Autor Thema: Leistungsdiagnostik Wien  (Gelesen 657 mal)

Offline Roli

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Antw:Leistungsdiagnostik Wien
« Antwort #15 am: 21.07.2019, 13:38:33 »
Der Internist muss die HFmax ja auch ermitteln können. Bin demnächst auf dem EKG-Rad und die misst auch parallel immer den Blutdruck. Habe schon angefragt, ob mich die nicht unter Kontrolle mal voll hochkurbeln lassen :-)

ich konnte meine hfmax am fahrrad nicht annähernd erreichen (ev weil mir dafür einfach die kraft fehlt).du hast eine fahrrad-vergangenheit und bringst den puls am rad vielleicht wirklich ordentlich rauf, ich glaube aber  laufen bis zum (fast) umfallen wird da aussagekräftiger sein.


An das dachte ich auch schon. Beim Radfahren kann ich noch so treten wie ein Stier... ich bekomme den Puls nicht rauf. Maximal 160 und da rauchen die Kniescheiben schon...
Guter Tipp, danke...
Süchtiger Lauf-Anfänger. Viel-Radfahrer. Oft-Berggeher. Gern-Schwimmer. Im Herzen immer Salzburger geblieben.

Offline Roli

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Antw:Leistungsdiagnostik Wien
« Antwort #16 am: 21.07.2019, 14:13:42 »
....... ich glaube aber  laufen bis zum (fast) umfallen wird da aussagekräftiger sein.
Dann wäre wohl im Wiener Umfeld der Nasenweg auf den Leopoldsberg optimal, insbesondere die letzten Meter unterm Ziel... :quaeldich:


Bin den Nasenweg mal gegangen; an laufen dachte ich damals nicht :-)


Gut, ich laufe also mal gemütlich über die Stiegen rauf und steigere dann mein Tempo bis...??...mir das Herz gegen das Kinn schlägt?
Die Frage klingt blöd, aber vermutlich komme ich mit meinen 48 über 190, wenn nicht sogar an die 200 ran. Da kurbelt mein Herz schon dezent.
WO höre ich auf und vor allem WIE höre ich auf (vermutlich mal alles andere, als sofort hinsetzen). Will da oben nicht zusammenklappen und auf den Stiegen könnte das eher schmerzhaft werden.

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Offline as1611

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« Antwort #17 am: 21.07.2019, 16:15:40 »
....... ich glaube aber  laufen bis zum (fast) umfallen wird da aussagekräftiger sein.
Dann wäre wohl im Wiener Umfeld der Nasenweg auf den Leopoldsberg optimal, insbesondere die letzten Meter unterm Ziel... :quaeldich:


Bin den Nasenweg mal gegangen; an laufen dachte ich damals nicht :-)


Gut, ich laufe also mal gemütlich über die Stiegen rauf und steigere dann mein Tempo bis...??...mir das Herz gegen das Kinn schlägt?
Die Frage klingt blöd, aber vermutlich komme ich mit meinen 48 über 190, wenn nicht sogar an die 200 ran. Da kurbelt mein Herz schon dezent.
WO höre ich auf und vor allem WIE höre ich auf (vermutlich mal alles andere, als sofort hinsetzen). Will da oben nicht zusammenklappen und auf den Stiegen könnte das eher schmerzhaft werden.


Normalerweise klappt man nicht zusammen. Idealerweise tritt die Erschöpfung in den Beinen und beim Atmen gleichzeitig ein. Man bricht die Belastung ab (bzw. man muss abbrechen) und geht dann kamod weiter bis man wieder halbwegs regelmäßig Luft bekommt.


Ideal ist es , wenn Du ca. 4-5 mal das Tempo steigerst, wobei Du da ca. jeweils 2 Minuten laufen solltest. Die letzte Steigerung sollte schon ziemlich mit maximalem Tempo sein, die Steigung zum Schluss dient nur dazu, noch das letzte rauszukitzeln. Der ganze Test sollte also ca. 10 Minuten dauern. Der Vorteil ist, dass Du so einen Test beliebig oft wiederholen kannst und ihn auch in ein Training einbauen kannst. Wichtig ist, dass Du für diesen Test gut erholt bist, also nicht am Ende einer 2h Einheit machen.


Wie jede hochintensive Belastung sollte man das natürlich nur machen, wenn das Herzkreislaufsystem in Ordnung ist. Falls das bei Dir nicht der Fall ist, bzw. Du Bedenken hast, dann würde ich Dir zuerst ein Belastungs-EKG beim Internisten Deines Vertrauens empfehlen. Wenn das Belastungs-EKG in Ordnung ist und Du vom Internisten die Freigabe hast, kannst Du ja in Zukunft überlegen, ob Du den Selbsttest machst.
« Letzte Änderung: 21.07.2019, 16:17:47 von as1611 »

Offline Roli

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Antw:Leistungsdiagnostik Wien
« Antwort #18 am: 21.07.2019, 16:22:52 »
....... ich glaube aber  laufen bis zum (fast) umfallen wird da aussagekräftiger sein.
Dann wäre wohl im Wiener Umfeld der Nasenweg auf den Leopoldsberg optimal, insbesondere die letzten Meter unterm Ziel... :quaeldich:


Bin den Nasenweg mal gegangen; an laufen dachte ich damals nicht :-)


Gut, ich laufe also mal gemütlich über die Stiegen rauf und steigere dann mein Tempo bis...??...mir das Herz gegen das Kinn schlägt?
Die Frage klingt blöd, aber vermutlich komme ich mit meinen 48 über 190, wenn nicht sogar an die 200 ran. Da kurbelt mein Herz schon dezent.
WO höre ich auf und vor allem WIE höre ich auf (vermutlich mal alles andere, als sofort hinsetzen). Will da oben nicht zusammenklappen und auf den Stiegen könnte das eher schmerzhaft werden.


Normalerweise klappt man nicht zusammen. Idealerweise tritt die Erschöpfung in den Beinen und beim Atmen gleichzeitig ein. Man bricht die Belastung ab (bzw. man muss abbrechen) und geht dann kamod weiter bis man wieder halbwegs regelmäßig Luft bekommt.


Ideal ist es , wenn Du ca. 4-5 mal das Tempo steigerst, wobei Du da ca. jeweils 2 Minuten laufen solltest. Die letzte Steigerung sollte schon ziemlich mit maximalem Tempo sein, die Steigung zum Schluss dient nur dazu, noch das letzte rauszukitzeln. Der ganze Test sollte also ca. 10 Minuten dauern. Der Vorteil ist, dass Du so einen Test beliebig oft wiederholen kannst und ihn auch in ein Training einbauen kannst. Wichtig ist, dass Du für diesen Test gut erholt bist, also nicht am Ende einer 2h Einheit machen.


Wie jede hochintensive Belastung sollte man das natürlich nur machen, wenn das Herzkreislaufsystem in Ordnung ist. Falls das bei Dir nicht der Fall ist, bzw. Du Bedenken hast, dann würde ich Dir zuerst ein Belastungs-EKG beim Internisten Deines Vertrauens empfehlen. Wenn das Belastungs-EKG in Ordnung ist und Du vom Internisten die Freigabe hast, kannst Du ja in Zukunft überlegen, ob Du den Selbsttest machst.


Danke für die gute Schilderung. Ich habe in 2 Wochen ein EKG am Rad und werde da gleich den Internisten fragen. Dann ab zum Selbsttest :-)

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Offline as1611

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« Antwort #19 am: 21.07.2019, 16:41:24 »
....... ich glaube aber  laufen bis zum (fast) umfallen wird da aussagekräftiger sein.
Dann wäre wohl im Wiener Umfeld der Nasenweg auf den Leopoldsberg optimal, insbesondere die letzten Meter unterm Ziel... :quaeldich:


Bin den Nasenweg mal gegangen; an laufen dachte ich damals nicht :-)


Gut, ich laufe also mal gemütlich über die Stiegen rauf und steigere dann mein Tempo bis...??...mir das Herz gegen das Kinn schlägt?
Die Frage klingt blöd, aber vermutlich komme ich mit meinen 48 über 190, wenn nicht sogar an die 200 ran. Da kurbelt mein Herz schon dezent.
WO höre ich auf und vor allem WIE höre ich auf (vermutlich mal alles andere, als sofort hinsetzen). Will da oben nicht zusammenklappen und auf den Stiegen könnte das eher schmerzhaft werden.


Normalerweise klappt man nicht zusammen. Idealerweise tritt die Erschöpfung in den Beinen und beim Atmen gleichzeitig ein. Man bricht die Belastung ab (bzw. man muss abbrechen) und geht dann kamod weiter bis man wieder halbwegs regelmäßig Luft bekommt.


Ideal ist es , wenn Du ca. 4-5 mal das Tempo steigerst, wobei Du da ca. jeweils 2 Minuten laufen solltest. Die letzte Steigerung sollte schon ziemlich mit maximalem Tempo sein, die Steigung zum Schluss dient nur dazu, noch das letzte rauszukitzeln. Der ganze Test sollte also ca. 10 Minuten dauern. Der Vorteil ist, dass Du so einen Test beliebig oft wiederholen kannst und ihn auch in ein Training einbauen kannst. Wichtig ist, dass Du für diesen Test gut erholt bist, also nicht am Ende einer 2h Einheit machen.


Wie jede hochintensive Belastung sollte man das natürlich nur machen, wenn das Herzkreislaufsystem in Ordnung ist. Falls das bei Dir nicht der Fall ist, bzw. Du Bedenken hast, dann würde ich Dir zuerst ein Belastungs-EKG beim Internisten Deines Vertrauens empfehlen. Wenn das Belastungs-EKG in Ordnung ist und Du vom Internisten die Freigabe hast, kannst Du ja in Zukunft überlegen, ob Du den Selbsttest machst.


Danke für die gute Schilderung. Ich habe in 2 Wochen ein EKG am Rad und werde da gleich den Internisten fragen. Dann ab zum Selbsttest :-)


Noch einen Tip zum EKG am Rad: Die maximale Herzfrequenz erreichst Du am Ergometer nur, wenn Du Dich voll ausbelastest und die letzten Belastungsstufen im Wiegetritt machst, im Sitzen musst Du wahrscheinlich schon 2 Stufen vor der kardialen Ausbelastung abbrechen, weil die Oberschenkel nicht mehr mitmachen. Wiegetritt sollte für Dich als geübten Radler ja kein Problem sein.


Die Frage ist halt, ob der Internist die Ausbelastung zulässt. Viele Internisten (wenn sie nicht Sportmediziner sind)  brechen schon beim erwarteten Wattwert ab (entsprechend Alter, Geschlecht und Körperoberfläche ), dieser Wert entspricht aber dem von untrainierten Personen und da solltest Du als trainierter Radler weit darüber liegen.


Wenn Du mir Deine Körpergröße und Gewicht verrätst (gerne auch per PN falls Du Dich da nicht outen willst) kann ich Dir den Erwartungswert berechnen, dann weißt Du was Du auf jeden Fall erreichen solltest.

Offline Roli

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« Antwort #20 am: 21.07.2019, 19:39:13 »
....... ich glaube aber  laufen bis zum (fast) umfallen wird da aussagekräftiger sein.
Dann wäre wohl im Wiener Umfeld der Nasenweg auf den Leopoldsberg optimal, insbesondere die letzten Meter unterm Ziel... :quaeldich:


Bin den Nasenweg mal gegangen; an laufen dachte ich damals nicht :-)


Gut, ich laufe also mal gemütlich über die Stiegen rauf und steigere dann mein Tempo bis...??...mir das Herz gegen das Kinn schlägt?
Die Frage klingt blöd, aber vermutlich komme ich mit meinen 48 über 190, wenn nicht sogar an die 200 ran. Da kurbelt mein Herz schon dezent.
WO höre ich auf und vor allem WIE höre ich auf (vermutlich mal alles andere, als sofort hinsetzen). Will da oben nicht zusammenklappen und auf den Stiegen könnte das eher schmerzhaft werden.


Normalerweise klappt man nicht zusammen. Idealerweise tritt die Erschöpfung in den Beinen und beim Atmen gleichzeitig ein. Man bricht die Belastung ab (bzw. man muss abbrechen) und geht dann kamod weiter bis man wieder halbwegs regelmäßig Luft bekommt.


Ideal ist es , wenn Du ca. 4-5 mal das Tempo steigerst, wobei Du da ca. jeweils 2 Minuten laufen solltest. Die letzte Steigerung sollte schon ziemlich mit maximalem Tempo sein, die Steigung zum Schluss dient nur dazu, noch das letzte rauszukitzeln. Der ganze Test sollte also ca. 10 Minuten dauern. Der Vorteil ist, dass Du so einen Test beliebig oft wiederholen kannst und ihn auch in ein Training einbauen kannst. Wichtig ist, dass Du für diesen Test gut erholt bist, also nicht am Ende einer 2h Einheit machen.


Wie jede hochintensive Belastung sollte man das natürlich nur machen, wenn das Herzkreislaufsystem in Ordnung ist. Falls das bei Dir nicht der Fall ist, bzw. Du Bedenken hast, dann würde ich Dir zuerst ein Belastungs-EKG beim Internisten Deines Vertrauens empfehlen. Wenn das Belastungs-EKG in Ordnung ist und Du vom Internisten die Freigabe hast, kannst Du ja in Zukunft überlegen, ob Du den Selbsttest machst.


Danke für die gute Schilderung. Ich habe in 2 Wochen ein EKG am Rad und werde da gleich den Internisten fragen. Dann ab zum Selbsttest :-)


Noch einen Tip zum EKG am Rad: Die maximale Herzfrequenz erreichst Du am Ergometer nur, wenn Du Dich voll ausbelastest und die letzten Belastungsstufen im Wiegetritt machst, im Sitzen musst Du wahrscheinlich schon 2 Stufen vor der kardialen Ausbelastung abbrechen, weil die Oberschenkel nicht mehr mitmachen. Wiegetritt sollte für Dich als geübten Radler ja kein Problem sein.


Die Frage ist halt, ob der Internist die Ausbelastung zulässt. Viele Internisten (wenn sie nicht Sportmediziner sind)  brechen schon beim erwarteten Wattwert ab (entsprechend Alter, Geschlecht und Körperoberfläche ), dieser Wert entspricht aber dem von untrainierten Personen und da solltest Du als trainierter Radler weit darüber liegen.


Wenn Du mir Deine Körpergröße und Gewicht verrätst (gerne auch per PN falls Du Dich da nicht outen willst) kann ich Dir den Erwartungswert berechnen, dann weißt Du was Du auf jeden Fall erreichen solltest.




Kein Problem :-) 183cm 78kg


Ja, die wollen das nur im Sitzen haben. Fragte letztes Mal schon an, ob ich mal so ordentlich reintreten darf.
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Offline as1611

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« Antwort #21 am: 22.07.2019, 07:29:58 »
....... ich glaube aber  laufen bis zum (fast) umfallen wird da aussagekräftiger sein.
Dann wäre wohl im Wiener Umfeld der Nasenweg auf den Leopoldsberg optimal, insbesondere die letzten Meter unterm Ziel... :quaeldich:


Bin den Nasenweg mal gegangen; an laufen dachte ich damals nicht :-)


Gut, ich laufe also mal gemütlich über die Stiegen rauf und steigere dann mein Tempo bis...??...mir das Herz gegen das Kinn schlägt?
Die Frage klingt blöd, aber vermutlich komme ich mit meinen 48 über 190, wenn nicht sogar an die 200 ran. Da kurbelt mein Herz schon dezent.
WO höre ich auf und vor allem WIE höre ich auf (vermutlich mal alles andere, als sofort hinsetzen). Will da oben nicht zusammenklappen und auf den Stiegen könnte das eher schmerzhaft werden.


Normalerweise klappt man nicht zusammen. Idealerweise tritt die Erschöpfung in den Beinen und beim Atmen gleichzeitig ein. Man bricht die Belastung ab (bzw. man muss abbrechen) und geht dann kamod weiter bis man wieder halbwegs regelmäßig Luft bekommt.


Ideal ist es , wenn Du ca. 4-5 mal das Tempo steigerst, wobei Du da ca. jeweils 2 Minuten laufen solltest. Die letzte Steigerung sollte schon ziemlich mit maximalem Tempo sein, die Steigung zum Schluss dient nur dazu, noch das letzte rauszukitzeln. Der ganze Test sollte also ca. 10 Minuten dauern. Der Vorteil ist, dass Du so einen Test beliebig oft wiederholen kannst und ihn auch in ein Training einbauen kannst. Wichtig ist, dass Du für diesen Test gut erholt bist, also nicht am Ende einer 2h Einheit machen.


Wie jede hochintensive Belastung sollte man das natürlich nur machen, wenn das Herzkreislaufsystem in Ordnung ist. Falls das bei Dir nicht der Fall ist, bzw. Du Bedenken hast, dann würde ich Dir zuerst ein Belastungs-EKG beim Internisten Deines Vertrauens empfehlen. Wenn das Belastungs-EKG in Ordnung ist und Du vom Internisten die Freigabe hast, kannst Du ja in Zukunft überlegen, ob Du den Selbsttest machst.


Danke für die gute Schilderung. Ich habe in 2 Wochen ein EKG am Rad und werde da gleich den Internisten fragen. Dann ab zum Selbsttest :-)


Noch einen Tip zum EKG am Rad: Die maximale Herzfrequenz erreichst Du am Ergometer nur, wenn Du Dich voll ausbelastest und die letzten Belastungsstufen im Wiegetritt machst, im Sitzen musst Du wahrscheinlich schon 2 Stufen vor der kardialen Ausbelastung abbrechen, weil die Oberschenkel nicht mehr mitmachen. Wiegetritt sollte für Dich als geübten Radler ja kein Problem sein.


Die Frage ist halt, ob der Internist die Ausbelastung zulässt. Viele Internisten (wenn sie nicht Sportmediziner sind)  brechen schon beim erwarteten Wattwert ab (entsprechend Alter, Geschlecht und Körperoberfläche ), dieser Wert entspricht aber dem von untrainierten Personen und da solltest Du als trainierter Radler weit darüber liegen.


Wenn Du mir Deine Körpergröße und Gewicht verrätst (gerne auch per PN falls Du Dich da nicht outen willst) kann ich Dir den Erwartungswert berechnen, dann weißt Du was Du auf jeden Fall erreichen solltest.




Kein Problem :-) 183cm 78kg


Ja, die wollen das nur im Sitzen haben. Fragte letztes Mal schon an, ob ich mal so ordentlich reintreten darf.


Erwartungswert für männlich, 48 Jahre, 183 cm, 78 Kg, untrainiert wären 188 Watt.
Beginn mit 25W, alle 2 Minuten steigern um 25W.

Da Du Dich selbst als gut trainierten Radfahrer bezeichnest solltest Du den Erwartungswert deutlich übertreffen (Faustformel ist ca. 8% pro Stunde Training/Woche, d.h. wenn Du z.B.  im Schnitt pro Woche 5h trainierst solltest Du 140% von 188 W erreichen also 263 W), allerdings solltest Du die Möglichkeit haben Dich voll auszubelasten (solange EKG, Blutdruck bzw. subjektives Empfinden nicht dagegen sprechen).





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Offline as1611

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Antw:Leistungsdiagnostik Wien
« Antwort #22 am: 15.08.2019, 16:07:38 »
Hattest Du die Leistungsdiagnostik schon und wenn ja was ist dabei rausgekommen? Maximaler Wattwert, maximaler Puls?

Offline Roli

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« Antwort #23 am: 16.08.2019, 13:32:57 »
Laufpause auferlegt bekommen...
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Offline Ulrich

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« Antwort #24 am: 16.08.2019, 16:51:39 »
.....die Möglichkeit haben Dich voll auszubelasten (solange EKG, Blutdruck bzw. subjektives Empfinden nicht dagegen sprechen).

Bei mir ist das "voll ausbelasten" sehr oft an Equipment der Ordi gescheitert. Entweder war das Radl zu wackelig, oder ich bin aus den Pedalen raus oder so...
Wünsche Dir Roli, dass Du da die richtigen Umstände vorfindest
Weil 42 die Antwort ist

Offline as1611

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Antw:Leistungsdiagnostik Wien
« Antwort #25 am: 17.08.2019, 11:40:48 »
Laufpause auferlegt bekommen...


Aber Leistungsdiagnostik wäre ja am Ergometer.....?