Autor Thema: 2010-02-06 Death Valley Trail Marathon - Wolfgangrun  (Gelesen 186 mal)

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Datum: 2010-02-06
Event: Death Valley Trail Marathon
Distanz: 42.195 km

Ersteller: Wolfgangrun

Offline Wolfgangrun

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2010-02-06 Death Valley Trail Marathon - Wolfgangrun
« Antwort #1 am: 06.02.2010, 00:00:00 »
Der Lauf durch den heißesten und trockensten Ort der USA......

Als große Fans des amerikanischen Südwesten sind wir heuer zum 10. Mal ins gelobte Land der roten Steine, tiefen Canyons, endlosen Wüsten, einsamen Highways, riesigen Steaks, usw. gefahren.

Im Herbst ließ ein unschlagbares Angebot von British Airways den Gedanken sprießen, drüben einmal eine Wintertour zu unternehmen bei der Gelegenheit den berühmten „champagne powder“ in den amerikanischen Bergen zu testen. Da Las Vegas eine unserer Lieblingslocations als Gegenpol zur Weite und Einsamkeit der Nationalparks ist, haben wir diese Stadt als Ausgangsort der Tour gewählt und sogleich die Flüge gebucht.  Auf meinen ersten Wettkampf in den USA (The Other Half Marathon HM in Moab 2008) folgte gleich ein zweiter (Utah Valley Marathon 2009) und seither gehört ein Lauf während des Urlaubs als Sahnehäubchens dazu. Also suchte ich im Internet nach einem Marathon oder HM, der in der Nähe der geplanten Route liegt – und siehe da, da war er: der Death Valley Trail Marathon. Location und Termin würden passen, aber die 700hm auf den ersten 12 mi ließen mich als passionierten Nichtbergläufer etwas zögern. Aber es ging ja dann wieder 1.500hm nach unten. Da ich ich zum Laufen nicht nur Berge sondern auch die Hitze nicht besonders mag, aber ein Lauf durch das Death Valley immer ein Traum für mich war, sprach auch die angekündigte Durchschnittstemperatur von 6°C-22°C dafür.  Egal, lauf ich halt die „Langen“ über die „Berge“ im Wienerwald statt im Flachen am Donaukanal und auf der Insel. Also angemeldet und damit die Motivation für das Wintertraining geholt.

Die Vorbereitung war durch das tolle winterliche Wetter geprägt – ist ja eh gut, dass es rutscht, das ist für die Umstellung vom Asphalt auf den schottrigen Untergrund gut. Schöne Läufe im Schnee, als Highlight einer rund um den Wolfgangsee mit dem Hund eines Freundes über den rutschigen Falkenstein, und einen (von insgesamt 3) 32 km-Läufen im Wienerwald im 30 cm tiefen Schnee über Schottenhof, Riegerhütte, Sophienalpe, Hameau – ohne den geplanten Marathon hätte ich diese schönen Läufe sicher nicht erlebt. Die als Tempoeinheit vorgesehen Teilnahme am Eisbärlauf-HM I wurde leider kurz vor der Startnummernabholung durch eine Attacke des Schranken des Stadionbadparkplatzes auf meine Freundin und ein dadurch verursachtes Cut auf ihrer Nase verhindert.
 
Die Vorbereitungen waren abgeschlossen, die Taschen gepackt und 1 Woche vor dem Marathon ging es los nach Las Vegas. Der Flug über London war OK und wir kamen pünktlich mit unserem Gepäck an. Da die Wettervorhersage auch für den Südwesten der USA nicht so optimal war, beschlossen wir, gleich am nächsten Tag in Richtung unserer Lieblingsnationalparks in Utah weiterzufahren. Nach einem Morgenlauf in LV am Strip bei frühlingshaften 10°C um 07:00h in der Früh brachen wir dann in den Zion NP auf. Weiter ging es dann nach tollen Eindrücken zum Bryce Canyon und zum Capitol Reef NP, die alle tief verschneit waren. Die Temperaturen waren ähnlich, wenn nicht tiefer als bei uns daheim. 3 Tage vor dem Marathon kam eine Email vom Veranstalter, dass leider wegen der Regenfälle im DV der Titus Canyon von den Park Rangern gesperrt wurde und somit nicht die ursprünglich geplante Route gelaufen werden kann, sondern „nur“ die Alternativroute Westside Road, die in der Nähe von Badwater (mit 85,95m unter Meereshöhe der tiefste Punkt der USA) verlauft. Die anfängliche Enttäuschung (wozu habe ich mich mit den „Berg“-läufen abgequält?!) war schnell verschwunden. Immerhin konnte ich einen Marathon laufen, der auf der gesamten Strecke unter Meereshöhe verlief! Wir reisten am Vortag (Freitag) im Death Valley an. Wir waren vorher schon 2x dort und uns war bei bis zu über 40°C immer sehr heiß. Obwohl wir durch die Wettervorhersagen wussten, dass es nicht so warm werden sollte, waren wir doch über die Temperaturen (Morgens 6°C, tagsüber bis zu 18°C) etwas überrascht. Auch die Lacken in den Salzfeldern und teilweise auf den Straßen waren etwas unüblich und auch unerwartet. Als Wettkampfvorbereitung wollte ich natürlich auch den Kurs und etwaige Vorbereitungen am Start besichtigen und die korrekte Länge checken. Also ging es von der Asphaltstraße ab (dort war der Start, aber am Vortag um 15:30 war noch gar nichts vorbereitet) auf die großteils mit grobem Schotter und kurzen sandigen Stücken ausgestattete Laufstrecke. Nach ein paar Fotostopps, um die doch etwas eintönige aber beeindruckende Landschaft einzufangen, erreichten wir nach exakt 21,1 km (auch mit eigenem GPS vermessen) eine an einem Busch gebunden kleine „Turn around“ Tafel. Damit war die Länge des Marathons bestätigt - muss ja auch sein, ist als Boston-Marathon Qualifikation zugelassen. Auf dem Rückweg, etwa 14 km vor Erreichen des Ziels und der asphaltierten Straße, leuchtet auf einmal im Cockpit die Warnlampe für den Reifendruck auf. Das ist nicht gut. Bleiben wir halt stehen und schauen einmal nach. Nach Öffnen der Autotür ein nicht gern gehörtes Geräusch: ein lautes deutliches PFFFFFF und der rechte Hinterreifen wird immer flacher. Bei einem Jeep Grand Cherokee habe ich eh noch nicht Reifen gewechselt und es wird ja erst in einer Stunde dunkel. Gepäck neben die Straße in die Botanik gestellt, Bedienungsanleitung in den Tiefen des Kofferraums gefunden, Reserverad per Kurbel runtergelassen, Wagenheber aktiviert und nach einer Viertelstunde waren wir wieder fahrtüchtig. Alles wieder eingeladen und die Streckenbesichtigung erfolgreich beendet.

Nach dem Check-In im Veranstalterhotel „Furnace Creek Ranch“ wurde der Staub im Corkscrew Saloon, wo auch am nächsten Tag ab 06:15 die Startnummernausgabe stattfinden wird, mittels einem oder auch zwei Bier hinuntergespült, und als Wettkampfnahrung eine amerikanische „Light“ Pizza (warum tun die Amis immer Tonnen von Käse auf ihre Pizza?) gespeist. Im Regen ging es dann ins übrigens sehr nette Zimmer mit Blick auf den 30°C warmen Swimmingpool. In der Nacht bekam ich plötzlich ziemlich Halsweh, das konnte ich aber durch mein altbewährtes Lieblings-Medikament „Neo-Angin“ bis zum Morgen eindämmen.

So, aber jetzt endlich der Wettkampftag: Das Aufstehen war wegen des noch immer vorhandenen Jet-Lags kein Problem, und ich konnte mir ohne Wartezeit die Startnummer im Saloon abholen. Um etwa 07:00 war die erste launige Vorbesprechung von „Dave“ dem bulligen, mit Hang zur Selbstdarstellung veranlagten, aber trotzdem sympathischen Veranstalter. Er erklärte den Kurs (am Anfang 1 mi etwas bergab, dann flach, nach 21,1 km wenden, dann wieder flach und am Schluss wieder 1 mi bergauf) und teilte uns mit, dass die Ranger auch fast den Alternativkurs wegen des Regens geschlossen hätten -  und es keinen Plan C gegeben hätte... Es gab übrigens keine Beschwerden wegen des Wechsel des Laufkurses. Weiters wurden alle Nationen durchgefragt, und neben den Teilnehmern aus ganz USA war auch Deutschland, Holland, Italien, Frankreich und Österreich (ich) vertreten. Insgesamt waren 169 Marathon- und 103 30 km-Läufer am Start. Es gab keine km oder Meilen Markierungen, Verpflegungsstellen alle 3 mi, Laufen mit Kopfhörern war bei sonstiger Disqualifikation verboten. Eine Dame lief ihren 238. Marathon, hatte erst 2 Tage vorher geheiratet, was auch entsprechend beklatscht wurde. Natürlich wurde auch wie üblich bei amerikanischen Veranstaltungen gesungen, diesmal aber nicht die Nationalhymne, sondern irgendwas mit „Beautiful America“. Die Stimmung war sehr gut und recht enspannt. Dann ging es mit den gelben Schulbussen oder mit dem eigenen Auto zum Start. Dort waren jetzt auch schon Zelte mit der Start-bzw. Zielverpflegung aufgestellt, Mobilklos gab es auch (auch die Männer stehen dort an und pinkeln nicht in die Wüste – sehr diszipliniert die Amis). Für die Bekleidung wurden durchsichtige Säcke ausgeteilt, die dann schön hinter den Zelten in der Landschaft verteilt wurden. Es hatte etwa 7°C und es war bewölkt. Eine weitere Ansprache kurz vor dem Start folgte, in der noch einmal die Strecke, Verpflegungsstationen und Verhaltensregeln (wie etwa keinen Mist im NP verteilen, das Startzeichen, etc.) erklärt wurden. Singen mussten wir nicht mehr. Wir stellten uns dann zum Start auf, der Veranstalter fuhr mit seinem Geländewagen etwa 100m voraus und gab das Startzeichen: Nein es war nicht die Hupe, beim Aufleuchten der Bremslichter des Vorauswagens ging es los!!!

Die Schlange der 300 Laufer wurde in die endlose Wüste gelassen. Die erste Meile ging bergab und ich konnte mit einem 4:30er Schnitt beginnen. Der Wind, der natürlich von vorne kam, störte außer mir keinen der Läufer. Ein Kollege fragte mich nach einiger Zeit nach der aktuellen Pace – ja es waren etwas unter 5:00/km – rechne das mal in Meilen um. Das gelang mir noch am Anfang und ich hatte auch ein paar nette Gespräche mit einigen Kollegen. Es hatte ja in der Nacht geregnet und die Landschaft war trotz der realtiven Eintönigkeit richtig schön. Es ging durch Salzfelder, die sich mit Stein- oder Sandstellen abwechselten. Das weite Tal wurde durch schneebedeckte Berge an beiden Seiten eingegrenzt. Die hin und wieder vorhandenen Creosote Büsche verbreiteten den typischen und von mir so geliebten „Wüstenduft“. Wer die Wüste mag, muss auch diese Strecke mögen! Der HM war relativ schnell vorbei und wegen der Wendestrecke konnte ich abzählen, dass ich in etwa an 25. Stelle lag. Das hat mich wegen meiner doch nicht wirklich schnellen HM-Zeit von 01:45 doch etwas überrascht. So, jetzt ging es wieder zurück. Ich freute mich nun auf den erwarteten Rückenwind, der mich schnell und easy ins Ziel bringen sollte. Dem war aber leider nicht so, natürlich hatte er gedreht und blies mir wieder (diesmal allerdings nur leicht) ins Gesicht. Bei km 24 ein unerwartetes Schwächeln. Obwohl ich eine Wasserflasche mit hatte, die ich laufend nachfüllte, meldete sich auf einmal mein Kreislauf. Ich nahm mein 2. Gel und trank etwas und schon ging es wieder. Bis km 30, da fing der linke Oberschenkel zum Krampfen an – drübergelaufen,  der 5er Schnitt ging noch. Ach ja, jetzt hätte ich fast vergessen, auf die zahlreichen Anfeuerer hinzuweisen: Zuschauer gab es nur im Start- bzw. Zielbereich und angefeuert haben wir Läufer uns im Gegenverkehr oder beim Überholen: „You‘re looking great!“ oder „Good Job!“. Ab km 35 fing der linke Oberschenkel aber wieder richtig an zu schmerzen, es gab keinen Gegenverkehr mehr und es waren nur mehr alle paar hundert Meter 30km Läufer, die früher als die Marathonläufer gewendet hatten, zum Überholen. Richtig toll wurde es dann ab km 37: da fing der rechte Oberschenkel auch zu krampfen an… Ich musste zum Dehnen ein paar mal kurz stehenbleiben und zum ersten Mal nach 8 Marathons ging ich hin und wieder ein paar Meter. Überholt haben mich allerdings nur 3 Läufer bis zum Ziel. Aber das Ziel war ja noch nicht erreicht. Es kam noch die letzte Labestelle 5 km vor dem Ziel. Ich musste recht arm ausgeschaut haben, da mir Ibuprofen (Schmerzmittel) angeboten wurde: „How many do you like?“. Ich habe dankend abgelehnt und mich etwas gewundert. Das Schöne war aber: man konnte schon jetzt das Ziel sehen, das weniger Schöne daran war allerdings, dass es ewig dauerte bis die Busse im Ziel größer wurden und die letzte Meile ging wirklich bergauf (viiiiel steiler als der Ring in Wien am Schluss). Endlich war nach 3:39:47 das Ziel erreicht! Riesig über die Zeit gefreut, Medaille in Empfang genommen, Finisher-T-Shirt und DV-Kappe geholt, etwas gegessen (viele Orangen) und sogar zum obligatorischen Sprung für mein persönliches Siegerfoto hat es noch gereicht! Zurück ins Motel, geduscht, kurz gerastet und dann einen Ausflug zu den Mesquite Flats Sand Dunes gemacht. Wir sind ja schließlich nicht zum Vergnügen da. Etwas über die Dünen gewandert (auweh) und dann begann es richtig zu  regnen.
Heim ins Motel, um um 17:00 zur Siegehrung, wieder im Corkscrew Saloon, der schon gut mit Läufern gefüllt war. Dave unser Veranstalter verkündete launig die besten 3 jeder Altersklasse und meine Überraschung war groß, als in meiner Altherrenklasse (M40) als 3. „Wolfgang from Austria“ verkündet wurde! Dieser 3. Platz wurde natürlich noch ausgiebig gefeiert und wir lernten ein paar lustige Laufkollegen aus verschiedenen Teilen der USA kennen, es war sehr unterhaltsam, „the race“ nochmals nachzubesprechen.

In ein paar Woche erhalte ich dann mein „Ribbon“ per Post – mein erster Podestplatz ever! Man muss anscheinend nur weit genug reisen, um das zu erreichen ;-).

Ist etwas lang geworden der Bericht, aber ich hoffe ihr hattet so viel Spaß beim Lesen wie ich beim Laufen!

Offline Richy

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2010-02-06 Death Valley Trail Marathon - Wolfgangrun
« Antwort #2 am: 22.02.2010, 00:15:20 »
Tolle Einblicke - skurriler Marathon – starke Zeit – toller Bericht.
Das mit dem weit reisen – für einen Podestplatz beim Marathon – kommt mir auch irgendwie bekannt vor :D

Good Job - Wolfgang

Offline dogrun

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2010-02-06 Death Valley Trail Marathon - Wolfgangrun
« Antwort #3 am: 22.02.2010, 09:41:46 »
Toller Bericht von einem ziemlich "interessanten" Marathon, nicht unbedingt etwas für mich, aber fein zum Lesen!

Gratulation zum Lauf und natürlich zum Stockerlplatz!
„Sport stärkt Arme, Rumpf und Beine / Kürzt die öde Zeit / Und er schützt uns durch Vereine / Vor der Einsamkeit.“ (Joachim Ringelnatz)

Offline StefanM

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2010-02-06 Death Valley Trail Marathon - Wolfgangrun
« Antwort #4 am: 22.02.2010, 09:50:08 »
Respektable Leistung! Im Sommer wäre es aber sicher viel lustiger gewesen :D
Danke für den schönen Reisebericht.

Offline Gantenbein

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2010-02-06 Death Valley Trail Marathon - Wolfgangrun
« Antwort #5 am: 22.02.2010, 10:00:33 »
Faszinierender Bericht von einem interessanten Marathon. Gratulation zum Stockerlplatz ;) !!!!

Füllkilometer können mir gestohlen bleiben !

Offline boenald

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2010-02-06 Death Valley Trail Marathon - Wolfgangrun
« Antwort #6 am: 22.02.2010, 10:39:32 »
Starker Bericht und ebensolcher Marathon. Gratuliere zum tollen Ergebnis!
Paragraph eins: jedem sein´s.

Offline Conny

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2010-02-06 Death Valley Trail Marathon - Wolfgangrun
« Antwort #7 am: 22.02.2010, 17:21:07 »
Wir sind ja schließlich nicht zum Vergnügen da - gib es zu, es hat dir DOCH Spaß gemacht ;)
Glückwunsch zu deiner tollen Leistung und danke für den unterhaltsamen Bericht!

Offline JM

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2010-02-06 Death Valley Trail Marathon - Wolfgangrun
« Antwort #8 am: 22.02.2010, 20:33:40 »
sehr interessanter Bericht. Mal was ganz anderes !
Lust auf einen Wüstenmarathon hast du mir damit schon ein wenig gemacht.

Gratulation zum ribbon, verdient hast du es auf jeden Fall, schon alleine wegen der weiten Anreise :)
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Offline johnlennon

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2010-02-06 Death Valley Trail Marathon - Wolfgangrun
« Antwort #9 am: 23.02.2010, 14:03:12 »
super bericht, macht geschmack auf den lauf (es muss ja ned der marathon sein) und auch auf die gegend dort.
gratuliere zum ergebnis und zum stockerlplatz!!!

Offline heitzko

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2010-02-06 Death Valley Trail Marathon - Wolfgangrun
« Antwort #10 am: 24.02.2010, 16:06:22 »
hihi ibuprofen wird dort angeboten. das nenne ich auch typisch amis :)! vielen danke für den bericht! ein 3. platz in der m40 ist schon sehr cool! bravo!

Offline Wolfgangrun

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2010-02-06 Death Valley Trail Marathon - Wolfgangrun
« Antwort #11 am: 26.02.2010, 15:59:13 »
Danke für die netten Kommentare.
Im Sommer wäre ich wahrscheinlich nach spätestens 10 km vertrocknet. So hat es wirklich Spaß gemacht.
Für die Ultraläuferunter euch, die es gerne "warm" haben, wäre vielleicht der Badwater - Ultramarathon etwas (http://www.badwater.com), 217 km, fast 4.000 Hm, Temperaturen bis zu 55°C.
Dagegen ist der Winter-Marathon ein Spaziergang zum Bäcker.