Autor Thema: 2013-06-29 27. Veitscher Grenzstaffellauf/Ultramarathon - dogrun  (Gelesen 344 mal)

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Datum: 2013-06-29
Event: 27. Veitscher Grenzstaffellauf/Ultramarathon
Distanz: 54.000 km

Ersteller: dogrun

Offline dogrun

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2013-06-29 27. Veitscher Grenzstaffellauf/Ultramarathon - dogrun
« Antwort #1 am: 29.06.2013, 00:00:00 »
Auch nur ein halber Tag an der frischen Luft - RELOADED

Der letzte Samstag im Juni steht bei mir auch heuer wieder im Zeichen des Veitscher Grenzstaffellaufs. Auch heuer steht in meinem Kalender „Auch nur ein halber Tag an der frischen Luft“ Mit dem Motto bin ich letztes Jahr schon gut gefahren also wird’s dieses Jahr beibehalten.
Der Lauf war letztes Jahr trotz tropischer Temperaturen so genial, dass ich unbedingt nochmal herkommen wollte um herauszufinden welche Zeit hier bei besseren Temperaturen möglich wäre.

Die Vorbereitung im Frühjahr verläuft wechselhaft, bis in den März ist noch alles bestens, der 6 Stundenlauf in Lassee auch noch ein Erfolg, aber darauf folgt eine wochenlange Plagerei mit Problemen in beiden Knie. Bis zum geplanten Trainingsstart für die Veitsch und viele Tapes, Salben und Kraftübungen fürs Knie später verschwinden die Schmerzen fast vollständig, die ersten zwei Wochen des Plans noch mit Handbremse gelaufen und ab dann konnte ich 7 Wochen wirklich gut trainieren. Die langen Läufe gehen so locker wie nie, auch die Nasenweg/steig-Begehung geht überraschend gut und lässt mich darauf hoffen am Teufelssteig einen halbwegs gscheiten Aufstieg zu schaffen und der Trainingslauf über das Veitscher-Hochplateau lässt Freude auf den Lauf aufkommen. Bei dem Trainingslauf wird mir auch der Floh in mein Ohr gesetzt doch bei den Österreichischen Meisterschaften zu starten. Dafür wäre aber eine Vereinsmeldung notwendig. Für die Motivation wäre so ein erster Start bei Meisterschaften schon förderlich und so melde ich mich beim LG Wien an (Thanx to Carola) und laufe also auf der Veitsch meine ersten österreichischen Meisterschaften.

Am Samstag schrecke ich kurz vor 6:00 aus dem Schlaf. Verschlafen, und das am Wettkampftag. Das fängt schon mal gut an. Um 6:30 muss ich in Schönbrunn sein um Winfried und Christian mitzunehmen. Also schnell alles zusammengepackt, wie immer hab ich mir am Vorabend natürlich nix hergerichtet, und ab ins Auto. Zum Glück geht sich alles aus und so kommen wir um 8:00 herum im Dorf Veitsch an.
Gleich die Startnummern abgeholt und bei Kaffee auf die restlichen Forumsteilnehmer, die nach und nach eintrudeln, gewartet. Wie auch voriges Jahr die Diskussion um Wetter und Temperatur sowie Bekleidung und Verpflegung. Wettermäßig schaut es ja ganz gut aus, es ist wechselnd sonnig und bewölkt und nicht allzu heiß. Schlussendlich entscheide ich mich für Kurz – Kurz + Sonnenbrille und doch kein Singlet, da es auf der Hohen Veitsch recht kühl und windig sein soll. Als Proviant habe ich 4 Powerbar-Gels eingesteckt, ansonsten spar ich mir jeglichen Ballast, bei den Labestellen gibt’s eh Wasser, Iso und Cola und für den Notfall auch reichlich feste Verpflegung.

Kurz vor 9 schlendern wir Richtung Start und ich stelle mich ziemlich weit hinten hin, am Anfang wird hier eh noch nix entschieden, also starte ich lieber hinten und lass mich nicht von den Schnellen vorne mitreißen. Der Plan ist im Tempo vom Vorjahr anzulaufen und bis zum Teufelssteig dosiert zu laufen um nach dem Teufelssteig dann zu schaun ob übers Hochplateau noch was geht.

Punkt 9:00 geht’s los und ich starte wie geplant langsam durch den Ort. Aufgewärmt hab ich mich nicht, also den Start fürs Warmlaufen nutzen. Kurze Plaudereien mit Jerome und Michael und schon geht’s in den ersten Anstieg Richtung Hochreiter. Die Forststraße rauf merk ich gleich wie locker ich heute laufen kann, das Tempo ist richtig gemütlich, ohne viel Druck machen zu müssen ziehe ich an den vor mit Gestarteten vorbei. Ich finde mich in einer Vierer-Gruppe wieder und hänge mich rein, im gleichmäßigem Tempo laufen wir rauf, es wird mir dann aber doch zu langsam, ich setze mich an die Spitze der Gruppe und mach ein wenig Tempo.

Kurz darauf sehe ich dann auch schon Christoph noch mit ordentlichen Abstand vor mir. Das bringt mich zum Nachdenken und Bremsen, denn zu dem Zeitpunkt bin ich der Meinung wenn ich auf Christoph auflauf bin ich zu schnell. Der Hochreiter und die erste Labe ist erreicht, schnell ein Becher Wasser über den Kopf, etwas optimistisch, denn danach ist mir ein bissl kalt durch das nasse Leiberl, ein Schluck zum Ausspülen und weiter geht’s in den Wald hinein auf Single-Trails erst bergauf und dann in die ersten Bergabstücke.

Hier werde ich wieder von einigen überholt, ich nehme mich bewußt zurück um nicht schon bei den ersten Bergabsprints meine Oberschenkel zu zerschießen. Auf den steileren Bergauf-Passagen gehe ich teilweise wo andere laufen. Ich brauch meine Kraft aber noch für später, also ziehen bei den Passagen immer wieder Läufer an mir vorbei um nach dem Anstieg gleich wieder von mir eingeholt zu werden. Es läuft sich immer noch ganz locker, auf dem kupierten Stück gibt’s immer wieder Positionswechsel und irgendwann lauf ich dann plötzlich auf Christoph auf. Der macht leider keinen guten Eindruck, erzählt mir von kalten Oberschenkeln und Problemen. Außerdem fragt er mich nach der voraussichtlichen Zeit beim ersten Wechsel, ich tu mir schwer das zu berrechnen, denke aber zu dem Zeitpunkt dass wir ziemlich gleich wie ich letztes Jahr unterwegs sind. Außerdem freu ich mich eigentlich jetzt gemeinsam mit Christoph laufen zu können, doch meine Freude währt nicht lang denn schon bald reißt Christoph nach hinten ab.

Bald bin ich beim ersten Wechsel, dort das erste Gel und der Blick auf die Uhr. 1:25, 5 Minuten schneller als letztes Jahr, also super in der Zielzeit um die 5 Stunden, weiter gehts über die herrlichen Trails durch den Wald. Das Stück hier ist besonders leiwand zu laufen, man kanns so richtig schön rollen lassen und da es nicht allzu steil ist, ist die Gefahr der Oberschenkeldemontage gering.

Weiter über Forststraßen und Waldwegen Richtung Rotsohlalm, ich fühl mich richtig gut, ich renn die Bergabstücke dosiert, flach ein wenig Druck machen und Bergauf kräftesparend so gut es geht.
Bald geht es über die Rotsohlalm Richtung Teufelssteig. Bei der Labe davor nehm ich das nächste Gel und versorg mich mit Iso. Den Rabenstein leg ich schon mal gemütlich an und geh die steilen Stücke großteils. Trotzdem kann ich hier einige Läufer überholen, werde aber auch gleichzeitig von anderen überholt.
Jetzt geht’s rauf auf den Teufelssteig, Schritt für Schritt, nur nicht überziehen, hier kann ich eh nix gut machen, beim steil bergaufwandern hab ich doch meine Schwächen. Nachdem wir beim Trainingslauf ca 15 Minuten raufgebraucht haben möchte ich heut auch ca die Zeit benötigen. Beim Einstieg in den Steig zeigt die Uhr 2:03, ich wandere also ohne viel Stress hinauf, wieder überhole ich und werde auch wieder überholt. 2:18 zeigt die Uhr als ich oben am Hochplateau ankomm, also genau 15 Minuten, und ich kann sofort wieder anlaufen, hab diesmal auch keine Probleme mit der Konzentration und komm gleich wieder ins Laufen.

Beim Meranhaus kurze Rast und Iso und Wasser tanken, dann geht’s weiter übers Hochplateau. Wie immer schwierig zu laufen, aber ich merke dass ich noch immer genug Kraft habe und kanns jetzt endlich laufen lassen. Ich trippel, hüpfe, springe, laufe über den Almpfad.
Einmal verliere ich kurz die Orientierung und laufe geradeaus statt leicht links, sehe beim Laufen keine Markierung mehr, ein Staffelläufer der hinter mir herkommt macht mich auf meinen Irrweg aufmerksam und ich laufe quer durchs Geröll wieder auf den richtigen Weg zurück.
Es macht richtig Spaß übers Plateau zu laufen, so gut konnte ich hier nicht mal in den Trainingsläufen laufen, bei den Bergabstücken kann ich schön Tempo und Druck machen, bergauf versuche ich schonend zu laufen und sehr steile Passagen bewältige ich auch gehend oder im Wechseltempo. Bald sehe ich auch schon die Kleinveitschalm, es ist nicht mehr weit bis zum zweiten Wechsel und ich lasse es das letzte Stück zum 2ten Wechsel runterollen, kurzes Posing für den Fotografen und schon bin ich bei der Kleinveitschalm.
Dort kurzes Gespräch mit einer etwas besorgten Martina, die mich fragt wo denn Christoph ist, eigentlich sollte ich ja nach ihm hier durchkommen. Während ich mein Gel nuckel und zwei Becher Iso auf ex kippe erzähle ich ihr von seinen Problemen mit den Oberschenkeln. Ich blicke dort kurz auf die Uhr, da ich aber keine Splits genommen hab kann ich nicht beurteilen wie schnell ich da jetzt über das Hochplateau war. Beim Vergleich der Ergebnislisten danach sehe ich, dass ich das Teilstück um 18 Minuten schneller als letztes Jahr gelaufen bin.

Nach der kurzen Pause und der Erfrischung geht’s weiter in die ersten Bergabstücke durch das sumpfige Stück und über feine Trails Richtung Hocheck. Jetzt lass ich es richtig laufen, keine Rücksicht mehr auf die Oberschenkel, einfach voll runter was geht, rauf etwas dosierter aber auch mit mehr Druck als noch Anfangs. Wieder über Forststraßen runter und gleich wieder rauf, diesmal aber nicht in den Wald hinein sondern über eine langgezogene Forststraße rauf aufs Hocheck. Hier zaht es sich das erste Mal ein wenig, doch mit der Motivation den Läufer vor mir im Nacken zu bleiben geht auch das Stück vorüber.
Nachdem wir am Hocheck vorbei sind laufen wir bis zur Labe gemeinsam und plaudern kurz, ich setze mich beim nächsten Bergabstück aber wieder nach vorne ab. Im Blickfeld schon zwei weitere Läufer. Hier wieder mal der Blick auf die Uhr, ich bin 4 Stunden unterwegs und es sind noch circa 10km zu laufen.
Da erst komm ich drauf dass da heute eine Zeit unter 5 Stunden möglich sein kann. Also jetzt auch nicht nachlassen, ich fühl mich auch noch gut, zwar nicht mehr ganz frisch aber ich kann die Bergabstücke ohne Probleme voll laufen und ordentlich aufs Tempo drücken. Kurz vor der nächsten Labe hole ich die nächsten Läufer ein, ich überhole aber noch nicht sondern nehme mir Zeit bei der Labe Iso und Cola zu tanken. Danach geht’s in einen steilen Anstieg, die meisten Gehen rauf, ich wechsle vom Laufen ins Gehen und wieder zurück. Den Anstieg hinter mich gebracht schließe ich zu den 2 Läufern vor mir auf und gehe auch gleich vorbei.

Jetzt kanns nicht mehr weit bis zum Mirlbauer sein, und ich bin im Glauben es kommt keine Steigung mehr, aber die Forststraße hab ich anscheinend irgendwie vergessen, nochmal gibt’s eine Labe und ich nehm das letzte Gel. Die Gegenanstiege sind jetzt schon ein wenig mühsam aber trotzdem bleib ich dran und fühl mich noch immer stark.
Jetzt muss aber der Mirlbauer bald kommen, und diesmal täusch ich mich nicht. Endlich bei der letzten Labe angekommen trink ich noch Cola und Iso um mich dann in den letzten Forststraßen Downhill zu schmeißen.

Einfach runterfallen lassen, keine Rücksicht, nach drei bis vier Serpentinen schmerzen die Haxen, egal weiter. Wieder an 2 Läufern vorbei, ohne dass ichs weiß erlaufe ich mir grad den 2ten Klassenrang. Mittlerweile hat sich auch Seitenstechen durchs Bergabkoffern bemerkbar gemacht, egal, ignorieren, einfach weiter vollgas runter. Serpentine um Serpentine runtergebrettert und endlich geht’s in das kurze Waldstück und über die Wiese in den Ort. Beim Rauslaufen auf die weiche Wiese bekomme ich einen Krampf im hinteren Oberschenkel. Ich humple an den Zuschauern die im Ort stehen vorbei und versuch wieder ins Laufen zu kommen, weiß ich ja dass hinter mir mindestens 2 Läufer lauern.

Das „Du schaust oba nimma guat aus“ einer Zuschauerin reißt mich aus meinem krampfgeplagten Humpelschritt. Also Krampf ignorieren und ab in den Laufschritt und es geht, der Krampf ist weg, der Laufstil zwar sicher amüsant, aber ohne Hitze ist das Stück durchs Dorf besser zu ertragen als im Vorjahr und auch schneller vorbei.
Kurz vor dem Ziel beim Hallenbad der Blick auf die Uhr, 4:47:xx, ich kanns fast nicht glauben und reiß beim Zieleinlauf die Hände in die Höhe. Uhr abgedrückt – 4:48:24. Christoph steht im Ziel und gratuliert, leider hat er das Rennen beim zweiten Wechsel beenden müssen, ich schmeiß mich auf den Boden und versuche die Zeit zu realisieren, dass ist mir bis jetzt aber noch ned ganz gelungen. Am dritten Teilstück war ich um 21 Minuten schneller als letzes Jahr. Die Renneinteilung auf der Veitsch ist wohl eines der wichtigsten Dinge um hier einen ordentlichen Lauf hinzulegen, ich glaub dass ist mir diesmal hier wirklich gelungen.

Als Draufgabe gibt’s bei der Siegerehrung dann noch den zweiten Platz bei den Österreichischen Meisterschaften im Teambewerb, beim ersten Antreten bei Meisterschaften gleich Silber mit nach Hause zu nehmen kann schon was. Den zweite Klassenrang beim Veitscher Alpinmarathon gibt’s dann noch als Extra. Bei den ÖM Gesamt belege ich den 13ten Rang.

Ein Lauf der voll aufgegangen ist, nie und nimmer hätte ich mir vorher so eine Zeit auf der Veitsch vorstellen können. Interessanterweise hab ich am nächsten Tag keinerlei Muskelkater, zwar etwas müde Beine aber sonst eigentlich keine Beschwerden. So kanns dann am Montag ab in den Urlaub gehen, der jetzt leider auch schon wieder vorbei ist…
„Sport stärkt Arme, Rumpf und Beine / Kürzt die öde Zeit / Und er schützt uns durch Vereine / Vor der Einsamkeit.“ (Joachim Ringelnatz)

Offline Anna

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2013-06-29 27. Veitscher Grenzstaffellauf/Ultramarathon - dogrun
« Antwort #2 am: 11.07.2013, 16:15:05 »
Wie macht das nur der Tobias? Großartiger Bericht über eine noch großartigere Laufleistung! Herzliche  Gratulation. Fast schon bescheiden die Erwähnung der "Draufgaben" - mir fehlen die Worte!

Offline Tschitschi

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2013-06-29 27. Veitscher Grenzstaffellauf/Ultramarathon - dogrun
« Antwort #3 am: 11.07.2013, 16:55:22 »
Ja unfassbar!!!Beuge mein Haupt tiefst!
"man muss wissen bis wohin man zu weit gehen kann" jean Cocteau

Offline Ulrich

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2013-06-29 27. Veitscher Grenzstaffellauf/Ultramarathon - dogrun
« Antwort #4 am: 11.07.2013, 21:49:13 »
Danke für den Bericht, ich durfte so richtig mitleben. Bravissimo zu Lauf und Bericht
Weil 42 die Antwort ist und 130 der Sinn

Offline run4fun

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2013-06-29 27. Veitscher Grenzstaffellauf/Ultramarathon - dogrun
« Antwort #5 am: 11.07.2013, 22:15:36 »
Super gemacht und gut gekämpft. Gratulation.
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Offline sternschnuppe

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« Antwort #6 am: 12.07.2013, 08:47:58 »
WÖDHERRSCHAFT für LG Wien auf der Veitsch!
Super gemacht, ich freu mich immer noch mit Dir, dass es soooo eine schnelle Zeit geworden ist!!!

Offline Pizzipeter

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« Antwort #7 am: 16.07.2013, 09:02:03 »
Wow und wow - echt toll und vorallem der Bericht sehr mitreißend - gratuliere zu einer außergewöhnlichen Leistung und einer optimalen Renneinteilung!
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Offline StefanM

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2013-06-29 27. Veitscher Grenzstaffellauf/Ultramarathon - dogrun
« Antwort #8 am: 18.07.2013, 19:14:08 »
Du bist ein Laufwunder! Alle Achtung!

Offline JM

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2013-06-29 27. Veitscher Grenzstaffellauf/Ultramarathon - dogrun
« Antwort #9 am: 04.08.2013, 16:30:20 »
Wow, Super Bericht. Da kann jeder zukünftige Veitschäufer was draus lernen. Gratulation !
When your life flashes before your eyes, make sure you’ve got plenty to watch

Offline boenald

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2013-06-29 27. Veitscher Grenzstaffellauf/Ultramarathon - dogrun
« Antwort #10 am: 06.08.2013, 19:05:57 »
Ich kann mich nur - extrem verspätet - anschließen! Punkto Einteilung, Taktik und Tempogefühl kann man sich allerhand abschauen von dir. Echt super, freut mich, dass dir der so aufgegangen ist!
Paragraph eins: jedem sein´s.