Autor Thema: 2020-08-23 Wörthersee Halbmarathon - cbendl  (Gelesen 507 mal)

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2020-08-23 Wörthersee Halbmarathon - cbendl
« am: 29.08.2020, 11:26:57 »
Datum: 2020-08-23
Event: Wörthersee Halbmarathon
Distanz: 21,097 km

Ersteller: cbendl

Offline cbendl

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Antw:2020-08-23 Wörthersee Halbmarathon - cbendl
« Antwort #1 am: 29.08.2020, 12:26:15 »
Kärnten Läuft 2020 
Ab Mitte / Ende Juli war der Wurm drin. Müde, die ständigen Wetterwechsel nicht verkraftend, der rechte Oberschenkel begann sich mit Verhärtungen bemerkbar zu machen. Also (leichte) Schmerzen und keine Energie. Nichts Tragisches, das sollte sich leicht wieder in Ordnung bringen lassen, warteten doch zweieinhalb Wochen Urlaub im August auf mich und Training war auch die ganze Zeit möglich. Nicht berauschend, aber auch nicht schlecht.
 
Als der Oberschenkel nicht mit Dehnen und Rollen besser wurde, suchte ich Angelika auf, die Spezialistin für Notfälle. Mit nur einer Behandlung und danach eigenständig Übungen weiterführen verschwanden die Beschwerden – kamen dann zwar jeden Tag wieder, aber immer schwächer. Sehr gut. Ich hatte ohnehin der Gefühl, dass dieses Stechen mehr durch meine innere Anspannung bedingt war. Nur leider: Zwar wurden die Schmerzen im Bein weniger, meine Schmerztoleranz ging auch zurück. Obwohl ich deutlich merkte, dass das Bein besser wurde, wurde mir auf einmal kleines Ziepen im Bein fast unerträglich, und einige Male hörte ich einfach entnervt auf. Trotz Urlaub war die Erholung auch nur mäßig, der nächtens (nach U-Bahn-Betriebsschluss) arbeitende Saugroboter machte ein paar Nächte lang das Schlafen unmöglich. Gut, am Dienstag der Kärnten Läuft Woche funktionierte Laufen nach einer Woche Pause endlich wieder, d.h. das Bein war unverändert, der Kopf aber endlich wieder entspannt(er). Das mit den Voraussetzungen kein fulminanter Halbmarathon möglich war, war mir schon klar (Sommerlaufcup 5 km in 19:29 fällt ja doch nur unter "geht so"), die Frage war aber echt, ob ich überhaupt fahren sollte. Dafür sprach der Tapetenwechsel, mal wegzukommen und abzuschalten, dagegen der Aufwand und Anstrengung durch die "Reise" und den Lauf an sich. Dafür sprach ebenfalls, dass ich immer gesagt hatte, dass ich es toll fand, dass das Kärnten Läuft Team den großen Aufwand auf sich genommen hatte, unter den erforderlichen Auflagen ein taugliches Konzept für eine große Laufveranstaltung auf die Beine zu stellen. Nur aus der Ferne loben, aber dann nicht kommen, kam mir schäbig vor.
mit der überraschenden Nachricht am Mittwoch, dass ich zur Pressekonferenz eingeplant war, war die Entscheidung klar: Fahren. Und dort das Beste daraus machen. So viel zur Vorgeschichte.
 
So ging es Freitag Früh recht mühsam mit der Bahn Richtung Klagenfurt. Zug kam schon mit Verspätung, durch einen Unfall bei Baden wurden wir über die Pottendorfer Linie umgeleitet, gefühlt war es mehr Zustehen als Zugfahren. Und der Zug war auch eher eine historische Garnitur. Eh schon so geschlaucht zog ich dann also die "VIP-Karte" und gab Bescheid, dass ich verspätet in Klagenfurt ankommen würde, ob mich denn jemand abholen und dafür sorgen könnte, dass ich rechtzeitig bei der Pressekonferenz ankäme. Nicht, dass ich das nicht selbst auch geschafft hätte, aber ich wollte mal einfach durchatmen.
 
Die Pressekonferenz fand ich sehr positiv, ich hatte da Gefühl, dass wirklich alle froh waren, die Veranstaltung abhalten zu können und an einem Strang zogen. Es wurde ja auch sehr großer Aufwand getrieben, den Lauf sicher abzuhalten und auch auf kritische Rückfragen bzgl. Sicherheit aber auch bzgl. sportlichen Wert und Erlebniswert für die Teilnehmer gab es überzeugende Antworten.
 
Nach dem offiziellen Programm konnte ich entspannen, abends ein bisschen spazieren gehen und anschließend kurz Schwimmen und die Betonbeine durchlockern.
 
Samstag versuchte ich, angesichts der bevorstehenden frühen Tagwache am Sonntag möglichst lange zu schlafen – was mir sehr leicht gelang. ;) Der Morgenlauf war aber ein böses Erwachen. Um schmerzfrei zu joggen brauchte ich ganz schön lange, und der Lauf in 4:59/km war unverhältnismäßig anstrengend. Egal, Augen zu und durch, nach Kärnten Läuft stand ohnehin eine Pause an, auf die ich mich richtig richtig freute ... Und irgendwie würde ich den Halbmarathon ja schon schaffen. Den Großteil des restlichen Tages verbrachte ich im Bett oder im Garten auf der Liege, lesend bis ich dann am frühen Abend zu einem Spaziergang und Einkaufen aufbrach. Warum ich ausgerechnet in Klagenfurt Nudeln einkaufte? Weil ich Zeit hatte. :) Nach dem Wochenende war der Urlaub ja vorbei und die übliche Hetzerei würde beginnen. Dieser Spaziergang mündete in meinem Abenteuer beim Nordic Walk mit Louise, das einen Exkurs verdient. ;)
 
Sonntag um 04:00 war also Tagwache. Ich war für den Startblock um 06:00 vorgesehen. Dieser war eigentlich für Zeiten bis 1:25 gedacht. Dass das diesmal nicht drin war, war mir klar, aber ich wollte es hinter mich bringen, also blieb ich beim Start im 1. Block. Das Procedere war pro Viertelstunde 100 TN die in Intervallen von 3 Sekunden starten, d.h. Startvorgang über 5 Minuten, 10 Minuten Pause, und dann der nächste Block.
 
Um 05:10 verließ ich das Hotel um aufwärmend zum Wörthersee-Stadion zu laufen. Es war finster und kein Mensch zu sehen. Unheimlich, im Vergleich zu gewohnten Gewurl vor einem Lauf! Wäre der Weg zum Stadion nicht auf einer Hauptstraße verlaufen und ich diesen Weg am Vortag in die andere Richtung schon gegangen, ich bin mir nicht sicher, ob ich es richtig gefunden hätte. Ich verspürte doch ziemlich Anspannung: Würde ich rechtzeitig kommen? Würde ich alles finden? Ja, natürlich, und zwar auch obwohl ich das Stadion verkehrt herum umrundete und einen Umweg nahm. Punkt 05:30 war ich auf dem Parkplatz, wo sich die paar wenigen Starter sammelten. Auf einem Garderobeständer hingen einzeln Masken, die man sich für den Weg zum Start aufsetzen sollte und ein Sprecher gab immer wieder Erklärungen durch. Alles sehr übersichtlich. Um 05:45 kam die Anweisung, dass sich der 1. Startblock beim Vorstart sammeln sollte, ein großer Bogen neben dem Stadion. Von dort ging es dann in den Stadionbereich, dort anstellen – mit Abstand – zur Fiebermessung und weiter ging es die Stiegen hinauf zum 1. Rang, wo wir auf den Start warteten. Platz noch ein wenig aufzuwärmen gab es, jetzt hatte es auf einmal das Flair eines Eliterennens: Platz, genügend WCs und die Kamera überall dabei. Mein Ellenbogen-Gruß mit einem Haberer hat es ins Fernsehen gebracht :) (mein Start auf, der sah aber weniger toll aus).
 
Das Grüppchen sortierte sich in zwei Reihen und näherte sich dem Start. Abwechseln lief jemand aus der linken, dann aus der rechten Schlange los. Ab dem Vorstartbereich hatte es für mich eine gewisse Eigendynamik. Einzelstarts kannte ich ja schon vom Sommerlaufcup oder von Radrennen. Zu Beginn ging es eine Rampe hinunter vom 1. Rang auf Straßenniveau und dann durch die Stadt. Zum Glück war es inzwischen schon hell. :) Nach dem schnellen (teilweise bergab) ersten Kilometer war mir schnell klar: Das wird wirklich nicht besonders gut. Erst hoffte ich noch, mich auf ein halbwegs zügiges, halbwegs gebremstes Tempo einzupendeln aber mir war, abgesehen von der schwachen Form, unheimlich schwindlig, übel und ich hatte Kopfschmerzen. Ja, die Nacht war zwar eher kurz gewesen, aber nein, ich hatte nicht gesoffen, und dass es mir so übel ging, konnte nicht ausschließlich an leichter Übernachtigkeit liegen. Gleichzeitig lustlos aber doch überzeugt, das durchzuziehen, lief ich also die Strecke entlang. Die Strecke war gut ausgedacht, wie ich fand. Schön, mal was anderes, aber bestzeitentauglich nun nicht direkt. Immer wieder kurze Wald- und längere Schotterweg-Passagen, Brücken, Unterführungen, Haarnadelkurven. Aber ok, es ging nicht darum, hier eine Rekordstrecke herbeizuzaubern sondern zu zeigen, dass Laufveranstaltungen möglich wären. Es wurde an der Strecke angefeuert, uhrzeitbedingt nur zahlenmäßig schwach, aber was soll's, auch das gehörte dazu. und bei manchen Läufen "in the middle of nowhere" ist es auch nicht anders ("Stimmungspunkte" waren nicht genehmigt worden). Pace war so irgendwo zwischen 4:14 und 4:24, nicht schön aber erträglich. Aber, dann irgendwann erwischte mich auch noch Seitenstechen, bzw. so etwas Ähnliches. A scho wurscht, dachte ich, ich hatte schon über die Hälfte (es war irgendwo zwischen 12 und 15, da war ich gerade so daneben, dass ich auch die Kilometertaferl übersah), irgendwie werd ich es schon schaffen. Langsamer Laufen half leider auch nicht, so musste ich wirklich ein längeres Stück gehen und versuchte die Stelle zu massieren. Wenigstens waren die Beine weitgehend ok, also nur genauso matschig wie schon davor, und irgendwann ging es wieder mit dem Laufen los. An dem Punkt war natürlich die Zeit komplett dahin, nicht einmal unter 1:30 war mehr realistisch. Egal, es waren alles keine ernsthaften Beschwerden, die ein Aufgeben vernünftiger erscheinen ließen, also irgendwie weiter. Pace ging auf 4:34/km, 4:26/km und ab km 17 auch wieder unter 4:20/km. Begeistert war ich zwar immer noch nicht, aber mit etwas mehr Speed würde die Quälerei wenigstens früher ein Ende nehmen. So biss ich eben die Zähne zusammen und gab Gas. Der Einlauf ins Stadion war tatsächlich sehr stimmungsvoll. Moderiert wurde die Drittelrunde zum Abschluss wie vor einer gewaltigen Zuschauerkulisse, nur dass es eben leere Ränge waren. Anmoderiert wurde ich auch als (vermeintlich) beste Österreicherin und gesamt Vierte (was sich später als falsch herausstellte), aber es war immerhin ein Ansporn, am Schluss nochmal alles zu geben und mit einem würdigen Endspurt einzulaufen.
 
1:32:39 ist keine Zeit, die meinen Vorstellungen nur im geringsten entspricht. Rang 7 gesamt ist schon OK und im Bereich des Üblichen bei Kärnten läuft, nur ist da sonst eben auch Elite aus Kenia und Europa am Start. ;)
 
Aber: Gschafft is gschafft, ich hab mich nicht verletzt, bin heil zurück zum Hotel gekommen und später auch wieder nach Wien. Und ich finde auch jetzt, es war richtig zu starten und die Veranstalter haben einen tollen Job gemacht!
 
hippocampus abdominalis

Offline cbendl

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Antw:2020-08-23 Wörthersee Halbmarathon - cbendl
« Antwort #2 am: 29.08.2020, 12:28:28 »
Der Exkurs zum Nordic Walk  ;D
Und es begab sich, dass ich am Nachmittag einkaufen und spazieren war ...Dabei stieß ich auf die Halbmarathonstrecke, die mir im östlichen Teil noch unbekannt war. Und so beschloss ich, diese entlang zu gehen - bis mich ein (übereifriger?) Streckenposten mit dem Hinweis: „Da dürfen Sie nicht gehen, das ist hier gesperrte Strecke!“ verjagte. Nur bedingt streitwillig dachte ich mir, ok, dann nehm ich halt den anderen Weg zum Hotel zurück,. Doch eine Radfahrerin, die ebenfalls verjagt worden war, holte mich ein und meinte, ich solle den Posten doch ignorieren und meine Streckenbesichtigung fortsetzen. Nun ja, so keck direkt an ihm vorbei wollte ich doch nicht, also ging‘s parallel am Wiesen- und Waldrand entlang. Bis ...Bis ich im Wald Hilferufe hörte. “Hilfe, Hilfe! Ist da keiner? Hilft mir niemand?“ OK, was ist das jetzt??Also bin ich hin und entdeckt auf einem Weg eine einsame Nordic Walkerin. Desorientiert. Na gut, denke ich mir, ich lotse sie zurück zur Strecke, da will ich ja auch hin. Wir waren auch nur ca. zwanzig Meter von der Strecke entfernt. Genauer gesagt waren wir sogar AUF der Strecke, aber auf dem Stück, das zum Start zurück geführt hätte. Sie war auf einem Gegenverkehrsstück falsch wieder zum Start abgebogen. Wieder richtig auf Kurs bei km 2 war die Sache jedoch nicht zu Ende. Unter lautstarken Beschwerden, dass das unerhört sei, dass man sie so allein ließ - aber auch verzweifelt genug, dass sie mir leid tat - machte sie unmissverständlich klar, dass sie  Begleitung benötigte. Puh ... Und zwar in IHREM Tempo! „ICH KANN NICHT SO SCHNELL GEHEN!!!“ Kürzester Weg zurück zum Stadion (was ich eigentlich wollte - dass die drei Kilometer auf der Strecke nämlich laaang dauern würden, war mir klar) war für sie auch keine Option. Weil da irgendwo auf der Strecke müsste ja ihre Tochter sein. ??? Mit der sie nämlich unterwegs war Und die sie aber verloren hatte. (Zufall?!?! 😉). Also dann weiter. Alle paar Meter stehenbleiben und Lamento. Den nächsten Streckenposten am Weg informierte ich kurz, was da abging („Ich muss mir nur kurz den Schuh richten, gehen Sie schon mal weiter, ich komme gleich nach!“), vielleicht hätte er eine Lösung. Und so ging es die längsten drei Kilometer meines Lebens (ja, auch länger als das Martyrium von Annecy) durchs schöne Klagenfurt. Ich versuchte es mit Ablenkung durch Plaudern. Aber die Themen (woher sie kommt, wie toll sie ist, wie wichtig natürlich auch! - irgendwas mit "verstorbener Polizeipräsident" fiel selbstverständlich auch 🙄) wurden irgendwann  knapp. 🙄 Endlich war das Stadion in Reichweite! Bei der Abzweigung von der Strecke die vom Start kam wurde es nochmals so richtig zäh. “Wir müssen da links! Da geradeaus ist der Start! Da lassen sie uns nicht rein!“ Na gut, auch diese Hürde war irgendwann geschafft. Aber plötzlich (hallo Drama Queen!), als da eine Gruppe junger Männer (Sorte “Polterabendpartie“) war, die ich zum Anfeuern motivieren konnte, nahm meine Athletin Haltung an und stolzierte mit frischem Schwung weiter. Aha?1? 😆 Selbes dann dann auch bei zwei Streckenposten unmittelbar bevor es ins Stadion ging. Wobei, da wollte sie schon ein Päuschen einlegen. "Bitte gehen wir jetzt endlich weiter?!?" Dachte ich mir. Was ich sagte war aber: „Jetzt ist‘s nicht mehr weit ins Ziel und die jungen Männer sind nachher immer noch da.“ 😉Mit “Chariots of Fire“ für die Drittelrunde durchs Stadion ging es dann wieder mit frischem Schwung und stolzgeschwellter Brust dem Ziel entgegen.Geschafft! Was für eine Erleichterung!Danach war ich erledigt und die eineinviertel Stunden Tortur hätte ich mir wirklich gerne auf den Halbmarathon anrechnen lassen. ;)
hippocampus abdominalis

Offline Anna

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Antw:2020-08-23 Wörthersee Halbmarathon - cbendl
« Antwort #3 am: 30.08.2020, 11:06:45 »
Mal läuft es trotz schlechter Vorzeichen gut, mal auch trotz bester Vorbereitung schlecht - diese Ungewissheit am Tag x macht das Starten spannend und das Durchziehen trotz Problemen sehe ich mmer als Übung für den Arbeitsalltag. Für Louise hast du die Motivatorin gegeben, ich habe mir gerade überlegt, ob für sie das gestrenge  "Wadl vieririchten"  :baseballschlaeger: nicht die besser Taktik gewesen wäre - die ist ja im Selbstmitleid erstickt.Alles in allem hast du an beiden Tagen eine sehr gute Leistung erbracht, auch wenn sch das diesmal nicht in der Zeit niedergeschlagen hat.


Offline Josefstädter

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Antw:2020-08-23 Wörthersee Halbmarathon - cbendl
« Antwort #4 am: 30.08.2020, 15:33:40 »
Danke für den Bericht. War schön zu lesen. Allein dafür hat sich die Teilnahme schon ausgezahlt.  ;D
VCM Pop-up-Run 16.9.2020      7. Rauchwart-Marathon 26.9.2020      Wien Rundumadum - Die Ganze G'schicht 31.10.2020

Offline heitzko

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Antw:2020-08-23 Wörthersee Halbmarathon - cbendl
« Antwort #5 am: 30.08.2020, 15:50:54 »

Gratuliere Carola! Nicht nur einen zähen Halbmarathon absolvieren sondern nebenbei verirrte Louise perfekt coachen klingt nach einem anstrengenden und dennoch tollen Wochenende!

Online Ulrich

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Antw:2020-08-23 Wörthersee Halbmarathon - cbendl
« Antwort #6 am: 30.08.2020, 16:11:06 »
Es gibt halt Läufe, die sind was Besonderes. Heuer gilt das wohl für jeden einzelnen.Bravo Carola
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Online Pizzipeter

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« Antwort #7 am: 31.08.2020, 10:51:49 »
Trotz allem super, Carola  :)  und danke für deinen Bericht!
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Offline Naturhexerl

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Antw:2020-08-23 Wörthersee Halbmarathon - cbendl
« Antwort #8 am: 02.09.2020, 22:07:12 »
Danke für den Bericht und auch den Exkurs  8) :beifall:
"Du gewinnst an Stärke, Mut und Selbstvertrauen durch jede Erfahrung bei der du der Gefahr wirklich ins Gesicht siehst. Du musst das tun, wovon du denkst, dass du es nicht tun kannst." - Eleanor Roosevelt