Autor Thema: 2011-08-21 Kärnten läuft - cbendl  (Gelesen 193 mal)

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2011-08-21 Kärnten läuft - cbendl
« am: 21.08.2011, 00:00:00 »
Datum: 2011-08-21
Event: Kärnten läuft
Distanz: 21.097 km

Ersteller: cbendl

Offline cbendl

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2011-08-21 Kärnten läuft - cbendl
« Antwort #1 am: 21.08.2011, 00:00:00 »
Auch über 21,1 km???

Mitte / Ende August treffen sich die wahnsinnigen Lauf-Masochisten am Wörther See zum Halbmarathon – und keiner weiß warum. Um diese Jahreszeit Halbmarathon laufen, noch dazu bei einer Startzeit von 09:30? Bei mir ist es meist (ausgenommen 2010) gut gegangen und die äußeren Bedingungen hatten gepasst,  zweimal war eine PB drin, im Gegensatz zu anderen fluche ich nicht über diese „unrhythmische, grausliche“ Strecke sondern mag sie ganz gern. Und der heurige Sommer gibt ja Grund zu Hoffnung, dass auch an diesem Wochenende „optimales Laufwetter“ herrschen könnte. Also gilt auch am 21.08.2011: S’ist Halbmarathon-Zeit!
Außerdem – bei meiner heurigen Saisonplanung ist Kärnten Läuft eigentlich der einzige Halbmarathon, den ich „ernsthaft“ laufen kann. Zwar ist es nicht nur mitten im Sommer, sondern auch etwas früh in der Vorbereitung, noch besser wäre eine oder zwei Wochen später, aber da da nix mir bekanntes stattfindet heißt es „hopp oder drop“, Augen zu und durch, sagst ja immer, dass du sooo hitzeresistent wärst. Und somit liegen die Halbmarathon-Hoffnungen nach dem Trauerspiel in zwei Akten im Frühling nun auf diesem Lauf.
Das Training verläuft recht vielversprechend, und mein dringender Wunsch wäre eine Verbesserung der PB von Oktober 2009. Nun fiel diese zwar bei echten Traumbedingungen, aber ich hoffte eben, weiter zu sein als damals. Und ich hätte soooo gerne wieder eine PB, und das nicht nur auf bisher noch gar nicht gelaufenen Distanzen. ;) Andererseits auch immer die Unsicherheit – bringe ich das wirklich zusammen? Für mich ist Pace < 4:00 über 21,1 km immer noch keine Kinderjause. Diverse kleine Wettkämpfe (Mistelbach, Holzstraßenlauf) sind „ned schlecht“, aber auch nicht so wirklich zufriedenstellend. Der Erzberg bringt dann überhaupt ziemliche Ernüchterung, im Vergleich mit dem Rest des Forums so unterzugehen.
Trotzdem, die Hoffnung stirbt zuletzt, und so glaube ich immer noch an eine gute Zeit.
Zufällig trifft es sich, dass ich einen Startplatz gewinne – allerdings bin ich, wie wohl auch die meisten anderen potenziellen Starter – schon lange angemeldet. Jedoch erinnert sich wi(e)nfried, den ich frage, ob er nicht Lust hätte, dort zu laufen, an einen alten Deal, den ich wohl mal in einem Fiebertraum eingegangen bin: Wenn ich meine, einmal am Halbmarathon eine Zeit, die ich hier lieber gar nicht nennen will, draufzuhaben, dann macht er mir das Tempo. Nun gut, von dieser XXX-Zeit bin ich zwar deutlich entfernt, aber daraus wird dann die „Light-Version“ der Vereinbarung: Wenn ich – unter Optimalbedingungen – eine „gute“ Zeit, sprich: deutliche PB, für möglich halte, fährt er nach Kärnten. Ganz schön herausfordernd. Aber es lässt auch gewissen Spielraum – Optimalbedingungen herrschen ja leider nicht immer nach Wunsch. Und damit es nicht ganz so hart ist, gibt es das alternative Plazierungsziel: Unter die top 6 Österreicherinnen sollte ich kommen. Das sollte wiederum relativ realistisch sein.
Nur leider packt mich eine Woche vor dem Lauf das unangenehme Gefühl, noch gar nicht „wirklich“ für den Marathon trainiert zu haben. Was mache ich daher: nach dem samstäglichen Erzberglauf am Sonntag und Montag (Feiertag) zwei lange Läufe, einmal RudLT, meine schnellste Umrundung bisher inkl. dogrun-Verlängerungsvariante, und weil’s so schön ist, mit ein bisschen Endbeschleunigung die Auhofstraße stadteinwärts und am Sonntag eine eher unlustige, verregnete und gatschige U4 Hütteldorf-Heiligenstadt-Tour mit mehrmaligem Wegsuchen. Danach bin ich schon ein wenig müde. Das meiste vergeht, aber mir scheint, es bleibt noch Restmüdigkeit.
Ein HM-Tempotest am Donnerstag fühlt sich etwas merkwürdig an: Natürlich kann ich das geplante Tempo fünf mal vier Minuten laufen, selbst wenn es mir an diesem Tag aus verschiedenen Gründen nicht gut geht. Wenn nicht mal mehr das ginge, wäre es schon sehr bedenklich. Aber ob das wirklich HM-Tempo ist, das ich eine gute Stunde länger durchhalten kann, halte ich für fraglich. Egal, hopp oder drop, da muss ich jetzt durch, einfach das Beste daraus machen.
Wie ich ja mittlerweile gelernt habe, ist Kinesiotape ein probates Mittel gegen alle Probleme, die es so geben kann :), also macht sich Martin am Samstag Vormittag, als meine Beine (auch wetterbedingt) so schwer sind, dass ich nicht einmal in der Wohnung beim Packen vom Fleck komme) mit Schere, Tape und Tape-Buch akribisch ans Werk und klebt fleißig. Daraufhin geht es wirklich sofort etwas leichter, nur sehen meine ja eigentlich gesunden Beine auf einmal ziemlich gefährlich aus. Egal, ich bin, was das betrifft, schon entsetzte Blicke gewöhnt.
Nach der langen Fahrt durch die Hitze sind die Beine zum Wegschmeißen, aber sie werden beim Aufwärmen für den Frauenlauf und durch den Frauenlauf selbst wieder lockerer. Beim Frauenlauf ist das Gefühl ja so, dass ich mich sehr zurücknehmen muss so „langsam“ zu laufen, aber wieder die Frage: Wie würde denn die Sache über 21,1 km aussehen?
Bei den Vorbereitung für den Sonntag dann die kleine Schrecksekunde: Ich hatte die Hose, die ich zum HM tragen sollte, zu Hause gelassen! :( So gesehen noch ein Glück, dass ich den Frauenlauf gemacht habe – so hatte ich von diesem wenigstens die Spaß-Schlabber-Kuschel-Laufshort mit. Die superschnelle Race-Hose wäre eh vermutlich übertrieben gewesen, so fit fühlte ich mich auf einmal nicht, aber dann ausgerechnet die?? Egal, besser als nix. :) Besser als Laufjeans. ;) So hieß es dann outfitmäßig umdisponieren, der erste Platz in der Wertung für seltsam zusammengestoppelte Kleidung war mir sicher. Wenigstens die richtigen Schuhe und Kontaktlinsen für Sonntag hatte ich mit. Ich weiß nicht warum, ich habe das Gefühl, ich kann mit Brille nicht schnell laufen (mit Sonnenbrille aber schon). Für den Frauenlauf war Brille also OK, aber für einen ernsthaften Halbmarathon? No way!
Samstag Abend wurde es dann mit allen Vorbereitungen spät, die Nacht war drückend heiß, und sonntags hieß es wegen der Fahrt nach Velden ziemlich früh aufstehen: Alles nicht so optimal, aber es „ging gerade noch so“. Immerhin: Am Sonntagmorgen war der Himmel wolkenbedeckt, hurra!! Aber leider, die Wolken hatten ihren Start wohl schon so um 07:30, weil bei der Ankunft in Velden waren sie schon wieder längst dahin, und der blaue Himmel lachte auf die erfreuten Badeurlauber und die weniger erfreuten Läufer.
Beim Aufwärmen war es schon soo heiß! Ich leerte mir Wasser über den Kopf, über den Rücken, über die Beine … es blieb heiß. Und seit dem Fiasko von Kärnten läuft 2010 war ich mir auch über meine Hitzeresistenz nicht mehr so sicher. Sonst ist das Gefühl beim Aufwärmen aber gut; Die Beine sind in Ordnung – sind sie es aber auch über 21,1 km?
Im Startblock, wo sich manche Läufer (dem äußeren Eindruck nach) durch „phantasievolles“ Einordnen auszeichnen, versuche ich mir ein Bild über die Konkurrenz zu machen, aber abgesehen von Sylvie (Tramoy) ca. zwei Meter vor mir sehe ich nur (mir) Unbekannte – schnelle und/oder schnell aussehende.
Trotz des Gedränges im Startblock verläuft der Start (wie eigentlich immer bei Kärnten Läuft) überraschend zivilisiert. Ca. zwanzig Meter vorsichtig und gebremst laufen, aber noch vor der ersten Kurve löst sich das Knäuel auf, und man kann frei laufen. Meine Beine wollen schneller als der Kopf, und der Kopf schafft es nicht, sie zu bremsen. Ich sehe: Ich bin ziemlich schnell. Winfried sagt: Wir sind ziemlich schnell. Aber es lässt sich nicht so leicht bremsen. Die teilweise ziemlich originell stehenden Kilometerschilder machen die Sache nicht leichter. Wenn die Form und die Markierungen unklar sind, ist die Orientierung etwas schwierig. Bald läuft Manfred Lackner auf uns auf, er ist von weiter hinten gestartet, hat aber einen Lauf in ca. 4:00 vor und leistet uns eine Zeit lang Gesellschaft. Ich finde das recht angenehm: Winfried und Manfred unterhalten sich miteinander, ich kann zuhören und habe so ein bisschen Ablenkung ohne mich mit selbst Sprechen anzustrengen, es geht also recht nett dahin. Und anders als geplant laufe ich nach wenigen Kilometern auf Sylvie auf. Nicht, dass mich das stören würde, aber es macht mich doch etwas unruhig. Sie auch. :) Normalerweise gibt es das ja nicht, und ihr Begleiter scheint sie – was sie mir dann auch im Ziel bestätigt – beruhigen zu müssen. Dabei will ich ja eh gar kein Duell mit ihr – aber ich kann immer noch nicht langsamer. Nach ca. acht Kilometern merke ich: Das war wirklich etwas schnell. Sylvie zieht nach vorne davon, Manfred hat uns schon früher verlassen, und meine Kilometerzeiten sind auf einmal teilweise über 4:10, aber ich bin auch schon so fertig, dass ich nicht mehr überprüfen kann, ob das nun glaubwürdig ist oder nicht. Und ich schaffe es, was es bei einem HM ja kaum geben kann, nämlich ein kleines Hungerästchen aufzureißen. Ein halber Traubenzucker sollte helfen, davon die Hälfte streue ich zwar gleich aus, aber ein Viertel hilf auch schon weiter. Und egal, ich muss ja irgendwie nach Klagenfurt, außerdem jage ich doch nicht Winfried nach Kärnten, nur damit er ein DNF sieht. Und schließlich ist das mein einziger Halbmarathon heuer, also wenn ich wissen will, wo ich stehe, muss ich diesen durchziehen. Andere Chance gibt es keine und schließlich – für die anderen sind die Bedingungen auch hart, wenn ich die Zähne zusammenbeiße, kann ja immer noch eine gute Plazierung rauskommen. Bei der Hälfte bin ich zwar immer noch auf Bestzeitkurs, aber ich weiß: Das stehe ich nicht durch, ich werde langsamer. Dennoch: Ich sehe Sylvie nach wie vor vor mir, der Abstand wird nicht größer, und einige Frauen überhole ich sogar noch. Aber es wird immer heißer … So heiß, dass ich mir, so oft es geht, Wasser drüberleere. Mit der Zeit wird das aber auch etwas unangenehm. Meine so nette Short saugt sich dermaßen mit Wasser an, dass sie wie ein nasses Segel nervig herumklatscht. Es kostet zwar keinen Zeit, aber macht die ganze Sache trotzdem irgendwie mühsamer. Ich plage mich doch eh schon so!!! Mit der Schleife in Krumpendorf zwischen km 14 und 16 sollte eigentlich der angenehme Teil beginnen. Der letzte größere Buckel ist geschafft und es geht mehrheitlich bergab, man kann es laufen lassen. So habe ich es zumindest in Erinnerung. Aber diesmal ist es nur mühsam. Immerhin ist motivierend, dass ich die Schleife schon verlasse, während andere, normalerweise schnellere, Läufer sie erst in Angriff nehmen. Neben der Strecke sehe ich Manfred stehen – wie einen Zuschauer, oder nicht einmal da, eher wie einen unbeteiligten Spaziergänger. Auch ihm geht es nicht gut. Die Verhältnisse fordern wirklich ihren Tribut ein … Fünf Kilometer sind es aber nur mehr! Das muss ja gehen! Ich schiebe mir die zweite Trauenzuckerhälfte in den Mund, Winfried hat zum Glück auch noch einen, meine Beine stolpern weiter, die durchnässte Hose klatscht herum und die Schuhe quatschen nass. Trotzdem – unglaublich aber wahr, ich kann immer wieder das Tempo ein bisschen steigern und doch einige Läufer überholen, obwohl das Feld schon ziemlich gelichtet ist. Nur Manfred, der wieder seine Kräfte gefunden hat, kommt, als einziger noch recht zügig, wieder vorbei, im Ziel ist er 16 Sekunden vor mir. Winfried versucht mich dazu zu bringen, noch mehr Druck zu machen. Schwierig, ich habe das Gefühl, ich laufe schon auf der letzten Reserve, aber ich versuche, was noch geht. Zumindest hätte ich gern eine Kärnten Läuft PB. Langsam nähert sich die „Running City“, endlich!! Doch da der unangenehme Gedanke: Wie stand das nochmal im Programmheft? „Anlässlich des 10. Jubiläums laufen die Läufer über die Seebühne.“ Oh nein! Nicht, dass es noch länger ist, als ich im Kopf habe. Und wie sieht das denn eigentlich genau aus? Hilfe!! Es geht eine Rampe auf die Seebühne hinauf! Meine Beine knicken ja schon im Flachen weg!! Ich versuche, den Schwung beizubehalten und rhythmisch die Rampe hinaufzulaufen, aber jetzt fehlt mir endgültig die Kraft, ich stolpere und komme dem Boden unangenehm nahe. Irgendwie kann ich mich aber in den nächsten Schritt retten und hoffe, dass das Ziel, wenn ich um die Ecke biege, um das Stück näher ist, was die Seebühnenschleife die Strecke verlängert hat. Ist es aber nicht. Also entweder war der Start in Velden ein Stück verschoben (vermutlich), die Schleife in Krumpendorf kürzer (glaub ich nicht, weil dort kenne ich eigentlich schon jeden Schritt, dort fängt man schon an zu zählen ;)) , die Strecke früher immer zu kurz (hmm …) oder diesmal war die Strecke einfach länger (hmmm). Wie soll ich es denn bis dorthin schaffen?? Und außerdem: Dort ist ja noch eine Rampe: Das erhöhte Ziel von dem ich gedacht hatte, es war nur für den Frauenlauf und andere Rahmenbewerbe so aufgebaut, steht immer noch so da. Zum Glück habe ich – im Gegensatz zu anderen Läufern – mit dieser Rampe keine Schwierigkeiten mehr, die Freude im Ziel zu sein gibt mir noch ein wenig Energie, gerade so viel wie nötig ist. Ich werde auch persönlich anmoderiert – ich soll 3. Österreicherin sein! Das freut mich natürlich, so ist zumindest das Plazierungsziel erfüllt, auch wenn ich vom Zeitziel mit 1:24:50, also 54 Sekunden über meiner PB, weit entfernt bin. Immerhin ist es keine soo schlechte Zeit, auch meine Kärnten Läuft PB und mein zweitschnellster HM, ich bin also mit der Zeit einigermaßen zufrieden. Weniger zufrieden aber mit dem relativ dummen Rennverlauf, vermutlich wäre mit einem konservativeren Beginn mehr drin gewesen. Das Tempogefühl am HM ist wohl noch verbesserungsfähig. Zufrieden oder unzufrieden ist in diesem Moment aber eigentlich sowieso ziemlich nachrangig. Zunächst einmal bin ich einfach nur völlig fertig, so hart war ein HM noch nie. Es war einfach schrecklich! Und gleichzeitig bin ich auch glücklich, es ins Ziel geschafft zu haben. Es war Kampf pur, wenigstens habe ich mich nicht unterkriegen lassen. Kurz liege ich gleich hinter der Ziellinie, bald räume ich aber den Platz, kurz ein paar Hände geschüttelt (zwei Vereinskollegen von mir kommen nach „lockeren Trainingsläufen“ kurz nach mir ins Ziel und sind gemeinerweise so wie auch Winfried frisch, hübsch sauber und ausgeruht) und dann kommt endlich die Belohnung. Ich mache, was man an so einem Tag vernünftigerweise macht, lasse auf meine Kärnten Läuft PB eine Kärnten Läuft Premiere folgen und gehe eine Runde im Wörther See schwimmen – gleich so im Laufgewand, weil nasser kann meine Flattershort sowieso nicht mehr werden. :) Ahhhhhhhhhhhh! Blubb. :)
hippocampus abdominalis

Offline Richy

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2011-08-21 Kärnten läuft - cbendl
« Antwort #2 am: 22.08.2011, 18:18:44 »
Starke Zeit für die Hitze. Platzierung sowieso.
Respekt.

Online dogrun

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2011-08-21 Kärnten läuft - cbendl
« Antwort #3 am: 22.08.2011, 21:02:07 »
Super Zeit bei äusserst harten Bedingungen! Gratuliere nochmals!

btw. 2x in meiner Gegend laufend unterwegs und da sagst nix, wobei an dem wochenende war ich eh zu nix fähig :D
„Sport stärkt Arme, Rumpf und Beine / Kürzt die öde Zeit / Und er schützt uns durch Vereine / Vor der Einsamkeit.“ (Joachim Ringelnatz)

Offline KITTY

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2011-08-21 Kärnten läuft - cbendl
« Antwort #4 am: 23.08.2011, 00:06:27 »
Super Zeit bei dieser Hitze. Gratuliere zum zweitschnellsten HM.
lg
peter

Offline uschi61

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2011-08-21 Kärnten läuft - cbendl
« Antwort #5 am: 23.08.2011, 08:02:35 »
gratulation zum schnellen lauf und zum schönen bericht!
Lebe deine Träume!

Offline Don Tango

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2011-08-21 Kärnten läuft - cbendl
« Antwort #6 am: 23.08.2011, 10:03:41 »
top leistung top bericht


>> you'll never know, unless you go <<

Offline sternschnuppe

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2011-08-21 Kärnten läuft - cbendl
« Antwort #7 am: 24.08.2011, 11:22:46 »
Super Bericht. Die Gedanken beim Laufen - kommen mir bekannt vor :-) Tolles Ergebnis!!!

Offline wi(e)nfried

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2011-08-21 Kärnten läuft - cbendl
« Antwort #8 am: 24.08.2011, 15:41:26 »
Schöner Bericht, fast so schön wie das Planschen im See danach. :-) Bin gespannt, was dann einmal rauskommt, wenn du in der Woche davor kein Ultraläufertraining und am Vorabend keinen weiteren Wettkampf machst.
“During the hard training phase, never be afraid to take a day off.
If your legs are feeling unduly stiff and sore, rest; if you are at all sluggish, rest;
in fact, if in doubt, rest.”
- Bruce Fordyce

Offline JM

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2011-08-21 Kärnten läuft - cbendl
« Antwort #9 am: 28.08.2011, 14:21:26 »
super Lauf Carola. Gut dass ich den Bericht jetzt noch gelesen habe, nun verstehe ich zumindest wieso du diesen modischen faux-pas gemacht hast. Hatte schon an deinem Geschmack gezweifelt :D
When your life flashes before your eyes, make sure you’ve got plenty to watch

Offline heitzko

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« Antwort #10 am: 30.08.2011, 09:42:52 »
jetzt habe ich ordentlich mitgefiebert. du könntest sicher super krimis schreiben :)! bei den bedingungen so super zu laufen, muss dir mal jemand nachmachen!

Offline StefanM

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2011-08-21 Kärnten läuft - cbendl
« Antwort #11 am: 04.09.2011, 10:59:04 »
Ich hatte schon Angst, du stürzt von der Seebühne und gehst da schon baden. Damit bis zum Ziel zu warten war sicher besser ;). Super Zeit!