnerungen geweckt.

Bin schon auf Vogau gespannt!

Offline heitzko

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2007-07-21 24 Stunden Benefizlauf W�rschach - Fredmann
« Antwort #4 am: 16.05.2008, 19:29:25 »
wirklich lässiger bericht! danke!! das warten hat sich ausgezahlt!

Offline JM

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2007-07-21 24 Stunden Benefizlauf W�rschach - Fredmann
« Antwort #5 am: 17.05.2008, 08:59:34 »
Eigentlich, ja eigentlich kann man dir nur zu noch mal zu dem Lauf gratulieren. Vor allem das den 24h-Lauf in 14 Stunden absolviert hast. Bist ahlt ein ganz schneller :D (Tippfehler)
Schön dass du "ihn" immer hoch bekommen hast. "Ohne" zu laufen geht ja nicht :D
Ich vermisse übrigens Fotos von den Masseusen :)
Welche Vereinszeit hast du eigentlich gemeint ? Welchen Verein meinst du damit, und welche Zeit ? ;)
Eigentlich wollte ich ja auch noch mal dort starten. Letzts Jahr ist es sich leider nicht ausgegangen, und heuer gibt´s den Lauf ja leider ausnahmsweise nicht :(
Aber 2009 ! Vielleicht dann mit einer noch größeren Forumsmannschft.
Übrigens, Dank dass du den Bericht doch noch fertiggestellt hast. Habe dich  sicher schon genervt mit meiner regelmäßigen Nachfrage nach dem Verbleib des Berichtes :) Hat sich aber ausgezahlt, es weckt viele positive Erinnerungen
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