Autor Thema: Mein Weg zum 1. Marathon  (Gelesen 1522 mal)

running.dad

Antw:Mein Weg zum 1. Marathon
« Antwort #60 am: 06.10.2019, 08:26:50 »
Nur kurz ein update...

Rucksack ist gepackt, ich dürfte gut ausgestattet sein...


Von mir ein schönes Wochenende an Alle!
 

 Wir werden uns sehen, aber nicht erkannt haben. Ich bin nämlich einer der Verpfleger beim Gütenbachtor. 
Aber du bist inzwischen schon unterwegs... :winke:  Viel Erfolg!


Oh schade das ich hier nicht mehr reingeschaut habe
Musste kurz nach der VPS aussteigen. Meine linke Achillessehne war nach der ganzen Rutscherei im Gatsch über die Berge ganz schön beleidigt. Ist dann auch auf Asphalt nur mehr eine Quälerei gewesen.

Offline Ulrich

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Antw:Mein Weg zum 1. Marathon
« Antwort #61 am: 06.10.2019, 15:48:14 »
So ein Schmarrn! Tut mir leid zu lesen.
Mit der Archilles-Thematik bist du hier jedenfalls nicht alleine...
Weil 42 die Antwort ist und 130 der Sinn

Offline Josefstädter

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Antw:Mein Weg zum 1. Marathon
« Antwort #62 am: 06.10.2019, 16:25:38 »
...

Oh schade das ich hier nicht mehr reingeschaut habe
Musste kurz nach der VPS aussteigen. Meine linke Achillessehne war nach der ganzen Rutscherei im Gatsch über die Berge ganz schön beleidigt. Ist dann auch auf Asphalt nur mehr eine Quälerei gewesen.
 
 Ja, die Verschlammung muss diesmal wieder ganz schön arg gewesen sein. Viele sind bei uns ausgestiegen.  :sad1:
 
Für Wiederholungstäter bietet sich der 2. November rundumadum an  :pfeifer:
Komfortzonenläufer.
LCC Herbstmarathon 27.10.2019     Rundumadum Ganze G'schicht 2.11.2019

Offline mister

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Antw:Mein Weg zum 1. Marathon
« Antwort #63 am: 06.10.2019, 16:31:14 »
War heute aber zumindest auf der Strecke Nussdorf-hütteldorf wieder problemlos  laufbar.
Aber gestern Nacht im Regen war es sicher nicht lustig.

running.dad

Antw:Mein Weg zum 1. Marathon
« Antwort #64 am: 06.10.2019, 16:31:57 »
So ein Schmarrn! Tut mir leid zu lesen.
Mit der Archilles-Thematik bist du hier jedenfalls nicht alleine...


Danke!
Was mich ärgert ist diese Ungewissheit, die man ständig hat. Immer wenn man glaubt man hat es im Griff oder es ist erledigt, kommt's wieder.
Jetzt habe ich Pause gemacht, die ersten Läufe waren gut und gestern wieder wie aus heiterem Himmel. Innerhalb von ca. 5km ist es von einem Ziehen zu einem unerträglichen Schmerz geworden.

running.dad

Antw:Mein Weg zum 1. Marathon
« Antwort #65 am: 06.10.2019, 16:35:13 »
...

Oh schade das ich hier nicht mehr reingeschaut habe
Musste kurz nach der VPS aussteigen. Meine linke Achillessehne war nach der ganzen Rutscherei im Gatsch über die Berge ganz schön beleidigt. Ist dann auch auf Asphalt nur mehr eine Quälerei gewesen.
 
 Ja, die Verschlammung muss diesmal wieder ganz schön arg gewesen sein. Viele sind bei uns ausgestiegen.  :sad1:
 
Für Wiederholungstäter bietet sich der 2. November rundumadum an  :pfeifer:


Am schlimmsten war das Stück nach der Marswiese, keine Ahnung wie der Teil heißt. Da geht es trocken schon recht zäh rauf, gestern war es zermürbend.


Nein danke, ich bin momentan von derartigen Veranstaltungen geheilt.

Offline Josefstädter

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Antw:Mein Weg zum 1. Marathon
« Antwort #66 am: 06.10.2019, 18:05:53 »
...

Am schlimmsten war das Stück nach der Marswiese, keine Ahnung wie der Teil heißt. Da geht es trocken schon recht zäh rauf, gestern war es zermürbend.


Nein danke, ich bin momentan von derartigen Veranstaltungen geheilt.
 
 
Das muss der Anstieg zum Schottenhof sein. Außer bei rundumadum laufe ich da niemals. Lieber andere Varianten.
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Offline Ulrich

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Antw:Mein Weg zum 1. Marathon
« Antwort #67 am: 06.10.2019, 18:17:15 »
...
Am schlimmsten war das Stück nach der Marswiese, keine Ahnung wie der Teil heißt. Da geht es trocken schon recht zäh rauf, gestern war es zermürbend.
Nein danke, ich bin momentan von derartigen Veranstaltungen geheilt.
 
 
Das muss der Anstieg zum Schottenhof sein. Außer bei rundumadum laufe ich da niemals. Lieber andere Varianten.
Wir sind da heut auch hinauf, im Rahmen unseres Longjogs. Im Regen muss das wirklich mühsam gewesen sein, keine Frage!
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Offline heitzko

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Antw:Mein Weg zum 1. Marathon
« Antwort #68 am: 06.10.2019, 18:25:27 »
...

Oh schade das ich hier nicht mehr reingeschaut habe
Musste kurz nach der VPS aussteigen. Meine linke Achillessehne war nach der ganzen Rutscherei im Gatsch über die Berge ganz schön beleidigt. Ist dann auch auf Asphalt nur mehr eine Quälerei gewesen.
 
 Ja, die Verschlammung muss diesmal wieder ganz schön arg gewesen sein. Viele sind bei uns ausgestiegen.  :sad1:
 
Für Wiederholungstäter bietet sich der 2. November rundumadum an  :pfeifer:


Am schlimmsten war das Stück nach der Marswiese, keine Ahnung wie der Teil heißt. Da geht es trocken schon recht zäh rauf, gestern war es zermürbend.


Nein danke, ich bin momentan von derartigen Veranstaltungen geheilt.



es ist wahrscheinlich das rauf-runter, das die sehne zusätzlich ordentlich gereizt hat. was ganz gute wirkungen zeigt sind nitroglycerin-sprays topisch verwendet (nitrolingual-spray heißt das zeug). ist eigentlich für herzpatienten gedacht, wenn man das auf die entzündeten teile sprüht und einmassiert, hilft das recht gut (zb kann man das hier nachlesen https://www.jameda.de/gesundheit/schmerzen/achillodynie-achillotendinopathie/ und hier: https://www.sportordination.com/en/sportambulatoriumwien/achilles-tendon/).
das müsste natürlich vom arzt verschrieben werden.

Offline mister

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Antw:Mein Weg zum 1. Marathon
« Antwort #69 am: 06.10.2019, 19:51:24 »
...
Am schlimmsten war das Stück nach der Marswiese, keine Ahnung wie der Teil heißt. Da geht es trocken schon recht zäh rauf, gestern war es zermürbend.
Nein danke, ich bin momentan von derartigen Veranstaltungen geheilt.
 
 
Das muss der Anstieg zum Schottenhof sein. Außer bei rundumadum laufe ich da niemals. Lieber andere Varianten.
Wir sind da heut auch hinauf, im Rahmen unseres Longjogs. Im Regen muss das wirklich mühsam gewesen sein, keine Frage!
Dann hätten wir uns über den Weg laufen müssen. Ich war um ca. 13:45 in der Gegend.
Aber der Megamarsch ist kurz nach der Marswiese schon links abgebogen und nicht zum Schottenhof. Wird da oben, aber auch nicht viel besser gewesen sein.
Wobei "unsere" Strecke gar nicht so schlimm war. Kenne ich viel tiefer und cremiger.


Und jetzt zurück zum eigentlichen Thema: "Mein Weg zum 1. Marathon"
Ich hoffe, die Probleme mit der Achillessehne werden wieder besser, damit der Weg erfolgreich beschritten werden kann!

Offline Ulrich

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Antw:Mein Weg zum 1. Marathon
« Antwort #70 am: 06.10.2019, 20:22:46 »
Dann hätten wir uns über den Weg laufen müssen. Ich war um ca. 13:45 in der Gegend.
Ab 12 waren wir dann schon hinter Hüdorf zum Laaber Tor unterwegs..,

@ Archillessehne.. Heidi´s Idee hat auch meiner Ferse sehr geholfen.
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Offline AppleCakeRunner

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Antw:Mein Weg zum 1. Marathon
« Antwort #71 am: 09.10.2019, 18:18:58 »
Möchte fragen, wie es so der Achillessehne geht.

running.dad

Antw:Mein Weg zum 1. Marathon
« Antwort #72 am: 10.10.2019, 06:44:53 »
Möchte fragen, wie es so der Achillessehne geht.

Solange ich nicht laufe ist alles Perfekt!

Offline AppleCakeRunner

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Antw:Mein Weg zum 1. Marathon
« Antwort #73 am: 10.10.2019, 16:10:01 »
Bei meiner Plantarfasziitis habe ich mal für 2 Wochen alle 3 Stunden für 3 Minuten gedehnt. Klingt unspektakulär hat aber gewirkt. Hauptsache man vergisst nicht nach den 3 Stunden auf die Dehneinheit.


Wichtig wäre jetzt auch noch zu wissen, woher deine Achillesschmerzen kommen? Konntest du aus deinem Trainingsprotokolle schon etwas ableiten? "Meine linke Achillessehne war nach der ganzen Rutscherei im Gatsch über die Berge ganz schön beleidigt." Nur die Rutscherei wird es wohl nicht gewesen sein, wenn du noch immer nicht Laufen kannst, daher:
- zu alte Schuhe?
- zu wenig gewechselt?
- zu starke Steigerung vom Wochenumfang
- zu starker Anstieg der Intensität
- keine regelmäßige Dehneinheit wo die Fußsohle UND die Achilles inkludiert ist
- gibt sicher auch noch andere Gründe, aber vielleicht hilft dir die Auflistung weiter.
« Letzte Änderung: 10.10.2019, 16:13:05 von AppleCakeRunner »

running.dad

Antw:Mein Weg zum 1. Marathon
« Antwort #74 am: 11.10.2019, 06:46:25 »
Bei meiner Plantarfasziitis habe ich mal für 2 Wochen alle 3 Stunden für 3 Minuten gedehnt. Klingt unspektakulär hat aber gewirkt. Hauptsache man vergisst nicht nach den 3 Stunden auf die Dehneinheit.


Wichtig wäre jetzt auch noch zu wissen, woher deine Achillesschmerzen kommen? Konntest du aus deinem Trainingsprotokolle schon etwas ableiten? "Meine linke Achillessehne war nach der ganzen Rutscherei im Gatsch über die Berge ganz schön beleidigt." Nur die Rutscherei wird es wohl nicht gewesen sein, wenn du noch immer nicht Laufen kannst, daher:
- zu alte Schuhe?
- zu wenig gewechselt?
- zu starke Steigerung vom Wochenumfang
- zu starker Anstieg der Intensität
- keine regelmäßige Dehneinheit wo die Fußsohle UND die Achilles inkludiert ist
- gibt sicher auch noch andere Gründe, aber vielleicht hilft dir die Auflistung weiter.

Die rot markierten Punkte dürften wohl zutreffen.
Gedehnt hab ich vorher auch noch nie.