Autor Thema: 2011-07-03 Ironman Austria - sternschnuppe  (Gelesen 407 mal)

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2011-07-03 Ironman Austria - sternschnuppe
« am: 03.07.2011, 00:00:00 »
Datum: 2011-07-03
Event: Ironman Austria
Distanz: 224.000 km

Ersteller: sternschnuppe

Offline sternschnuppe

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2011-07-03 Ironman Austria - sternschnuppe
« Antwort #1 am: 03.07.2011, 00:00:00 »
You are an Ironman - KIMA 2011 mein erster Ironman

YOU ARE AN IRONMAN

Magische vier Worte... nur um diese zu hören, füllen Athleten bereits 2-3 Tage vor dem Rennen die Expo in Klagenfurt.
Ein Ironman: das sind 3,8 km Schwimmen, 180km Radfahren (Windschattenverbot) und 42,195km Laufen
Ich war schon einige Zeit vor dem 3. Juli nervös. Meine Freundin Tamara und ich wechselten uns mit Panikattacken ab. Doch wenn man am Tag der Tage an der Rennlinie steht, kurz bevor das Startsignal ertönt, ist man letztlich allein. Max, Stefan, Marisa und ich bezogen am Donnerstag die Wohnung eines lieben Freundes. Bereits beim Registrieren auf der Messe stieg mein Puls. Und der sollte die nächsten Tage nicht mehr hinuntergehen. Teilweise ärgerte mich diese Nervosität. Weil sie nicht notwendig war. Immerhin war ich so gut wie noch nie auf ein Rennen vorbereitet. Ich hatte keine langwierigen Verletzungen. Das Trainingslager hatte ich sehr gut verkraftet. Einzig und allein mein unglücklicher Sturz 8 Wochen vor dem Rennen und die Diagnose "Schulterbandeinriss" ließen mein Schwimmtraining stagnieren. Genau zu dem Zeitpunkt, als ich endlich wieder das Gefühl bekommen hatte, schnellere Hunderterzeiten zu schwimmen, war absolutes Bewegungsverbot am Plan. Die Schulter heilte schnell und Norbert wusste um meine Schwimmform. Er ließ mich von nun ab neben dem Schwimmkurs bei Flowsports jeden Montag abends (der mir irre viel brachte) zusätzlich 2-3 mal schwimmen. Jedes mal Distanzen über 3,5 km. Ich war also wirklich viel im Wasser. Zurück zum Ironmanwochenende.
Ich hielt mich bewusst von der Messe und dem Trubel fern. Dennoch war es mir ab dem Anreisetag einfach nicht mehr möglich, klare Entscheidungen zu treffen, ruhig zu bleiben und v.a. zu schlafen.  "Astrid setz Dich einfach hin"... und "ach ich frag gleich den Max, weil Astrid ist ohnehin zu nervös" waren die scherzhaften Bemerkungen meiner Freunde, Mitstreiter und Wohnungskollegen.
Ich lag nachts herum und hörte mein Herz klopfen. Natürlich wäre ausreichender Schlaf in der vorletzten Nacht wichtig gewesen. Aber es war schlicht unmöglich mich irgendwie zu beruhigen.
Am Tag des Rennens lief ich glücklicherweise meiner Freundin Tamara über den Weg. Gemeinsam mit ihr traf ich die letzten Vorbereitungen: Startsackerl nochmal kontrollieren, Rad aufpumpen, und schlussendlich in den Neo schlüpfen. Tamaras Freund war eine tolle Unterstützung und bewahrte die uns so verwehrte Ruhe.
Mein Plan war ganz außen rechts zu starten, da ich nach rechts atme und ich eigentlich die Seite immer bevorzuge. Anja meine liebe Berlinmarathonkompanin stand zufällig auch da und sie machte ihr eigenes Drama durch - musste sie doch bei ihrem letzten Eiermann mit blutig geschlagener Nase und Panik aus dem Wasser. Gewonnen hat sie damals trotzdem, Anja ist auch super drauf. Mit blauen Lippen stand sie da und wir unterhielten uns. Die letzten Worte, 5 mal nervös die Brille auswaschen. Ein kurzes Foto.Endlich, der Startschuss. Plötzlich ging alles so schnell. Ich hatte fürs Schwimmen folgendes geplant: anfangs ruhig los schwimmen, dann schneller um eine tolerable Gruppe zu finden. Funktioniert hat das nur teilweise. Zuerst war alles harmlos, aber nach 500 Meter wurde ich geprügelt. Ja Triathlon eben. Die Schläge muss man aushalten, zumal man ja selbst unabsichtlich auch genug verteilt. Ich versuchte meinen Rhythmus zu finden. Zuerst sah ich die orangene Boje nicht, dann kam sie endlich irgendwo zum Vorschein. "Schaut klein aus" dachte ich mir...
"Ist ja riesen groß", dachte ich mir nach weiteren 1100 Metern. Meine Überlegung war, die 3,8km in Abschnitte einzuteilen. Zuerst die Boje fixieren. dann nach links zur Wende und dann zum Lendkanal, und dann hast Du es eh irgendwie geschafft. Ich schwomm paar mal ganz gut Wasserschatten allerdings war es nicht leicht einen Vordermann zu finden, der mein Tempo schwimmt, nicht unnötige Meter durch zick zack schwimmen macht, und der obendrein einen halbwegs verträglichen Beinschlag hat. Nach der Boje war ich allein. Ich war in einem Loch gelandet und versuchte krampfhaft eine Gruppe zu finden. Worte von Chrisl (Flow-Schwimmtompteur) kamen in mein Gedächtnis: "Sprinten ist wichtig, weil man ab und zu härter schwimmen muss, um wieder Anschluss zu bekommen". Also nagelte ich eine kurze Zeit hinein, was ging und fand 3 Burschen vor mir.
Wann kommt endlich der verdammte Lendkanal, dachte ich dauernd und betete, dass das Vergnügen bald sein Ende finden würde. Ich hatte das Gefühl mich komplett verschwommen zu haben. Ich bekam einen leichten Krampf im rechten Fuß und musste kurz aufsehen. Links von mir waren meterweise schwimmende Personen. War ich zu weit rechts abgedriftet? Ich hatte das Gefühl ich müsste ewig schwimmen bis ich endlich zum ersehnten Lendkanal kam. Ich überlegte, ob ich auf meine Polar gucken soll. Zwei mal verkniff ich es mir. Ich will meine Zeit gar nicht wissen. Dann war die Neugierde aber doch so groß, dass ich einen ersten Blick wagte. 56 Minuten. Juhee gar nicht so übel. Ich würde in der exakt vorausgeplanten Zeit schwimmen. Denn der Lenkanal hat ca 800-900m und dafür würde ich ca 15 - 16 minuten brauchen, da es eng wurde und schwimmen schwieriger sein würde.
Der Lendkanal war nur schrecklich. Mir war kalt (Am Tag des Rennens hatte es in der früh sage und schreibe 12 Grad) und ich bekam Schläge, und ich wurde eingeklemmt und teilweise überschwommen. Jeder Versuch auf die Seite auszuweichen war unmöglich. Ich wurde quasi durch den Lendkanal gepeitscht.  Man sieht Zuseher, man hört das dumpfe Geräusch der vielen Schreie und Tröten.
Ja und dann, mitten in der Masse der erste Schreck. Am Rand sehe ich im Neopren meinen Freund Max mit mir mitgehen. Ich blicke kurz auf und will intuitiv wissen, was passier war. Er deutet mir mit einer Handbewegung: schwimm weiter... Hm. Es ist nicht so lustig mit solchen Nachrichten weiterzutun. Aber es blieb mir nichts übrig. Beim Schwimmausstieg sah ich ihn. Er schrie mir zu: "du bist super geschwommen.."
Ja. ich bin echt solide geschwommen. Mehr hatte ich nicht erwartet. Ab aufs Rad.
Da war mir schrecklich kalt. Die Menschenmassen motivierten mich zu den 180 km. Es war sensationell. Als ich auf meinen Radcomputer sah, merkte ich, dass da irgendetwas nicht funktionierte. Kein km-Schnitt. Keine Zeitnehmung. Sicherheitshalber drückte ich auf meiner Polar auf Start. Ich hatte den Radcomputer einfach zu kurz vor dem Rennen getestet. Anfangs ärgerte mich das. Doch ich kam schnell ins Radfahren hinein und dachte mir: "was solls, du bist tausende Rennen mit einer simplen Uhr gelaufen. Ich fahre nach Gefühl. Mehr als die Zeit brauch ich nicht". Tina stand am Streckenrand und rief mir genau die Antworten auf meine bis dahin im Kopf rotierenden Fragen zu: "Dem Max gehts gut, er hatte Atemprobleme, viel glück noch". Danke Tina, Du hast genau gewusst, was ich in dem Moment hören wollte!
Der erste Anstieg sollte mir verraten, wie gut ich in Form war. War ich 2 Wochen zuvor noch mit Anstrengung hinaufgefahren, so lief s auf der Steigung als wär da kein Berg. Im Ernst, ich spürte das nicht. Ich fragte mich sogar kurz, ob ich tatsächlich in Egg war. Aber ja, das war Egg und ich nicht anaerob! Klar als newbie hielt ich mich generell zurück. Die größte challenge für mich bei diesem Rennen war, mir die Kräfte so einzuteilen, dass ich noch halbwegs laufen kann. Daher wollte ich am Rad nicht alles verpulvern. Nach 2h war ich am Ruperti angelangt. Bis dahin hatte ich bereits eine perfekte "Flaschenannahmetaktik", nachdem ich beim allerersten Labeversuch meine Flasche getrost weggeworfen hatte, das Wasser nicht annahm, das Iso nicht erwischte und dann zu langsam war zu reagieren. Ohne Flasche fahren ist nicht lustig, vor allem nicht, weil man die Riegel ohne Flüssigkeit nur unwillig zu sich nimmt. Ich schnorrte also in Mallenitzen einen  mit 3 vollen Flaschen ausgestatteten Belgier an und Luc war sportlich so fair, dass er mir seine Flasche gab.. :-)
Nach der ersten Runde dachte ich: "ach das wär zu schön, wenn ich nun schon laufen könnte". Das ganze erwartet einen aber nochmal. Ich hörte immer "Stella oder Astrid" konnte aber die Personen, die mich anfeuerten, nicht zuordnen. Nach 2h 45 fuhr ich auf die 2. Runde. Höchst zufrieden. Ich hatte mit einer 5:50 er Zeit im besten Fall gerechnet. Würde ich also mehr als auf die erste Runde am Rad - sagen wir ca 3h auf die zweite Runde brauchen, ergäbe das aufsummiert mit meiner Schwimmzeit... ach das wär ein Traum. Ich könnte tatsächlich irgendwas um die 11h bleiben. Viel besser als erwartet. Auch die 2. Runde lief gut. Egg, der Anstieg entpuppte sich zu meinem Lieblinsstück. Plötzlich standen sie da. Meine Freunde mit den unglaublichen Schildern "Stella es geht noch schneller" :-)Martina und Markus hatten alle Zeiten parat und Markus lief mit mir ein Stück mit um mir durchzusagen, wo ich lag. Und dann erblickte ich auch noch Max=den bFdW und Stephan (Freund und Coach von Anja). Max rannte mit mir mit, motivierte mich, gab mir zu verstehen, dass ich gut unterwegs war.Ja das wollte ich hören. Auf so einem Radkurs kanns langweilig werden. Insofern war ich happy als ich ein paar bekannten Gesichtern begegnete. Die restliche Zeit rechnete ich. 1h12 plus 3h50 plus..
Es war klar, nun musste das Laufen noch hinhauen und ich war einer absoluten Traumzeit nahe und zwar unter 11h. Ich musste eigentlich dringend aufs WC. Konnte aber nicht bzw eigentlich wollte ich nicht. Ich dachte immer nur daran: wenn ich jetzt 3 minuten verprasse und das genau die 3min sind, die ich über 11h brauche, dann ärger ich mich... hm..Die letzten Meter am Rad waren dann mühsam: ich wollte nicht mehr am Rad sitzen und treten und ich dachte schon, ich würde es nicht in die Wechselzone schaffen. Ich knallte mir ein Gel rein und hoffte, dass das Laufen nun gut werden würde. Beim Anziehen meiner Schuhe saß ich kurz auf einer Holzbank. Wie gern wär ich da einfach sitzen geblieben. Auf den Garmin pfiff ich. Ich hatte 180km nur nach Gefühl zurückgelegt, nun wollte ich auch nach Gefühl laufen. Km Schnitt hin oder her. Interessierte mich nicht mehr. Nun galt es, das Rennen letztendlich zu finishen. Ich lief an. Ich konzentrierte mich auf das, was ich im Training in letzter Zeit geübt hatte. Kleinere Schritte, in der Hüfte nicht einknicken, etc. Als ich rauslief sah ich wieder Martina und Markus. Ihr beide ward spitze. Wieder die Info. "Du bist 6h 56 unterwegs". Geil ich hab nen riesen Puffer von 4h auf die 11h. Aber so ein Marathon ist lang..Bei der Schenkerstation war riesen Menschenauflauf. Musik spielte, da war Stimmung. UND: da war mein Freund und seine steirischen Teamkollegen. Max schrie mir wieder zu, ich wär super unterwegs, ich soll so weiterlaufen. gab mir Rückstände auf Konkurrentinnen durch und erinnerte mich daran, mich ständig zu kühlen. Ich tat was er sagte. Jede Labestation nahm ich Cola, Wasser und einen Schwamm, den ich mir auf den Kopf zerdrückte. Tja und wie schnell war ich denn wirklich? Bei km 3 wagte ich einen Blick auf die Uhr: 14:40.. bumm das sind unter 5min am km. Ich versuchte etwas langsamer zu laufen und dürfte mich zuerst auf einen 5er Schnitt eingependelt haben. Draußen in Krumpendorf, wo es öder ist, und man alleine dahinrennt, standen Yvonne und Tina. Beide Mädls haben mich so lieb angefeuert. Danke auch Euch an der Stelle. Wieder zurück und vorbei beim Freund. Mit einem Lächeln im Gesicht lief ich dahin. Manche muss das erstaunt haben, aber mir gings einfach gut. Es rannte und es rannte so gut... Mittlerweile war ich auch beim Lindwurm.. nochmal zurück.Mein Max schrie mir zu: "du bist den ersten Halbmarathon in 1:45 gelaufen. Lauf so weiter, das wird eine super 10er Zeit". Ich konnte nicht mehr rechnen. Langsam fingen ein wenig die Wehwehchen an. Trainer Norbert König (www.norbertkoenig.at) hatte mir eine sehr liebe Nachricht vor dem Wettkampf geschrieben: da stand "und wenn Du Schmerzen hast, einfach weiterlaufen. die vergehen wieder".. ich dachte kurzfristig daran. Norbert muss es wissen, er war zu oft gestartet. Die erste geistige Ermüdung kam am Weg von Krumpendorf zurück. Zum Glück kam ich da wieder an meinen Freunden/Innen von Flowsports vorbei. Die machten mörder Stimmung. (DANKE!!). Da habe ich zum ersten Mal realisiert, dass es noch lange ist. Km 28 ist nicht mein Lieblingskilometer. Das war er auch in Berlin nicht. Aber es muss weitergehen. Auf meiner letzten Runde Richtung Lindwurm (letzte 10km) kam ich wieder bei Max vorbei. Ich zeigte ihm dass ich nicht mehr wollte. Ha, seine Reaktion war lustig. Er schrie " Was? naaa jetzt musst durchhalten. das ist nicht mehr weit."
10 km sind ja wirklich nicht weit. Aber die letzten hattens in sich. Mir war meine Zeit kurzfristig wurscht. Mein Bauch war hart, richtig schwer und der letzte Schluck Cola kam wieder zurück. Ich trank nur mehr Wasser um dann später wieder auf Cola umzusteigen. Bei km 34 war es elendig. Ich ging und ging und trank, raffte mich wieder zum laufen auf. Noch 8 km. Das ist doch nicht so schwer... Ist es aber. Endlich war ich beim Lindwurm. Ab jetzt gehts ins Ziel. Neben mir ein Athlet sieht mich an und sagt: "Ironman is fun, isn´t it?" :-) Herrlich. Ich hatte gerade keinen "fun". Ich wollte nur ins Ziel. Plötzlich war Max da und zwar links neben der Laufstrecke auf einem MTB. Er schrie mich an, motivierte mich und meinte dauernd: "das wird so eine geile Zeit, das wird eine 30er Zeit Astrid, bitte lauf einfach. Du bist besser als du geglaubt hast, das ist soo genial du kannst dich jetzt schon freuen" Ich war schon happy, aber ich hatte Angst, dass irgendwas mich daran hindern würde ins Ziel zukommen. Ich prabbelte was von: "Echt? ich hoff ich kann das Tempo halten. Wie weit is noch. und Bist Du dann im Ziel?". Max lächelte. Klar würde er ins Ziel kommen.
Und dann sagte er die für mich in dem Moment wichtigsten Worte, und die - so glaube ich - meinen Rennverlauf beeinflussten "nur mehr 3km zum Getrubel".
Genau das hat mich angespornt. Ich wusste, sobald ich im Getrubel sein würde, wäre ich fast schon im Ziel.
Ich lief und lief und wollte nicht mehr gehen. Ich lief , bog um die Ecke, sah noch kurz Martina und Markus, lief und lächelte.Und ich genoss es.Beim Zielbogen schaute ich auf die Zeit: 10:37:52. Es war kaum auszuhalten. Ich hatte eine 30er Zeit. Mit 10:38 flog ich überglücklich, strahlend meinem Freund entgegen. Das wichtigste!!
Ich sag nur: DANKE.

SWIM 01:12:53 BIKE: 05:41:11 RUN: 03:36:32 TOTAL: 10:38:16
Damit 13. in der AK (von 80) 60. Dame gesamt (von 419)




Offline mister

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2011-07-03 Ironman Austria - sternschnuppe
« Antwort #2 am: 12.07.2011, 17:37:21 »
Super Bericht!
Man kann von Anfang bis Ende mit leben (was mir im echten leben nie passieren wird)

Offline susu

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« Antwort #3 am: 12.07.2011, 17:40:29 »
Super Bericht, echt spannend. Gratuliere dir herzlich!

Offline shiloh

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« Antwort #4 am: 12.07.2011, 19:49:41 »
aber das Lesen ist fun, congrats!! Jedenfalls hast du die Anweisungen bei den Flowsports-Kursen erfolgreich umsetzen können. Gute Splitzeiten!
It`s good to have an end to journey toward, but it`s the journey that matters, in the end. (Ernest Hemingway)

Offline JM

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2011-07-03 Ironman Austria - sternschnuppe
« Antwort #5 am: 12.07.2011, 20:52:11 »
super, Gratuliere die zu dieser super Leistung. Das ,acht irgendwie gusto. (außer aufs schwimmen)
When your life flashes before your eyes, make sure you’ve got plenty to watch

Offline Tschitschi

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« Antwort #6 am: 12.07.2011, 22:32:59 »
Toll
"man muss wissen bis wohin man zu weit gehen kann" jean Cocteau

Offline Wolfgangrun

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2011-07-03 Ironman Austria - sternschnuppe
« Antwort #7 am: 13.07.2011, 15:10:22 »
Toller Bericht - krasse Leistung, Gratulation!!!

Offline Conny

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« Antwort #8 am: 17.07.2011, 10:24:07 »
Du hast meine volle Bewunderung - und ich wünsch dir immer bei deinen Rennen Leute an der Strecke, die dich mit den richtigen Anfeuerungsworten unterstützen!

Offline sternschnuppe

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« Antwort #9 am: 18.07.2011, 09:19:54 »
VIELEN DANK EUCH ALLEN!!!

Offline Don Tango

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« Antwort #10 am: 18.07.2011, 15:04:31 »
ganz grosses kino! bravo


>> you'll never know, unless you go <<

Offline StefanM

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« Antwort #11 am: 27.07.2011, 13:03:18 »
Also das gehört ins Lehrbuch für Motivation!
Super Leistung!