Autor Thema: 2009-11-01 ING New York City Marathon - dogrun  (Gelesen 284 mal)

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2009-11-01 ING New York City Marathon - dogrun
« am: 01.11.2009, 00:00:00 »
Datum: 2009-11-01
Event: ING New York City Marathon
Distanz: 42.195 km

Ersteller: dogrun

Offline dogrun

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2009-11-01 ING New York City Marathon - dogrun
« Antwort #1 am: 01.11.2009, 00:00:00 »
26,2 Meilen Runners High...

Sonntag 1.11.2009 - 4:45 New Yorker Zeit, mein Wecker läutet und holt mich aus dem Schlaf. Nicht wirklich ausgeschlafen packe ich meine hergerichteten Sachen und mache mich auf den Weg zum Start.
Aufzüge des Hotels völlig überfordert, daher das Stiegenhaus, zum Glück nur aus dem elften Stock hinunter.
In der Hotellobby hektisches Treiben nervöser Marathonläufer, ich blende aus und wandere nach kurzer Nachfrage zu meinem Bus und steige ein. Kurze Zeit später trifft auch mein Bruder ein, seine Frau und mein Vater sitzen im Bus 1, wir im Bus 2. Nicht mal hier hat es der Reiseveranstalter geschafft die Familien gemeinsam unterzubringen, egal, andere Geschichte.

Busfahrt vergeht schnell und schon sind wir auf Staten Island im Startbereich. Dort werden wir euphorisch von amerikanischen Schülern empfangen, man kann schon erahnen was uns auf der Strecke erwartet. Einige male müssen wir unsere Bibs („show me your bib“)/Startnummern vorweisen da nur Läufer mit Startnummer im Startbereich sein dürfen. Etwas mühsam diese jedes Mal unterm Gewand hervorzukramen, da es 7:00 morgens doch kalt ist auf Staten Island.

Aufgrund Richys Bericht hab ich am Vorabend noch Kartons eingesammelt, so kann man beim Zugriegel’schen Treffpunkt „am Baum“ halbwegs trocken sitzen.
Die lange Wartezeit vergeht aber überraschend schnell, Bagels vertreiben den Hunger und American Coffee schmeckt zwar nicht gut, tuts aber auch. Es gibt noch Powerbars in jeglichen Varianten und allerlei anderes, auf dieses verzichte ich aber gerne.
Auch Luxemburger hat sich unterm Baum sein Plätzchen gesucht und so warten wir gemeinsam, irgendwann dann raus aus dem Trainingsanzug und rein in den Müllsack, Luxemburger macht noch einige Erinnerungsfotos, es wird gewitzelt und geplaudert um die Nervösität zu überspielen und die Wangen noch mit Österreich-Farben geschmückt, so kanns losgehen und endlich geht’s an den Start.

10:00 Verrazano Bridge, nach amerikanischer Hymne geht’s los, kurzes Abklatschen mit Vater, Bruder und Schwägerin und endlich geht’s rauf auf die Brücke. In meinem Hundekeckstascherl (bestes Lauftascherl ever) 3 Gels so wie der Glücksbär den meine Frau mir mit nach NY gegeben hat. Ich kann sofort locker loslaufen, auch wenn ich im langsameren Startblock gemeinsam mit meiner Family gestartet bin. Trabend ziehe ich an den anderen Läufern vorbei und bin gespannt was uns in Brooklyn erwartet.

1. Meile – 8:58 Langsam loslaufen im schwarzen Müllsack, das ist mal gelungen, aber fast 1 Minute langsamer als auf den geplanten 8er Schnitt/Meile um die 3:30 zu erreichen?, kurze Verunsicherung aber runter von der Brücke lasse ich es rollen. Ein kurzer Griff zum Glücksbären und Gedanken an zu Hause „Bring mich gut ins Ziel“.

2. Meile – 7:03 Gut, der Rückstand wäre mal wieder aufgeholt, der Müllsack wird in Superman-Manier vom Körper gerissen, jetzt heissts aber Tempo finden, mal sehen wie das weitergeht.

3. + 4. Meile – 14:32 (7:16/mile) Hier geht’s mit den Zuschauern richtig los, Brooklyn begrüßt die Marathonläufer, und wie! Ein Brüllen, ein Anfeuern wie ich es von keinem Lauf kenne. Ich laufe ständig auf der linken Seite beim Publikum, abklatschen, anfeuern, freuen. Vor lauter Euphorie vergesse ich auf Meile 3 den Split abzustoppen. Brav trinke ich Gatorade, obwohl gar nicht durstig. Das mein Tempo immer noch viel zu schnell ist weis ich, ich kann aber nicht bremsen, obwohl ich es versuche.

5. Meile – 7:22 Mengenweise Leute auf der Fourth Ave, Musikbands fast auf jeder Meile. Lollis, Candys, Bananen und vieles mehr werden gereicht. Ich schnappe mir Süßigkeiten und packe sie ins Tascherl, meine Tochter soll auch etwas von diesem Marathon haben. Das Tempo noch immer viel zu schnell, jetzt aber bremsen!

6. Meile – 7:44 Endlich etwas langsamer, oder wars nur die Steigung die soeben zu bewältigen war? Die Menschen klopfen auf alles was der Haushalt hergibt, Stereoanlagen stehen auf der Straße…

7. Meile – 7:28 Wieder werde ich vom Publikum überwältigt und ziehe das Tempo an, die Stimmung ist einfach unbeschreibbar. In den Getränkezonen stehen voll motivierte Helfer die einem die Becher mit einem „GATORADE!!!“ oder „WATER!!!“ Gebrüll reichen. Wieder einige Schluck und weiter.

8.Meile – 7:46 Jetzt hab ich mein Tempo gefunden, auch wenns noch immer schneller ist als der vorgenommene 8er Split, es fühlt sich gut an und ich feiere mit New York eine Laufparty.

9. Meile – 7:44 Passt, zwei regelmäßige Splits hintereinander, es läuft sich locker und ich sauge die Stimmung in mich hinein. „Good Job!“ „Looks Good!“ „Great!“ Ich weis nicht wie oft ich das auf den 26 Meilen gehört habe. Nach 1 Stunde 15 werfe ich ein Gel zur Absicherung ein und nehme mir vor das Zweite nach 2 Stunden 15 zu nehmen.

10. + 11. Meile – 15:47 (7:53/mile) Die 10te Meile hab ich wieder vergessen abzustoppen, teilweise bin ich mehr mit den Zuschauern am Feiern als am bewussten Laufen, ich grinse in die Menge, hebe die Hände und genieße den Jubel.

12. Meile – 7:52 Williamsburg, die Stimmung ist weg, die Juden machen beim Marathon nicht mit, aber eine kurze Pause von den Anfeuerungsrufen tut auch mal gut. Mir geht’s Bestens, laufe ich hier Marathon oder einen gemütlichen Trainingslauf? , von der Belastung her eher Zweiteres.

13. Meile bzw. HM – 7:50 bzw. 1:41:07 Die Splits endlich regelmäßig, ich hab schon massenhaft Zeit gut auf die 3:30. Die Halbmarathon-Zeit macht mich kurz Nachdenklich, einige gehen hier schon, bin ichs zu schnell angegangen? Aber der Blick auf Manhatten von der Pulaski Bridge lässt alle Gedanken verfliegen und ich laufe zum Rhythmus eines Trommlers über die Brücke.

14. Meile – 7:51 Es geht nun durch Queens, auch hier ist die Stimmung wie auf fast der gesamten Strecke (Williamsburg und die Brücken ausgenommen), man wird gefeiert und man feiert mit, auf gut Wienerisch ist der VCM nicht einmal ein Lärcherlschas dagegen…

15. Meile – 8:03 Der einzige Split (bis auf die erste Meile) über 8 Minuten, aber gewollt, da die Queensboro Bridge zu bewältigen ist, und ich absichtlich Tempo rausnehm. Auch fürs Trinken nehme ich mir mehr Zeit und werde etwas langsamer. Ab dem Scheitelpunkt lasse ich es laufen und rolle an den anderen Läufern vorbei, bin ja sowieso aufgrund des Starts im langsameren Startblock ständig am überholen.

16.Meile – 7:45 Von der Brücke runter eine scharfe links Kurve, alle laufen gedrängt ganz innen, ich nehm den längeren Weg am Publikum vorbei, klatsche ab und wachel mit den Armen, frenetischer Jubel brandet wieder auf, so fühlt man sich also als umjubelter Star…

17. Meile – 7:21 Es geht auf die First Ave. Ich werde im Gegensatz zu den meisten wieder schneller und bin am überholen, viele Geher sind schon dabei, der Österreicher Treffpunkt ist ca. bei Meile 18, es macht Spaß zu Laufen und den Leuten beim Warten auf- und Anfeuern Ihrer Angehörigen zuzusehen. Das zweite Gel, noch immer läuft es wie von selbst, das Gel nehm ich weil ichs mir vorgenommen hab, nicht weil ichs brauche.

18. Meile – 7:08 Vorbei am Östereicher Treffpunkt, ich erblicke meine Mutter und meine Arbeitskollegen und brülle ÖSTERREICH!!! in die Menge, der Adrenalinschub zündet wieder mal den Turbo… Hier gibt’s es auch Gels als Verpflegung, ich schnapp mir zwei und pack sie in die Tasche, brauchen werde ich sie nicht…

19. Meile – 7:30 Noch immer auf der First Ave, ich laufe eine Wasserstation ganz am Ende an um Wasser zum Kühlen der Oberschenkel aufzunehmen, der Bursch dort ist leider zu verträumt und reicht mir den Becher nicht her, so muss ich ohne Wasser weiterlaufen. 10 Sekunden später taucht plötzlich ein Helfer mit Rastazöpfen neben mir auf (Supervisor der Kids die das Wasser gereicht haben) und hält mir einen Becher Wasser hin, ich bedanke mich und mit einen „you’re wellcome“ ist er auch schon wieder verschwunden. Ich fühle mich wie ein Spitzenläufer dem das Wasser nachgetragen wird.

20. Meile – 7:39 Von der First geht es über die Willis Ave Bridge in The Bronx. Die Brücke ist mit orangenem Teppich ausgelegt da nur Gitter am Boden sind. Das Stadtbild ändert sich schlagartig, die Stimmung nicht. Mein Tempo noch immer konstant, bis auf warme Oberschenkel spüre ich sonst keine Verschleißerscheinungen.

21. Meile – 7:40 Weiter durch die Bronx, DJ’s an der Straße, sogar ein Rap-Battle kann ich kurz mitverfolgen. Und die Leute natürlich am feiern.

22. Meile – 7:17 Über die Madison Ave Bridge geht es zurück nach Manhatten. Menschen an der Straße werden immer mehr als es ohnehin schon sind. Es fängt an zu Brodeln und geht dem Ende zu. Mein Tempo erhöht sich wieder mal ohne das ich etwas dafür tun muss, wobei langsam melden sich nun wirklich dir Oberschenkel, doch Wasser hilft beim Kühlen, die Wadeln sind gut mit den neuen Kompressionsstrümpfen von der Marathonmesse versorgt. (ein perfekter Kauf, auch wenn man nichts Neues beim Marathon ausprobieren soll)

23. Meile – 7:20 Es geht die Fifth Ave hinauf an den anderen Läufern vorbei, einige wirken schon sehr gezeichnet, andere versuchen sich kurz an mich dranzuhängen, gelingt aber keinem. Noch immer solch schnelle Splits, ich kanns nicht ganz glauben, aber die Meilen werden hier wohl richtig stehen.
Das Publikum ist wie immer am Jubeln „Almost There!!!“ „Great!!!“ und wie immer „GOOD JOB!!!“ Zum ersten Mal fange ich an zu Rechnen, für mehr als das Sub 3:30 sich ausgehen muss, reicht es aber nicht. Das Gefühl das es sich ausgehehen kann begleitet mich seit dem Halbmarathon, nun bin ich sicher und das ich bei diesem Marathon nicht gehen werden, nicht mal bei den Trinkstationen, die ich fast immer anlaufe obwohl bei jeder Meile vorhanden.

24. Meile – 7:49 Das war jetzt schon hart für die Oberschenkel, aber der Split passt trotzdem. Das dritte und letzte Gel wird eingeworfen, jetzt brauch ichs auch schon. Es geht endlich in den Central Park und es kann jetzt nicht mehr weit sein. Zwei Meilen sind doch nix denk ich mir.

25. Meile – 7:24 Im Park geht’s rauf und runter und es macht mir richtig Spass, manche kriechen nur mehr dahin, bergab wird ich noch schneller, da spür ich gar nix, bergauf spür ich zwar die Oberschenkel aber das ist nun vollkommen nebensächlich. Plötzlich taucht links meine Mutter mit Fotoapparat auf und ich winke in die Kamera, und das Tempo wird natürlich auch gleich angezogen.

26. Meile – 7:47 Es geht wieder raus aus dem Park, was soll das jetzt, ich dachte im Central Park ist das Ziel. Kurze Verzweiflung macht sich breit, doch das Schild „1mile to go“ gibt mir die letzte Motivation. Die eine Kurve dann komm ich auf die Zielgerade die keine Gerade ist sondern ein Berg, zumindest nach 42 km.

26,2 bzw 42,195 – 3:20:28 (1:40/0,2 mile) Beim „400yards to go“ Schild fange ich an zu beschleunigen und sprinte, 300, 200, 100 … ZIEL

Jubel, Glückwünsche und wahnsinns Stimmung schwappen mir entgegen. Ich bekomme die Medaille umgehängt und bin nur noch glüklich. 3:20:28 - ich kann meiner Uhr nicht glauben und bin vollkommen überwältigt. Ein Fotograf beglückwünscht mich und stellt mich vor die Sponsorenwand für ein Foto, wieder komm ich mir vor wie DER STAR des Marathons. Das ich diese Zeit mit einem Negativsplit gelaufen bin (2ten HM in 1:39:21) hab ich noch gar nicht registriert. Den Lauf selbst noch nicht realisiert.
Danach noch die Wärmefolie umgehängt bekommen und das Finisher Bag geholt und mit einem kräftigen Schluck Gatorade geht’s weiter Richtung UPS Wagen zum Sackerl abholen. Der Weg ist zwar weit, aber ausgehen nach dem Marathon hilft… Beim UPS Wagen schnell umziehen und auf geht’s ins Hotel.

Dort gleich der Anruf zu Hause, erst im Gespräch mit meiner Frau realisiere ich was für eine Zeit ich grad gelaufen bin, ohne das es mir einmal schlecht ging dabei. Überglücklich sitze ich im Hotelzimmer und telefoniere, gerne wäre ich jetzt zu Hause und möchte meine Freude mit Frau und Tochter teilen…
Stattdessen gehe ich mit zwei Arbeitskollegen ins Pub auf zwei Buds, die tun auch gut und eine angenehme Müdigkeit macht sich langsam breit…


Resumee: Ich glaube ich höre jetzt auf zum Marathon-Laufen, ist zwar erst mein Zweiter, aber dieser wird sicher schwer bis gar nicht zu toppen sein.
„Sport stärkt Arme, Rumpf und Beine / Kürzt die öde Zeit / Und er schützt uns durch Vereine / Vor der Einsamkeit.“ (Joachim Ringelnatz)

Offline heitzko

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2009-11-01 ING New York City Marathon - dogrun
« Antwort #2 am: 07.11.2009, 20:30:46 »
du warst DER STAR des marathons :)! einfach super gemacht, großartig wie flott zu geworden bist seit deinem ersten! muss ein unglaubliches erlebnis gewesen sein, wenn du dir jede meile gemerkt hast :). bravo und danke für den schönen bericht!

Offline heitzko

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2009-11-01 ING New York City Marathon - dogrun
« Antwort #3 am: 07.11.2009, 20:31:12 »
ps: nix ist mit aufhören, komm ja nicht auf blöde gedanken ;)

Online JM

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2009-11-01 ING New York City Marathon - dogrun
« Antwort #4 am: 07.11.2009, 21:01:38 »
Nicht nur gut laufen kannst du, sondern auch eindrucksvoll dein Erlebnis wiedergeben. Es kommt aber wohl selten vor dass jemand einen Marathon derart genießen kann. So ganz ohne Schmerz - ja, da würde ich auch aufhören, das wird ja fad ;) Aber vielleicht solltest doch noch ein Schauferl zulegen und die magische 3 angehen. Und nach einem schmerzvollen sub3-Lauf, dann darfst du dann wirklich aufhören. Wäre ja vergeudetes Potenzial !
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Offline KITTY

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2009-11-01 ING New York City Marathon - dogrun
« Antwort #5 am: 08.11.2009, 13:54:05 »
also 2 marathons gelaufen und jedesmal neue pb, da kannst gar nicht aufhören zum laufen. gratukiere zu deinem spannenden bericht und zu deiner tollen zeit.
lg
peter

Offline pipel

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2009-11-01 ING New York City Marathon - dogrun
« Antwort #6 am: 09.11.2009, 08:29:18 »
Wow, toller Lauf auf einer schweren Strecke und dann noch so genossen. Und ein mitreißender Bericht, irgendwann muss ich wohl doch noch nach New York... :D Gratuliere dir zu einem Spitzenlauf!
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(Leo Bloom in "The Producers")

Offline Richy

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2009-11-01 ING New York City Marathon - dogrun
« Antwort #7 am: 09.11.2009, 09:41:04 »
Sehr guter Einstand auf der schweren Strecke.
Und wenn die auch noch über die ganze Distanz genossen werden kann, dann wird die Bestzeit am M nicht lange halten ;)  - Auch wenn was stimmungsmäßig schwer wird, eine adäquate Strecke zu finden ..
Gratulation zur tollen Leistung

Offline cbendl

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2009-11-01 ING New York City Marathon - dogrun
« Antwort #8 am: 09.11.2009, 11:47:59 »
Sehr mitreißend! So möchte ich auch gerne mal in NY laufen. Gratulation zum diesem wirklich guten Lauf!
hippocampus abdominalis

Offline StefanM

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2009-11-01 ING New York City Marathon - dogrun
« Antwort #9 am: 09.11.2009, 12:43:45 »
Wie kann man so schnell laufen und nebenbei noch Zuckerl für die Tochter einsammeln?
Dein Lauf und dein Bericht sind so wie die Stimmung dort - genial!

Offline Conny

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2009-11-01 ING New York City Marathon - dogrun
« Antwort #10 am: 09.11.2009, 17:15:43 »
Toll - gratuliere. Ja, das mit dem Zuckerlsammeln fand ich auch besonders nett und der letzte Satz kann ja nur ein Scherz sein! Aufhören? Im Gegenteil, bitte mehr davon!!

Offline boenald

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2009-11-01 ING New York City Marathon - dogrun
« Antwort #11 am: 10.11.2009, 14:23:06 »
hat eigentlich noch wer bei "6. Meile – 7:44 Endlich etwas langsamer, oder wars nur die Steigung die soeben zu bewältigen war?" so lachen müssen?? ein exemplarischer satz für einen lauf, der der offenbar von vorn bis hinten aufgegangen ist. schön ist das! das mit dem aufhören überleg dir halt noch mal, ok?
Paragraph eins: jedem sein´s.